Der Spieltag: 1. FC Nürnberg – 1. FC Heidenheim

Das Spiel gegen Heidenheim: Alles zum Spiel: Davor, währenddessen und danach.

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  1. Die Vorschau
  2. Das Spiel
  3. Das Fazit
  4. Die Statistik
  5. Die Noten

Vorschau

In Sachen Ausfälle herrschte am Donnerstag in der Spieltagspressekonferenz einigermaßen Klarheit: Pascal Köpke, Lukas Schleimer und Tim Handwerker fehlen langzeitverletzt, auch Kapitän Christopher Schindler verpasst das Duell gegen Heidenheim mit einer Oberschenkelverletzung, die Robert Klauß nicht näher diagnostizieren konnte, als dass sie im muskulären Bereich läge. Die medizinisch korrekte Einschränkung, dass die Übergänge zwischen Zerrungen und Faserrissen ja fließend seien, ließ Klauß sich in der Einschätzung allerdings ebenso wenig nehmen, wie die Ankündigung nicht vor kommendem Dienstag Prognosen hinsichtlich einer Rückkehr von Schindler zu treffen. Welche Spieler am Samstag beim Auswärtsspiel der U23 in Eichstätt zum Einsatz kommen, ließ Klauß weitgehend offen. Lediglich Bryang Kayo, der in der vergangenen Woche bei der ersten Mannschaft trainiert hatte, ist sicher nicht Teil des Spieltagskaders gegen Heidenheim.

Aufstellungstipp FCN

Für die Kaderauswahl bedeutet das also, dass folgende Feldspieler zu den möglichen 18 im Aufgebot gehören könnten: Fofana, Lawrence, Geis, Tempelmann, Lohkemper, Duman, Møller Dæhli, Shuranov, Wekesser, Nürnberger, Castrop, Wintzheimer, Hübner, Valentini, Duah, Gyamerah, Breunig, Daferner, Brown, Jahn, Vonic. Inwiefern Klauß gegen ebenso intensiv vorgehende Heidenheimer erneut auf Kwadwo Duah verzichten würde, um ihn dann – wie der ursprüngliche Plan gegen Regensburg gewesen war – frisch gegen eine müde Verteidigung zu bringen, wollte Klauß nicht verraten. Trotz der Parallelen darin, dass auch Heidenheim sehr intensiv spielt und den Gegner viel stresst, wollte Klauß die Gemeinsamkeiten nicht zu groß sehen und betonte statt dessen, dass die Brenzstädter ihren Stress vor allem dadurch erzeugen, dass sie sehr eng am Mann stehen. So erklärt sich auch die Tatsache, dass Heidenheim seit Jahren zu den laufintensivsten und laufstärksten Mannschaften der Zweiten Liga zählt.

Robert Klauß mahnte daher schon an, dass seine Mannschaft nicht in die direkten Duelle hineinspielen sollte, schließlich gehört Heidenheim auch seit Jahren zu den Teams mit der besten Quote in den Duellen ohne Ball, von denen sie auch weit mehr als durchschnittlich viele führen. Es geht also darum, spielerische Lösungen zu finden, um sich des Drucks und des Stresses des Gegners zu entledigen. Eines Gegners, der nach zwei Auftakterfolgen ohne Gegentor am vergangenen Wochenende gegen den HSV erstmals verlor und dabei auch weitgehend chancenlos geblieben war. Das lag auch daran, dass 15 Eckbälle der Heidenheimer wirkungslos verpufften, so dass Standards laut Frank Schmidt in dieser Woche explizit geübt wurden. Angesichts dessen, dass in Hamburg, aber auch in Rostock, aus dem Spiel heraus ebenfalls wenig Gefahr entstanden war, mahnte er jedoch: “Wir sind zwar in die Räume gekommen, aber wir müssen es final zu Ende spielen. Da muss die Konsequenz und Durchschlagskraft da sein, aber auch der letzte, der finale Ball.”

Aufstellungstipp Heidenheim

Ob Tim Kleindienst, Heidenheims Zielspieler, für diese Durchschlagskraft sorgen kann, ist derzeit noch offen, er und Mittelfeldspieler Dzenis Burnic waren unter der Woche krank, so dass Schmidt ihren Einsatz offen ließ. Gerade Kleindienst wäre ein herber Verlust, da der Stürmer mit seinen Abschlussqualitäten immer wieder für Gefahr sorgen kann. In der Pressekonferenz vor dem Spiel lobte Schmidt die Flexibilität in Sachen Grundordnung beim FCN und hob hervor, dass der Club in den letzten sieben Pflichtspielhalbzeiten kein Gegentor kassiert hat. “Wichtig ist, dass wir das Zentrum verdichten und da kompakt stehen. Ich glaube, dass der Raum für die Gegner des FCN eher auf Außen war. Selbst im 4-2-3-1 war es so, dass die Außenbahnen vor allem für die Außenverteidiger reserviert waren. Gegen Fürth waren sie sehr aggressiv, sehr leidenschaftlich, jeder Ball war umkämpft. Darauf müssen wir uns einstellen und das heißt auch, dass wir gut in den offensiven und defensiven Eins-gegen-Eins-Duellen sein müssen. Das ist die Grundvoraussetzung. Außerdem müssen wir uns clever aus dem Gegenpressing lösen, was der Club versucht zu spielen.”

Anhand jener Worte beider Trainer scheint das Spiel, das die knapp 26.000 erwarteten Zuschauerinnen und Zuschauer im Max-Morlock-Stadion erwartet, vorgezeichnet zu sein. Es wird viele Zweikämpfe geben, Heidenheim wird wahrscheinlich versuchen, sich über die Außen nach vorne zu spielen, da sie dort mehr Räume erwarten. Der Club wird dagegen offensiv wahrscheinlich – zumindest war es in dieser Saison weitgehend so – offensiv eher den Weg über das Zentrum wählen und versuchen, bei Ballverlusten den Ball sofort wieder zu erobern. Idealerweise geht das Spiel aus Clubsicht dann so aus wie die anderen beiden Heimspiele gegen Heidenheim unter Robert Klauß. Die wurden beide gewonnen.

Das Spiel

Aufstellung Nürnberg: Mathenia – Gyamerah, Hübner, Lawrence, Wekesser – Geis – Tempelmann, Nürnberger – Møller Dæhli – Duah, Daferner – Bank: Klaus, Fofana, Lohkemper, Duman, Shuranov, Castrop, Wintzheimer, Valentini, Brown

Aufstellung Heidenheim: Müller – Busch, Mainka, Maloney, Föhrenbach – Sessa, Schöppner, Beck, Beste – Thomalla – Schimmer – Bank: Eicher, Geipl, Pock, Rittmüller, Burnic, Kühlwetter, Keller, Theuerkauf, Qenaj

Geleitet wird die Partie von Florian Lechner. Für den 31-Jährigen ist es schon der vierte Einsatz in dieser Saison. die bisherigen drei Spiele waren klare Angelegenheiten. Paderborn fegte Karlsruhe ebenso aus dem Stadion (5:0) wie Viktoria Köln Rot Weiss Essen (4:1) und der SV Sandhausen im Pokal Schwarz-Weiß Rehden (4:0). Dem Club begegnete der für den Poeler SV von der Ostseeinsel Poel pfeifende Lechner letzte Saison beim 2:1-Auswärtssieg in Sandhausen. 2020/21 pfiff er – in seiner ersten Saison als Zweitligaschiedsrichter – das 2:5 gegen Hannover im Januar des Grauens.

18:31 Uhr: Anpfiff im Max-Morlock-Stadion

2. Minute: Ecke von Beste, Mathenia segelt darunter hindurch, doch Heidenheim kann daraus kein Kapital schlagen. Auch im Anschluss kommt der Ball noch einmal gefährlich an den langen Pfosten, doch der von Schimmer zurückgelegte Ball wird geblockt.

7. Minute: Der Club bietet Kevin Müller wiederholt den Aufbau über links an, um dann zuzustellen. Noch kann sich Heidenheim spielerisch lösen.

9. Minute: Beck lässt Gyamerah stehen, schlenzt die Kugel aufs Tor. Mathenia wehrt sicher ab.

12. Minute: Erste Mal, dass der Club in Richtung Tor kommt, doch die Flanke segelt durch den Strafraum und nach einem Missverständnis zwischen Nürnberger und Møller Dæhli ist der Ball weg.

16. Minute: Spiel sieht mehr oder weniger so aus, wie man es erwarten konnte. Heidenheim spielt über die Flügel. Kommt da auch schnell nach vorne. Die Flanken verteidigt der Club dann so mehr oder weniger gut weg. Nach vorne tut der FCN sich dagegen noch schwer. Chancen hatten bisher aber auch die Gäste nur eine wirkliche durch Beck.

19. Minute: Mathenia mit klasse Fußabwehr gegen Thomalla. Föhrenbach ist völlig allein auf dem linken Flügel. Gibt nach innen, Thomalla versucht den Ball ins Tor zu lenken, doch Mathenia wehrt ab.

Zwischenfazit nach einem Viertel der Spielzeit: Heidenheim dominiert den Club hier fast nach Belieben. Die Gastgeber finden bisher gar kein Mittel vors Tor zu kommen und geben auf den Flügeln viel Raum preis. Noch steht die Null, doch darauf kann der Club sich nicht verlassen.

24. Minute: Schimmer sieht Gelb, weil er die schnelle Ausführung eines Freistoßes durch Nürnberger verhindert.

25. Minute: Der Freistoß wird dann ausgeführt, kommt auf Daferner, der legt ab auf Duah. Der Schweizer schießt sofort und zwingt Müller zur Parade.

30. Minute: Ecke für den Club. Die landet bei Daferner, doch der jagt die Kugel drüber.

36. Minute: Der Club jetzt etwas besser im Spiel, ohne grundsätzlich viel gefährlicher zu werden. Das Spiel jetzt vor allem eines der gegenseitigen Neutralisation.

44. Minute: Thomalla mit der Führung für Heidenheim. Heidenheim kontert nach einer Balleroberung gegen Møller Dæhli überlegt in Richtung Clubtor. Föhrenbach spielt den Ball kontrolliert in den Rücken der Abwehr an den Strafraum. Die Hereingabe verpassen gleich mehrere Clubspieler. Thomalla hat Zeit, findet die Ecke und erzielt das 1:0.

Zwischenfazit zur Halbzeit: Der Club liegt nach einer richtig schlechten ersten Halbzeit zurecht mit 1:0 zurück. Die Gäste nutzen die angebotenen Räume aus. Der Club findet offensiv nicht statt.

46. Minute: Wintzheimer kommt für Geis. Könnte auf ein 4-2-2-2 mit Wintzheimer und Møller Dæhli als Flügelzehner herauslaufen.

47. Minute: Wieder eine Hereingabe der Heidenheimer in den Rücken der Abwehr. Doch Heidenheim verwertet die Chance nicht. Der Ball geht neben das Tor.

49. Minute: 2:0. Beck spaziert durchs Mittelfeld, lässt Hübner per Körpertäuschung stehen und schlenzt den Ball ins Tor.

56. Minute: Heidenheim zieht sich jetzt etwas zurück. Überlässt dem Club den Ball und der weiß damit wenig anzufangen. Spätestens am Strafraum verzweifelt er und findet keine Lösung.

58. Minute: Møller Dæhli setzt sich auf links durch, passt in den Rücken der Heidenheimer Abwehr, doch Daferners Schuss wird von Mainka geblockt.

59. Minute: Fernschuss von Tempelmann. Müller pariert nach vorne, doch Wintzheimers Nachschuss versandet.

61. Minute: Schimmer mit der nächsten Chance für Heidenheim, doch der Ball geht drüber.

64. Minute: Valentini und Shuranov kommen für Gyamerah und Duah.

Zwischenfazit nach drei Viertel der Spielzeit: Heidenheim erhöhte direkt nach der Pause. Nun beschränken sich die Gäste auf das Nötigste. Das reicht, weil der Club in der Offensive gar keine Lösungen findet.

74. Minute: Sessa fast mit dem 3:0. Nach einer Flanke von Beste kommt der Heidenheimer zentral frei zum Kopfball. Doch der Ball geht an die Latte.

78. Minute: Geipl kommt bei Heidenheim für Thomalla.

80. Minute: Nürnberger stolpert über den Ball. Beck schnappt sich den Ball, der Ball kommt zu Beste. Hübner läuft kläglich am Neu-Heidenheimer vorbei und der jagt den Ball zum 3:0 in die Maschen.

84. Minute: Qenaj und Theuerkauf kommen für Schimmer und Beck.

85. Minute: Nürnberger und Møller Dæhli gehen runter. Fofana und Castrop gehen rauf.

88. Minute: Rittmüller und Pick für Beste und Sessa bei Heidenheim auf dem Feld.

20:21 Uhr: Schlusspfiff.

Fazit

Der Club verliert nach einer katastrophalen Vorstellung auch in der Höhe verdient mit 3:0. Es mangelte den Gastgebern über 90 Minuten an offensiven Ideen. Über die gesamte Spieldauer – jenseits der Chance von Duah – kein Angriff zustande, der erspielt wurde. In der Defensive kamen dazu große Probleme mit dem Tempo der Heidenheimer zu Tage. So war gingen allen drei Toren Nürnberger Ballverluste voraus, welche die Gäste zu ihren Gunsten zu nutzen wussten. Auch wenn nach der Generalüberholung der Offensive und den verletzungsbedingten Umstellungen gewisse Startschwierigkeiten zu erwarten gewesen waren, so sind die bisherigen Ausführungen – mit Ausnahme des Derbys – gerade in der Vorwärtsbewegung mehr als ausbaufähig.

Statistische Parameter

Nürnberg Heidenheim
0Tore3
0,53/1,0/0,54expected Goals (Wyscout/538/DFL)2,08/1,4/2,37
0,84Post Shot xG (Wyscout)2,56
0,53xG ohne Doppelchancen (Wyscout)2,08
0,84PSxG ohne Doppelchancen (Wyscout)2,56
9Schüsse16
2Schüsse aufs Tor5
2Ecken6
2Freistöße1
48Ballbesitz zeitbasiert (in %)52
46,7Ballbesitz passbasiert (in %)53,3
80Passquote (in %)82
5Fouls11
25,1PPDA (gegnerische Pässe pro eigene Defensivaktion)10,5
4,4Challenge Intensity (Defensivaktionen pro Minute gegnerischen Ballbesitzes)5,3
17,7Spieltempo (Pässe pro Minute Ballbesitz)18,7
11Ballbesitzphasen (geg. Strafraum)14
00:13Ballbesitzdauer (Ø)00:14
*Alle Daten (außer den Varianten bei den xG) stammen von Wyscout. Benutzung der Daten von Wyscout unter der Journalistenlizenz des Anbieters.Die Terminologie von Wyscout wird in diesem Glossar erläutert.

Noten

SpielerCU-NoteKickernn.deBILDWhoScoredSofaScore
Christian Mathenia446,7/106,1/10
Jan Gyamerah646,9/106,7/10
James Lawrence+447,3/106,7/10
Florian Hübner656,6/106,3/10
Erik Wekesser556,4/106,3/10
Fabian Nürnberger656,3/106,3/10
Johannes Geis556,8/107,0/10
Lino Tempelmann557,2/106,9/10
Mats Møller Dæhli446,8/106,6/10
Kwadwo Duah556,4/106,8/10
Christoph Daferner556,2/106,4/10
Manuel Wintzheimer5-55,9/10 6,5/10 
Enrico Valentini446,1/106,4/10
Erik Shuranov5-55,9/106,4/10
Sadik Fofana6,1/106,6/10
Jens Castrop6,1/106,6/10
Durchschnitt4,924,646,47/106,54/10

157 Gedanken zu „Der Spieltag: 1. FC Nürnberg – 1. FC Heidenheim

  • Werden 3 Heimsiege hintereinander gegen FCH am Freitag mit Vollmond Realität ?
    Mit SR Lechner aus MV hat der FCN jedenfalls an einem Freitag beim SVS mit der letzten Aktion gewonnen.
    Heidenheim hat der Referee aus dem Nordosten noch nie gepfiffen.

    Antwort
  • Ein denkbar undankbarer Gegner. Aber kein unschlagbarer. In Anbetracht der bisher mäßigen Punkteausbeute wäre ein Sieg schon sehr wichtig. Gerne ohne Gegentor, damit die Defensive auch mental an Sicherheit zulegt.

    Antwort
  • Der wunderschöne Derbysieg hat natürlich vieles übertüncht, aber wir sind aktuell bei 4 von möglichen 9 Punkten, wenn man ambitionierte Ziele anstrebt diese Saison, sollte man gegen Heidenheim punkten am besten dreifach, wir spielen ja nicht in Heidenheim dort hängen die Trauben höher sondern hier zuhause. Dreier wäre eine schöne Sache einfach und würde die Weichen stellen, wenn man sich oben positionieren will. Wir haben diese Saison vorne viel mehr Optionen einfach mal 3 oder 4 vorne machen und hinten weniger als 3 oder 4 zulassen und dann paßt alles 🙂

    Antwort
  • Riesenreflex von Mathenia.

    Momentan scheint es eine Frage der Zeit, wann das 0:1 fällt ..
    Heidenheim ist drückend überlegen.
    Und die rechte Abwehrseite erinnert an ein offenes Scheunentor.

    Und der Spielaufbau aus der Abwehrkette ist mangelhaft. Zu statisch. Und dann hoch und weit und weg…

    Auf geht’s. Wehren!

    Antwort
  • So langsam kriegen sie Zugriff.
    2 gute Chancen zudem.
    Aber die rechte Abwehrseite schreit förmlich nach Vale.

    Antwort
  • Schön gemacht von Heidenheim. Überraschend, dass der Treffer über unsere rechte Abwehrseite fällt.

    Antwort
  • Verdient.
    Wie erwartet über unsere rechte Abwehrseite.

    Schlampiger Pass von Gyamerah, den MDD nicht verarbeiten kann im Halbfeld der Heidenheimer.
    Und dann trabt Gyamerah seelenruhig dem Geschehen hinterher.
    Absehbar. Beides.

    Vale: Warmlaufen bitte.

    Antwort
  • Lange genug gebettelt und jetzt ist es passiert. 0:1. Es ist zum kotzen. Im Mittelfeld nur Möller-Daehli in Normalform. Geis und Nürnberger für mich Totalausfälle.

    Antwort
  • Gegen Heidenheim zuhause liegt man wieder mal zurück!
    Sieht so aus, als hätten unsere Profis heute wieder mal keine richtige Lust, richtig Fußball zu spielen.
    Für diese Nichtleistung würde ich ihnen auch kein Gehalt zahlen!
    Da sollte sich jeder mal hinterfragen, ob er mit der richtigen Einstellung auf dem Platz steht!

    Antwort
  • Ein Auftritt wie man ihn seit langer, langer Zeit kennt. Zu Beginn völlig emotionsloser Sommerfussball, dann mal ansatzweise 10 Minuten so, wie man es von einer Profimannschaft erwarten darf, und dann wieder luschiges Getrabe. Sorry, aber wenn da keine klare Steigerung kommt, wird das heute nichts. Kein Fortschritt erkennbar bis jetzt. Heidenheim ist, zumindest bis jetzt, eine Nummer zu groß für Robbis Mannen.

    Antwort
  • Die Mannschaft im Schnitt maximal ausreichend.
    Mathenia, Duah und MDD etwas besser

    Nürnberger und vor allem Gyamerah schlechter…

    Die Null steht nicht mehr.
    Keine Idee im Aufbau, keine Körpersprache, kein Wehren.
    So wie sie heute auftreten, fällt es schwer, an eine Wendung in diesem Spiel zu glauben.

    Ganz zu schweigen mit dieser Performance mit einer Platzierung im ersten Drittel zu liebäugeln.

    Aber ich ahne die Erklärung. Es ist ein schwerer Gegner.
    Wie Pauli, Fürth und Regensburg sowieso…
    Und alle die noch kommen.

    Antwort
  • Jammern, daß “nur” 26.000 Zuschauer da sind und dann so einen lustlosen Hacke-Spitze-123 Auftritt hinlegen. Hochverdiente Führung der Heidenheimer, die normal Fußball spielen, das reicht heut locker und es könnte schon verdient 0:2 stehen.
    Immerhin sieht man heute einen Aufstiegskandidaten und dann halt den Club…

    schon fast interessant, wie unsere 11 Spieler gleichzeitig schlecht sind, da sticht keiner durch etwas bessere Leistung heraus.

    Antwort
  • Schön zugeschaut von unseren Spielern. Fehlt nur noch das sie applaudieren. Frechheit!
    Kämpfen!

    Antwort
  • Was haben die Buchmacher nochmal für diese Saison für den Club prognostiziert/vorher berechnet?

    Antwort
  • Dieser Wechsel kommt 35 Minuten zu spät. Man hat fast den Eindruck, als ließe Heidenheim uns immer mal phasenweise spielen, um dann wieder das Zepter zu übernehmen. Heidenheim beherrscht uns in unserem Stadion nach Belieben in der ersten Stunde. Blamabel.

    Antwort
  • Mit dieser Einstellung von Minute 1 – 20 verliert man jedes Spiel verdient und jeder der der im Stadion ist
    darf wütend sein.

    Antwort
    • Jep, Saison gestartet und schon jetzt keine Lust mehr. Warum geben wir soviel Geld für so eine lustlose “Mannschaft” aus? Und ich stelle jetzt die Trainerfrage.

      Antwort
      • Bei Manchester United gibt es nach dem 4 : 0 Debakel bei Brentford übrigens Straftraining.
        Würde des bei uns was bringen ?

        Antwort
  • Endlich.
    Überfälliger Wechsel rechts hinten.
    Aber warum Duah?!
    Daferner hat doch auch schon gebettelt…
    Der kann wenigstens mit dem Ball umgehen…

    Antwort
    • Das verstehe ich auch nicht, weshalb Daferner immer noch weiter Großchancen versieben darf und der schnelle Duah muss runter! Das hätte ich auch anders gemacht.

      Antwort
    • Toll, schon so früh in der Saison gleich eine Clubpause! Toller Gewinn für meine Freizeit am Wochenende!

      Erstmal auf Wiedersehen.

      Antwort
  • Einen Verteidiger bringt unser Trainer. Wahrscheinlich will er das 0:2 halten. Dieses fürchterliche Gebolze hat zu einem Großteil unser Trainer zu verantworten. Shuranow bringt er auch noch. 🙈🙈.

    Antwort
    • Endlich wird wieder über den Trainer gemeckert. Das hat mir irgendwie gefehlt. Wie Fußpilz.

      Antwort
      • Wahres müssen auch Optimisten ertragen.
        Platz 7-11 war meine Prognose.
        Und ab November wird es ungemütlich für RK.

        Beides ist SO zu optimistisch.

        Antwort
        • So lange dauert das nicht mehr. Bis zur nächsten Länderspielpause sind noch 5 Spiele. Sandhausen (A), HSV (H), Braunschweig (A), Bielefeld (H), Darmstadt (A). Die gezeigten Leistungen Ende letzter und Anfang dieser Saison sind ungenügend und wenn da nicht endlich fundamental an der Einstellung gearbeitet wird, kann es nur ganz dunkel werden.

          Antwort
  • Am schlimmsten finde ich immer, wenn unser Gegner engagierter wirkt. Das ist nun wirklich die absolute Basis, sowas darf eigentlich niemals passieren.

    Antwort
  • Die Heidenheimer dürfen auch andauernd von hinten in die Hacken treten und sehen nicht mal eine Verwarnung! Unglaublich!

    Antwort
  • Wir sehen sogar noch gegen den Heidenheimer Verwaltungsmodus hilflos aus.

    Sehr armselig heute!

    Antwort
  • Die liegen 0:2 zurück und spielen ihren Stiefel weiter. Dss ist eine absoluteFrechheit. Kein Aufbäumen gegen die Niederlage nichts. Langsam muss sich unser Sportvorstand auch mal um den Trainer Gedanken machen. Da kommt überhaupt nichts von der Außenlinie.

    Antwort
  • Nürnberger fährt Schlittschuh mit dem Ball.
    Kann man machen.
    Sieht toll aus und beschert uns das erwartete dritte Tor.

    Oh Mann.

    Antwort
  • Das Spiel heute kannst den Hasen geben. Kein guter Saisonstart. Dafür dass die Mannschaft verstärkt wurde sieht das bislang wenig überzeugend aus. Vor allem die Offensive nach wie vor problematisch. Wenn dann noch die Defensive abkackt wirds peinlich, so wie heute!

    Wäre ich heute im Stadion gewesen ich hätte auch gepfiffen, das ist viel zu wenig. Und Klauß wird zum wiederholten mal von den “basics” sprechen die gefehlt hatten.
    Wie wärs denn mal mit einem Mentalcoach?

    Antwort
    • Wo wurde die Mannschaft “verstärkt”?

      Für Sörensen wer? Wekesser?
      Für Fischer wer? Gyamerah
      Für Krauß wer?

      In jedem Mannschaftsteil hapert es gewaltig mit der Qualität. Defensiv, wie offensiv. Der sportlichen Leitung fehlt seit Jahren das Gespür für die Zusammenstellung des Kaders. Aber vom Aufstieg träumen.

      Antwort
      • Für Sörensen wurde eigentlich Lawrence verpflichtet, für Fischer Gyamerah und für Krauß sehe ich Castrop schon als starken Spieler für die Zukunft. Nein personell sehe ich uns nicht schlechter als letzte Saison. Das Problem kann nur im mentalen Bereich liegen. Die zwei Gesichter gegen Fürth und Heidenheim passen nicht zusammen. Da liegt das Problem in der Bereitschaft im Kopf. Nach zwei guten Partien gegen Fürth und Regensburg (mit Abstrichen) kam wieder mal der komplette Spannungsabfall und das wird in der Arbeiterliga 2. Liga eben auch gnadenlos bestraft. Aber genau da sehe ich den Trainer in der Pflicht!

        Nachdem die Abwehr komplett ebenso neu war gegenüber letzte Saison fehlen dann auch Führungsspieler, die die anderen mitreißen.

        Antwort
        • @ Juwe

          ” Nein personell sehe ich uns nicht schlechter als letzte Saison.”

          Wo habe ich das behauptet? Meiner bescheidenen Ansicht nach ist die derzeitige Mannschaft keinesfalls besser, als die in der vergangenen Saison. Nützen uns starke Spieler in der Zukunft,
          wenn solche in der Gegenwart fehlen?

          Was die Mentalitätsprobleme angeht pflichte ich dir bei.

          Antwort
          • “Nein personell sehe ich uns nicht schlechter als letzte Saison.”

            Wo habe ich das behauptet? ”

            hier: Wo wurde die Mannschaft “verstärkt”? In jedem Mannschaftsteil hapert es gewaltig mit der Qualität. Defensiv, wie offensiv.

            Also dein Beitrag klang schon sehr klar in die Richtung. Aber egal..

            Ich sehe die Verantwortung mehr beim Trainerteam und da speziell im mentalen, motivations Teil.

            Ich konnte das Spiel nicht live sehen wie gesagt, aber habe seitdem einige Zusammenfassungen gesehen und selbst in den Ausschnitten fällt schon das große Engagement der Heidenheimer auf und der “wir traben mal nebenher mit Modus” der Club Spieler. Ebenso bin ich ein Fan die Gesamtlaufleistung wenigstens als “Indikator” zum Willen der Mannschaft zu betrachten.
            Und da stehen 115km zu 122 km für Heidenheim schon ein großer Unterschied zu Buche. Das ist eine große Differenz und bestätigt den Gesamteindruck, es fehlten einfach Motivation und der Wille. Für mich sind das Alarmzeichen so kann eine Mannschaft auch dauerhaft in einen negativen Lauf rutschen.

            Antwort
  • Das ist ja heute eine Zumutung…
    Diese Truppe bräuchte jetzt Magath und den berühmten Medizinball

    Antwort
  • Die Mannschaft sollte lieber nach unten in der Tabelle schauen, als von Aufstieg zu sprechen. Das bekommt einigen wohl nicht, die schon wieder auf Höhenflug sind. Danke Heidenheim für die Klarstellung, wo sich der Club einzuordnen hat

    Antwort
  • Das ist ein Rückfall in finsterste Zeiten, als wir komplett ohne Intensität unterwegs waren. Intensität ist die Grundvoraussetzung. Gegen Fürth hat sie gestimmt, gegen Regensburg war es schon zu lasch. Jetzt haben wir gar keine mehr. Was kommt als Nächstes?

    Antwort
  • Also so schlecht waren wir zuletzt unter Keller. In allen Belangen ein Offenbarungseid. Bin gespannt, wie das analysiert und bewertet wird. Also ich bin fassungslos.

    Antwort
  • Glückwunsch an Heidenheim und vielen, vielen Dank das ihr das Gaspedal nur zu 60 Prozent durchgetreten habt. Sonst hätte es fünf bis sieben Stück gegeben.

    Antwort
  • Glückwunsch an souveräne Heidenheimer.
    Nett, dass sie in Halbzeit 2 nur verwaltet haben.

    Nennen wir es Fiasko.
    Mit Anlauf und Ansage.

    Antwort
  • Eindeutige Reaktion der Fans auf den Grottenkick unserer Mannschaft. Haben sie sich heute auch redlich verdient. Gottseidank war ich heute nicht im Stadion, sonst wäre ich noch mehr bedient gewesen. Mit dem Aufstieg haben wir bei unterstellter gleichbleibender Schlechtleistung sowie mangelnder innerer Einstellung auch heuer nichts zu tun.

    Antwort
  • Die Intensität hat gefehlt. Ja. Aber das allein war doch nicht ausschlaggebend. Wieder hinten nicht konsequent und löchrig. Vor allem aber nach vorne weiterhin einfallslos und weitgehend ungefährlich. Die Eindrücke der Rückrunde setzen sich nahtlos fort, unterbrochen nur vom Willensausbruch im Derby.

    Wir stehen völlig zurecht nicht im vorderen Tabellendrittel. Und orientieren uns nach unten. Hoffe DH bewahrt die Ruhe und RK kriegt schnellstmöglich die Kurve. Ansonsten droht ein hektischer Herbst und eine verschenkte Saison.

    Antwort
  • Bitte keine Worte mehr sondern die Außenseiterrolle in Sandhausen annehmen.
    Wie viele Gegentore haben wir eigentlich seit dem Abstieg zuhause gefressen ?
    Blutleer im 2. Heimspiel nach schwachem Ende 21/22.
    Bin auch fassungslos und in Sachen Mentalität ohne Hoffnung.

    Antwort
  • Der Kicker schreibt:
    “Heidenheim führt planlosen Club vor”.
    Treffender kann man es nicht beschreiben.

    Antwort
  • Ich hatte wirklich gehofft, dass das Derby eine Initialzündung gewesen ist. Leider ist es nicht so.
    Seit April spielen wir einen planlosen Rotz.
    Gegen Fürth hätte sich die Mannschaft auch selbst motivieren können.
    Der Trainer versteht es nicht, eine Mannschaft zu motivieren, die Basics abzurufen.
    Ich kann diesen emotionslosen Fußball nicht mehr sehen, das ist fürchterlich.
    Ich wäre für eine Ablösung.

    Antwort
  • Ich hatte heute abend zu tun, konnte eben erst aufs Ergebnis schauen und las … “chancenlos” 0:3. Uff bin erschrocken, was ist da denn heute passiert?

    Antwort
  • Ich konnte das Spiel heute beruflich bedingt leider nicht im Stadion verfolgen, sondern nur die 2. Halbzeit im TV. Man darf wohl im Nachhinein froh sein, sich den Stadionbesuch erspart zu haben. Und in der Tat nimmt die saisonübegreifend seit Monaten – abgesehen vom Derby – anhaltende Plan- und Lustlosigkeit inzwischen für mich erschreckende Ausmaße an. Trotz Verstärkung geht im Sturm noch weniger als in der letzten Spielzeit, im OM ist die Abhängigkeit von MMD größer denn je, im DM fehlt uns nach wie vor ein Ersatz für Tom Kraus bzw. ein spielstarker 6er, und die Defensive ist ohne Schindler vogelwild, wie heute einmal mehr zu sehen war. Und dass so gar kein Plan sichtbar war, wie man gegen eine körperlich robuste und laufstarke Heidenheimer Elf, erfolgreich dagegenhalten kann, das verwundert mich schon. Zumal genau dieses körperliche Dagegenhalten im Derby (aber beispielsweise letzte Saison auch im Spiel gegen den HSV oder D 98 durchaus funktioniert hat), so dass man nicht sagen kann, die Mannschaft könne das nicht. Sie zeigt es halt nur zu selten, bzw. nur in den “vermeintlich großen” Spielen, aber nicht gegen die Heidenheims, Ingolstadts und Sandhausens dieser Welt. Und genau das zu ändern, wäre meiner Meinung eine der Aufgaben des Trainerteams. Klar, wir sollten mit einem ersten Fazit noch bis zur Länderspielpause warten, aber es stimmen im Augenblick weder Tendenz noch Ergbnisse und erst recht nicht die spielerische Entwicklung trotz nicht geringer Investition in den Kader.

    Antwort
  • Nicht sehr Ruhmreich, wenn man bereits am vierten Spieltag schon gegen den Abstieg kämpft.

    Antwort
  • Zu den Noten, ich habe das Spiel nicht gesehen, daher sage ich dazu nichts, nur es fällt auf so viele 6er und 5er Noten habe ich zuletzt im Ingolstadt Spiel gesehen.

    Dazu die harschen Kicker Schlagzeilen
    “Euphorie beim FCN schon verflogen” und “Aktive Fanszene wendet sich ab” …und “Zweikampfverhalten nicht zweitligawürdig”

    ne Menge Holz haben sie sich drauf geladen in nur 1 Spiel.

    Antwort
    • Nee Juwe, nicht nur 1 Spiel. Das ist doch nur der Höhepunkt einer negativen Entwicklung bzw keiner erkennbaren Entwicklung.

      Antwort
  • Probleme:
    Klauß ist kein Motivator.
    Klauß richter sich (fast) IMMER nach dem Gegner – so lässt sich kaum eine Club-DNA entwickeln, die auf dem Platz spür- und sichtbar wird.
    Klauß‘ Bullen-Prägung scheint letztlich doch zu dominant zu sein, sonst würde das Clubspiel nicht schon so lange insbesondere in der Offensive kranken. Das falsche System/die falsche Spielidee für die falschen Spieler.
    Klauß muss dringend umdenken. Kein Stürmer konnte unter Klauß sein eigentliches Potential abrufen, weil dieser Trainer es nicht mag(!), dass man mit präzisen Flanken von außen auf Zielspieler im Strafraum agiert, sondern das „schöne Spiel“ mit Flachpässen durchs Zentrum bevorzugt, obwohl er ganz offensichtlich, außer vielleicht noch MMD, keinen Akteur im Kader hat, der dazu in der Lage wäre.

    Klauß muss motivieren lernen. Es kann nicht sein, dass der Fokus des Clubs nur auf sogenannte Top-Spiele (Derby, HSV u.ä.) gerichtet ist und das tägliche Brot, nämlich in der 2. Liga jedes verdammte Wochenende die Maximalanzahl an Punkten holen zu wollen, ganz offensichtlich nur widerwillig oder auch gar nicht verrichtet wird.
    Fragt sich, wer sich zu Höheren berufen sieht: Das fraglos ambitionierte Trainerteam oder die Mannschaft? Oder – im schlimmsten Fall: Alle?!

    Es ist höchste Zeit für eine Brandrede von Dieter Hecking, der allen richtig Feuer unterm Arsch machen sollte, damit diese Saison nicht schon jetzt in eine sehr unangenehme Richtung driftet und wir uns mal wieder unverhofft, unerwartet und für alle Beteiligten überfordernd im Zweitliga-Abstiegskampf wiederfinden.

    Ich fürchte, zu viele der Verantwortlichen empfinden die 2. Liga als temporär und das Ziel 1. Liga quasi als Selbstläufer, die ohnehin „irgendwann demnächst automatisch, denn wir sind ja der Club“, erreicht wird. Anders kann man sich diese jahrelange Quälerei kaum mehr erklären.

    Auch Fußball ist ein Spiel, das zu mindestens 80% im Kopf gewonnen werden muss. Und da tun sich beim Club seit Ewigkeiten himmelschreiende Defizite auf. Da hilft auch kein Mentaltrainer, denn diese Defizite scheinen viel zu grundsätzlich und manifest zu sein.

    Antwort
    • @Zuckerpass
      Genau das mit den “NichtFlanken”auf kopfballstarke Stürmer , die wir auch letzte Saison gehabt “hätten” , kritisiere ich schon seit Anfang letzter Saison!!!
      Deshalb ” performen” diese Stürmer, die vorher jahrelange viele Tore gemacht haben – beim Club nicht…

      Antwort
  • Die Formentwicklung seit Spieltag 27 der letzten Saison (und diversen Aussetzern zuvor) ist bedenklich.

    Keine Marke, keine Motivation, kein Einsatz, keine Ideen, keine Torjäger, kein TomK mehr, kein System, wenig (Fürth) bis nichts, was mir meine Befürchtungen vor der Saison drehen würde.

    Es wirkt wie ein Larifari Leipzig Lullaby, dem die Spieler in Qualität und Möglichkeit nicht gewachsen sind.

    Was ich dem Team und RK wünsche:
    In Ruhe arbeiten können bis Spieltag 10 Anfang Oktober. Und eine Fankultur wie man sie letzte Woche in Frankfurt bewundern konnte. Eine weiße Wand feiert das Team, auch wenn’s doof läuft.
    Bei der Verweigerung der Spieler natürlich ein frommer Wunsch. Wenn’s hilft: Ohren zu und Energie sparen, wenn RK doziert und dann raus und mit Spaß und Hingabe die Arbeit zum Vergnügen machen…

    Die Begegnungen bis Spieltag 10:

    Sandhausen (A)
    HSV (H)
    Braunschweig (A)
    Bielefeld (H)
    Darmstadt (A)
    KSC (A)

    Antwort
    • …Weiße Wand und Fankultur Frankfurt…

      Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Die SGE hat letzte Saison ganz Deutschland mitgerissen und permanent Leistung gezeigt. In der Fankultur sind wir absolut vergleichbar. Wir Fans haben aber ein feines Gespür was abgeht. Und da ist der große Unterschied. Die tollen Leistungen Dr SGE wurden nicht durch einen Sieg übermächtiger Bayern geschmälert. Bin mir sicher dass das bei uns genauso wäre, siehe letzter Pokalsieg.

      Aber wir backen viel kleinere Brötchen. Wir träumen von Konstanz, Aufbau und dass sich endlich mal wieder was entwickelt. Es ist noch nicht so lange her, dass wir auf Augenhöhe mit der SGE in der Rele standen. Jetzt sind wir Mittelmaß in Liga 2.

      Trotzdem feuert die Nordkurve das Team an., fahren ü5000 nach Regensburg. Die Blöcke 7-11 haben trotz miserabler Leistung weiter supported. Wenn nix, aber auch gar nix zurück kommt fand ich die Ansage von Koblenz und die Reaktion darauf absolut gerechtfertigt.

      Verwundet hat mich die beleidigte und dünnhäutige Reaktion unseres Coaches. Fakt ist dass das gar nix war gegen Heidenheim. Da bringt das Geschwafel über Wollen, hätte können und Herz auf Platz bringen nichts. Einfach mal sagen „das war nix“ wäre gut. Dann kann er sich entweder vor die Mannschaft stellen, oder auch mal über Außen Druck ausüben und ne Resktion einfordern. Mit seinem Rumgeiere und die Fans in die Opern-Ecke zu stellen damit hat er sich keine Gefallen getan.

      Antwort
  • Braunschweig geht ohne Punkt am 7. Spieltag gegen uns auf die Wiese.
    Ob wir mehr als 4 haben?

    Antwort
    • Stellt Braunschweig bis dahin den Spielbetrieb ein?
      Vielleicht steht der Aufsteiger ja bis dahin vor dem Club? 17 Torschüsse in Kiel – die kämpfen wenigstens jedes Spiel, da kann man irgendwann auch mal punkten. Spätestens aber am 7. Spieltag gegen den Club.

      Antwort
  • Man kann doch mal tippen ,oder ?
    Der BTSV hat wirklich in jedem Spiel alles rausgehauen und am 1. Spieltag gegen Hamburg viel Pech gehabt.

    Antwort
  • Naja, von wegen Weiterentwicklung. Keiner hat erwartet, dass es so einen müden Kick je wieder geben wird. Jeder hat es verdrängt. Und jetzt ist es wieder passiert. Völlige Leistungsverweigerung. Ein Heidenheim, das einen Trainer hat, den ich schon immer bewundert habe, der es versteht, die Mannschaft optimal einszustellen. Ein echtes Schlitzohr. Seit wir den Deal mit Burgstaller verloren haben, der viel zu leichtfertig aufgegeben wurde schwante mir, dass ein solches Spiel wieder folgen würde. Von einem Knipser weit entfernt, die Abwehr wieder der Hühnerhaufen und das Mittelfeld im Schlaftaumel. Wer sich da als Clubfan zu sehr reinsteigert, wird wieder versaute Wochenenden erleben. Der Trainer ist jetzt gefragt, seine Schonzeit läuft jetzt langsam aus. Und auch Hecking muss mal Kante zeigen.

    Antwort
  • @Zuckerpass. Kann mich Derbfuss nur anschließen. Dein Kommentar bringt es genau auf den Punkt.

    Antwort
    • Derbfuss und Harald, freut mich, dass Ihr Eure Zustimmung kundtut. Gibt ja keine Daumen mehr…

      Antwort
  • Schließe mich in 2 Punkten Zuckerpass an, die mir auch schon lange auffallen. Ich bin natürlich nicht in der Kabine dabei, aber ich habe auch ein wenig Zweifel ob Klauß ein besonderer Motivator ist, da wirkt vieles zu leise, zu glatt zu smooth. Ok ich kann mich auch täuschen aber das sind eben Eindrücke von außen. Zweiter Punkt tatsächlich ist bislang jeder Stürmer unter Klauß stagniert oder gar schlechter geworden. (Fairerweise ergänzt, das Problem war auch schon vor Klauß da) … ich will aber nicht alles in Frage stellen auch er ist noch ein junger Trainer und kann sein Profil nachschärfen, aber wir “eiern” jetzt schon ziemlich lange herum und mit Aufstiegsambitionen hat das nun wirklich nichts aber überhaupt nichts mehr zu tun. Wir stehen jetzt bei 4 von 12 Punkten. Kein brillianter Start.

    Antwort
  • Man kann nur hoffen, dass es einen Ingolstadt/KSC Effekt gibt, nach diesem Grottenkick.

    Die Erkenntnis kann nur lauten: wenn wir nicht jedes Spiel angehen wie gegen Fürth, dann wird das nichts!

    Antwort
    • Das Format ist schon gut, weil es eine Klammer um den Spieltag macht, aber mir fehlt in der Analyse die Tiefe, die es früher gab, mit Viertelstunden-Grafiken und sonstigen Auswertungen.

      Dass das Spiel Scheiße war, sehe ich selbst, aber ich würde auch gerne wissen warum.

      Antwort
        • Genau! Damit Flo in Ruhe darüber nachdenken kann 😀

          Nein, im Ernst ( 😀 ), ich hab nur kommentiert und nicht an den Abwesenheitsstatus gedacht 😉

          Antwort
  • Drei Dinge in der Defensive finde ich besonders bedenklich:

    Erstens: Gyamerah hat im Mittelfeld seine Momente, ist aber defensiv nicht vorhanden.

    Zweitens: Geis ist nur in der Form wie gegen Fürth eine Hilfe. Kann er diese nicht abrufen, fehlt definitiv ein starker Sechser.

    Drittens: Nürnberger ist ein permanentes Sicherheitsrisiko. Er sollte eigentlich keine Defensivaufgaben nahe der letzten Reihe übernehmen. Nicht das erste Mal, dass er einen so genannten Todesball verstolpert. Als Mittelfeldbeißer ist er okay, aber zu weit hinten lieber nicht.

    Das ist die Basis. Ohne ein gutes Fundament kann auch die Offensive nicht funktionieren. Da halte ich uns generell für gut aufgestellt, aber wenn von hinten nichts kommt, funktioniert es vorne auch nicht.

    Antwort
  • Vielleicht sollte man doch mal den jungen Jahn als Sechser ausprobieren. Der war doch schon ziemlich nah dran an der ersten Mannschaft.

    Antwort
    • Also ein 6er reißt es nicht raus wenn dahinter eine 4er Kette steht die so noch nie zusammengespielt hat noch dazu ohnen echten Leader wie Schindler es zb. ist.

      Antwort
      • Das hat mit der 4er-Kette wenig zu tun, wenn 2 der Tore aus der 6er-Position entstehen (und das dritte über RV; das ist zwar Kette, aber das Problem habe ich ja separat angesprochen).

        Antwort
      • Was würde im schlimmsten Fall passieren? Dass wir mit Jahn auf der 6 verlieren? Schaffen die Jungs auch mit Geis,Nürnberger und Tempelmann auf der 6.
        Ich würde es auch ausprobieren, Tom Krauß hat die Chance auch bekommen und war nur geliehen.

        Antwort
        • Wie wäre denn eigentlich die Idee mit Castrop auf der 6 ? … unfassbare Dynamik, giftig könnte er das nicht auch auf der Position? Für seinen Run in der Regionalliga wird er selbst auf Tiktok von Hundert Tausenden immer noch gefeiert. Will sagen mit seiner Dynamik Löcher zuzulaufen vor allem auch in der Rückwärtsbewegung, wäre das nicht einen Versuch wert?

          Antwort
  • Bin schon ziemlich enttäuscht! So darf man in einem Heimspiel nicht untergehen!
    Für mich sind die nächsten beiden Spiele entscheidend. Wenn in Sandhausen und gegen den HSV keine deutliche Leistungssteigerung folgt und man in diesen Spielen auch keinen Punkt holt, was durchaus möglich ist, dann ist Robert Klaus nicht mehr zu halten.
    Man sah Felix Magath gegen Fürth und auch in Regensburg auf der Tribüne!
    Aber meiner Meinung nach sollte Hecking dann übernehmen!

    Antwort
  • Also ich finde dass Schindler schon in der Rückrunde ziemlich abgebaut hat .Da ist Hübner für mich eher ein Leader.

    Antwort
    • Hübner als Leader sehe ich nicht, habe mir eben nochmal alle drei Gegentore angesehen, 3 mal ist Hübner maßgeblich an den Gegentoren beteiligt. 1. Gegentor Hübner steht 2m neben dem Passgeber auf Linksaußen (Stürmersicht) und macht überhaupt keinen Druck auf den Paßgeber bleibt 2m weg, der dann beim Abnehmer direkt zum Tor vollstreckt wird. 2. Tor .. wieder Hübner als Gegenspieler, eine einfache Körpertäuschung reicht aus wie man sie in der Bezirksliga ständig sieht und Direktschuss ins Tor. 3. Tor wieder Zweikampf Hübner fast identisch zum 2. Tor die gleiche! einfache Körpertäuschung und Direktschuss ins FCN Tor. … bei allen 3 Tore für mich maßgeblich beteiligt als nebenher Traber oder statische Slalomstange, die man simple umkurven kann. Daher finde ich auch Florians Note 6 zutreffend.

      https://www.youtube.com/watch?v=r47-MVQrh2w

      Antwort
  • Wir haben keinen Leader im Kader , aber einen Teammanager der während der Begegnung auf der Bank
    mit seinem Smartphone unterwegs ist.
    Habe ich bis jetzt bei keinem anderen Verein gesehen , weder national noch international.

    Antwort
  • Wir hätten schon einen Leader, der einzige der in der Vorbereitung gezeigt hat, was weder Schindler noch Hübner noch Lawrence zeigen, nämlich dass er das Spiel aus der Abwehr mit Übersicht schnell eröffnen kann – ohne ständiges Hin- und Hergeschiebe, ohne auf Geis zu warten und ohne Rückpass zu Mathenia – auch wenn er nur geliehen ist, nämlich der junge Fofana.
    Leider wird er jetzt immer nur die letzen 3 Minuten eingesetzt. Schade.

    Antwort
  • Was Gyamera defensiv abliefert, da wäre mir dann doch lieber good old Valentini in der Kette rechts. Auch nicht immer sattelfest, der aber zumindest auch Spirit mit rein bringt und die Mannschaft auch mal pushed. Ich finde wir haben ein Mentalitätsproblem, beim Trainer (zu leise, zu smooth) angefangen. Und da dachte man so ein starkes Derby gäbe einen Schub. Es kann doch nicht die FCN DNA sein, immer wenn mal eine starke Leistung kommt und man darauf aufbauen könnte, kackt der Club wieder komplett ab. …Klauß erläutert überall die hohe Erwartungshaltung und die Jungs hätte sich zuviel Druck gemacht. What?? … da meint man fast wir wären im Halbfinale der Euroleague gestanden, es war aber nur ein Spieltag 2. Liga gegen Heidenheim.

    Antwort
    • Daumen hoch, Juwe.

      Ich will jetzt nicht auf Begrifflichkeiten herumreiten, aber nach einigem Hin- und Herwenden des (auch bspw. beim BVB) vielzitierten Terminus „Mentalitätsproblem“ kommen mir Zweifel, denn würde dies in der Heidenheimheimspielform realiter existieren, dann wäre das Team zu so einem engagierten Auftritt wie gegen das Kleeblatt nicht fähig gewesen. Es scheint also eher ein Mentalitätsabrufproblem vorzuherrschen.

      Wo kommt das her? Und wieso „Erwartungsdruck“, der eine ganze Mannschaft offensichtlich derart krass lähmt, dass man sich auch über ein 0:6 nicht hätte beschweren können. Am gerade mal 4. Zweitligaspieltag, zu Hause gegen Heidenheim (wie Juwe das schon richtigerweise anmerkte).
      Man mag sich gar nicht vorstellen, wie diese Mannschaft zusammenbricht und geradezu implodiert, wenn es gegen Ende der Saison spürbar um mehr gehen könnte als „nur“ 3 Punkte.

      Klauß ist als Trainer in der Pflicht, den Kader so einzuschwören, dass jeder Spieler richtig Bock hat, auf dem Platz alles zu geben. Die Lizenzspieler haben alle das (ohne Zweifel hart erkämpfte) Privileg, ihren Lieblingssport zum sehr gut honorierten Beruf zu machen. Es gibt hundert gute Gründe, den von Klauß zitierten „zu hohen Druck“ rauszunehmen, indem man die Trainingseinheiten auch mental so gestaltet, dass die Spieler alle(!) Lust auf das Spiel und den Wettbewerb haben. Versagensangst und Erwartungsdruck sind auf so einem Niveau natürlich nichts Ungewöhnliches. Und genau deshalb sollte das Team um Robert Klauß in der Lage sein, damit umzugehen und auch die ganz basale Freude am Fußball zu vermitteln, ohne dass „besondere Spiele“ (Derby, vermeintlich größere Gegner, evtl Pokalspiele) gegen die eher „unbesonderen“ aufgewogen werden. Nein, jedes Fußballspiel, für das ich als Profi meinen Hobby auf hohen Level zum Beruf machen kann, ist es wert, mit vollem Einsatz und möglichst frei im Kopf gespielt zu werden.

      Man schaue mal auf die Entwicklung in Köln beim Effzeh: der gleiche Kader mit neuem Trainer spielt volles Rohr Angriffsfußball, ohne Angst, sogar ohne Modeste. Und nicht mehr gegen den Abstieg, sondern im oberen Regaldrittel.
      Alles Kopfsache.

      Antwort
      • 100% Zuckerpass, kicken können sie alle mit kleinen Unterschieden, der Kopf entscheidet, der Wille.

        Antwort
        • Es kann einfach nicht sein, dass die ganze Mannschaft mit so einem Problem (Einstellung, Erwartungsdruck, Mentalität – whatever) ins Spiel geht.
          Dass einzelne Spieler mal Schwierigkeiten haben – geschenkt, sind ja schließlich auch nur Menschen und deshalb können alle möglichen Einflüsse (auch privater Natur) auf sie einwirken, die einen hundertprozentigen Fokus am Spieltag möglicherweise erschweren.

          Aber nicht die ganze Truppe. Da ist schon mehr im Argen bzw. mangelt es einfach an Übermittlungskompetenz.

          Antwort
        • Wundert mich eh manchmal, warum in die einzigen 90 von 10.080 Minuten in der Woche, auf die es wirklich ankommt, nicht selbstverständlich immer alles an Engagement hineingegeben wird, was geht. Einfach nur von An- bis Abpfiff, eine echt überschaubare Zeit. Liegt vielleicht daran, dass Fußball für zu viele (unserer?) Profis doch eben „nur“ Beruf ist, der mal mehr, mal weniger routiniert abgewickelt wird?

          Antwort
    • Hallo Monika, da steht aber nicht, dass Schindler gespielt hätte, sondern dass er abbauen würde und Hübner kein Leader wäre.

      Das ist was völlig anderes.

      Antwort
  • Uli Forte geht beim DSC ohne Punkt aber mit der Rot Erfahrung von Sandhausen am 1. Spieltag-
    Rekord für die Ewigkeit.

    Antwort
    • Ich kann mich täuschen. Aber ich glaube Jeff Vliers hat beim Club damals nur 3 Spiele als Trainer überstanden? Wir waren jedenfalls noch auf der heimreise aus dem Urlaub, als ich irgendwo eine Bild Schlagzeile darüber las 😉

      Antwort
      • Du hast recht. Zwar ist er 1979 (Zweite Liga Süd) erst nach ST 4 entlassen worden, aber ST 3 ist aus irgendwelchen Gründen für uns ausgefallen. Ab ST 5 hat dann wieder Robert Gebhardt übernommen.
        ST 1: 1:4 in Saarbrücken
        ST 2: 0:1 gegen den Freiburger FC
        ST 3: ———
        ST 4: 2:2 gegen den VfR Bürstadt (nach 2:0 Führung)
        Also 3 Spiele, 1:5 Punkte, 3:7 Tore, Trainer weg. Selbstverständlich auch das rekordverdächtig..

        Antwort
    • Wie machen wir denn jetzt weiter? Was ist, wenn jetzt nach der weitgehenden Arbeitsverweigerung gegen Heidenheim in Sandhausen wieder dieselbe “Reaktion” erfolgt, wie damals nach dem 0:5 Skandalspiel gegen Ingolstadt in Karlsruhe das 1:4? Unwahrscheinlich scheint das bei den bisherigen, hauptsächlich ausbleibenden Reaktionen nicht zu sein.

      Fast schon traurig-lustig, die Feststellung der hiesigen Zeitung, daß das Publikum “diese Saison erstaunlich ungeduldig wäre”.

      Ja, verdammt, das sind wir! Nach sovielen Jahren des Erleidens von unglaublich miesen Fußball, erwartet man in der Tat, das die Protagonisten ihren Job einfach mal machen! Und nicht nur 15 Minuten lang oder eine Halbzeit lang sondern ganze Spieldauern und das auch noch hintereinander und in Folge! Da sind wir jetzt unverschämt…. pffft.

      Antwort
      • Wir sind diese Saison erstaunlich ungeduldig?

        Könnte das vielleicht mit dem ausgegebenen Saisonziel, dem miesen Saisonauftakt, der saisonübergreifend schlechten Serie, dem harten anstehenden Programm und der Tatsache geschuldet sein, dass alle die Eingespieltheit als größten Startvorteil gegenüber Bielefeld, Fürth und Co. gesehen haben?

        Ja, die Saison ist lang, aber wenn man sieht wie Club unter Druck in den letzten Jahren immer wieder komplett versagt hat, sei es im Abstiegskampf oder letztes Jahr im Rennen um einen Aufstiegsplatz, dann weiß man, dass das eine unangenehme Saison werden könnte, wenn man nicht bald Lösungen findet.

        Antwort
        • Sehr unangenehm sogar, wenn man bedenkt wie die vermeintlichen Kellerkinder bis auf Braunschweig schon gepunktet haben und es den Druck gegen den 1. FCH umbedingt gewinnen zu müssen nicht gab.
          Wenn ich sehe wie die anderen aggressiv und eklig unterwegs sind ist leider alles möglich.

          Antwort
        • Sehr unangenehm sogar, wenn man bedenkt wie die vermeintlichen Kellerkinder bis auf Braunschweig schon gepunktet haben und es den Druck gegen den 1. FCH umbedingt gewinnen zu müssen nicht gab.
          Wenn ich sehe wie die anderen aggressiv und eklig unterwegs sind ist leider alles möglich.

          Antwort
  • Richtig 3 Spiele 79/80 ,aber beim 2 : 2 gegen den VfR Bürstadt holte er einen Punkt und wurde danach mit
    einem Teil der Tageseinnahmen aus dem Match im Schuhkarton von Michal A . Roth verabschiedet.

    Antwort
  • @Juwe:
    Ich bin ganz neu hier, komme aus der Bamberger Ecke.
    Zu deinem Vorschlag die 6 mit Castrop zu besetzen. Ich würde hier unseren Waliser mal probieren. Für mich der ballsicherste Spieler im Team. Der hat Übersicht und ich hab das Gefühl, dass er ein Spiel auch gut lesen kann und den öffnenden Pass spielen kann. Und abräumen kann er auch. Bin am Freitag aus dem Stadion und das war mein erster Gedanke.

    Antwort
  • Laut kicker denkt der HSV ernsthaft über Dovedan nach. So wie wir derzeit offensiv auftreten, wäre er auch für uns eine Verstärlung…

    Antwort
  • Unser Torschützenkönig der letzten Saison mit satten 7 Saisontoren, wer kann da schon widerstehen Die letzten Jahre ausgebildet von einem jungen Trainer, der garantiert jeden Stürmer schlechter macht …

    Antwort
      • Ja Morgenstimmung war auch mit dabei… aber ich frage mich auch wirklich, was aus einst erwartungsvollen Stürmern geworden ist, Shuranov, Schäffler, einzig Köpke kann man dem Trainer nicht vorwerfen. Das waren für die 2. Liga schon durchaus Namen. Dann Daferner & Dua … brechen jetzt auch nicht gleich Startrekorde nach 4 Spielen, wenn gegen Heidenheim die Null auf der falschen Seite steht.

        Ich gebe auch offen zu in Nürnberg arbeiten nicht viele Trainer konstant eine 3. Saison hintereinander, aber statt Weiterentwicklung sehe ich irgendwie nur Stückwerk. Von 4 Spielen hat nur 1 wirklich funktioniert, das dann aber sehr schnell komplett wieder verpufft ist.

        Antwort
        • Zugegeben, ich bin auch echt frustriert und sauer. Und Ungeduld,wie uns neuerdings vorgehalten wird, kann man uns im 3.Trainerjahr auch m.E. nicht vorwerfen. Dass allerdings die Stürmer nicht funktionieren,wie Du meinst,sehe ich anders. Ich jedenfalls möchte auch nicht für viel Geld bei dieser Mannschaft vorne drinn stehen. Da kommt doch nichts aus dem Mittelfeld. Pro Spiel gibts mit viel Glück 1-2 Angriffe,die mal etwas durchdacht wirken.
          Aber verdammt nochmal, warum können sie es mal ausnahmsweise gegen Fürth? Wie hat das unsere Motivationsabteilung geschafft?
          Dann müßten sie ja diese Woche auch leichtes Spiel haben. Denn nach dem letzten Spiel gegen Sandhausen (in Nürnberg) und diesen lustigen Toren nach Eckbällen, müßten unser Team ja mehr als motiviert sein.
          Ich glaub, ich geh am Samstagnachmittag lieber wandern…..

          Antwort
          • Aber du kannst ja nicht leugnen, dass die komplette letzte Saison unsere Stürmer fast völlig abgesattelt haben! … 7 Tore der beste Torschütze, Dovedan ein offensiver Mittelfeldspieler mehr Beweis geht ja gar nicht. Das kann ja normal nicht sein. Aus dem Grund wurde vorne auch viel getan personell. Trotzdem frage ich mich, wo ist das riesen Talent von Shuranov hin, warum kam Schäffler mit der Zweitligaerfahrung zu fast nichts die ganze Saison über?
            Du hast Recht, was solln sie auch tun, wenn die Pässe oder Flanken vorne nicht kommen, aber genau das ist doch die Aufgabe des Trainers! Mir geht es nicht darum die Spieler besser zu machen, die waren gut, sondern das Spiel so auszurichten, damit man die Stürmer auch einsetzt und in Szene setzt! Wir haben mächtig Power vorne mit Wintzheimer, Duah, Daferner, Shuranow, …. aber wir haben kein konstantes Spiel nach vorne! von wenigen Aktionen abgesehen. Das ist für mich die Verantwortung des Trainers das Spiel so aufzubauen, dass die Stürmer Chancen bekommen und abschließen können.

            Antwort
            • Aber am Spiel nach Vorne krankt es doch gefühlt seit ewigen Zeiten! Es ist ja fast schon FCN-DNA. Während zB der HSV seit dem Abstieg im Regelfall ne ziemliche Angriffswucht hinbekommt (und Chancenwucher betreibt). Ähnlich verhält es sich mit den Nachbarn. Wie kriegen die es seit Jahren hin, einen meist gepflegten Offensivfußball zu präsentieren, trotz Traineraustausch, trotz umgekrempeltem Kader? Und warum wird es bei uns nur schleppend besser.
              Oder bin ich beim Club schlicht überkritisch?

              Antwort
              • @Block4
                “Wie kriegen die es seit Jahren hin, einen meist gepflegten Offensivfußball zu präsentieren, trotz Traineraustausch, trotz umgekrempeltem Kader? Und warum wird es bei uns nur schleppend besser”

                Genau DAS ist es ja,was einem so verzweifeln läßt !! Und das hat (wie an manchen Teams zu sehen ist) auch nicht immer nur was mit Geld zu tun

                Antwort
              • Überkritisch eventuell nicht, aber man darf als Fan nicht vergessen, dass man in seiner Betrachtung schon sehr solipsistisch ist und immer erstmal davon ausgeht, dass das eigene Erleben einzigartig ist. Grad der Vergleich mit Fürth ist ja spannend. Wenn man sich da mal umhört dieser Tage, dann ist nichts von Kontinuität oder schönem Fußball zu hören, sondern man ist eher verwundert, warum man nicht das Rennen um die erste Entlassung gewonnen hat. Man sieht als Fan halt in der Regel die anderen Teams nicht so intensiv und daher auch nicht deren Phasen, die schlecht sind, deren 30 Pässe ins Aus kommen in den Highlights halt nicht vor. Daher ist man als Fan mMn immer überkritisch. Das sieht man auch dran, dass Reaktionen auf schlechte Ergebnisse oder Spiele überall gleich sind und auch daran, dass jeder meint, nur das eigene Team würde benachteiligt, sei immer der Aufbaugegner für die anderen, etc. Man nimmt halt vor allem sich war. Was nicht heißen soll, dass die Kritik am Offensivspiel beim FCN nicht berechtigt ist, allerdings muss man da eben nicht nur auf die Kontinuität des Trainers schauen, sondern auch auf die Diskontinuität der Angreifer und der Anspruch, das sowas nach sechs oder acht Wochen schon blind laufen muss, ist wahrscheinlich zu hoch gegriffen, zumindest bei Spielern, die eben nunmal aus nem Grund Zweitligakicker sind. Was Sorgen machen darf mMn ist die Tatsache, dass man es bisher quasi noch gar nicht geschafft hat, auch mal Phasen zu haben, wo es nach mehr aussah.

                Antwort
  • Ohne Sarkasmus als Ventil wären die letzten Jahre als Fan dieses Clubs für einige wahrscheinlich gar nicht zu ertragen…

    Antwort
  • Mit Krauss hat unser Club sicher keine Perspektive , das hat er bereits zu Ende der letzten Saison bewiesen !
    Der Sieg im Derby hat geblendet , doch keine Wende gebracht !
    Die Mannschaft braucht ein Konzept das sie auch umsetzen kann und individuelle Ansprache und Motivation !
    Mit leeren Floskeln wird es nicht besser ! Man sollte dem Beispiel Bielefeld folgen !

    Antwort
  • Warum schreibt der kicker zum Dosen-Ersatztorwart Janis Blaswich, daß er ein gebürtiger Nürnberger ist. Da kam in deren Redaktion jemand mit dem David Raum durcheinander!?

    Derweil reüssiert unser U19 Spieler Can Uzun in der türkischen U17 Nationalelf. Der scheint ja einiges Talent zu haben.

    Antwort
  • Wie sind ja angeblich bekannt dafür dass wir junge Spielertalente weiterentwickeln.Jetzt müssen wir es nur noch schaffen junge Trainertalente weiter zu entwickeln…….

    Antwort
    • Nett isser ja…trotzdem das Ingolstadt Spiel war auch eine Initialzündung (mit Zeitzünder) vielleicht war es das Heidenheimspiel ja auch.

      Antwort
  • Auswärtssieger-kannst Du das Trainer bashing nicht lassen?Oder such Dir einen anderen Verein

    Antwort
    • Wenn man 40 Jahre clubfan ist und 25 Jahre ne Dauerkarte hat wechselt man nicht so leicht den Verein .Man macht sich halt seine Gedanken .Von Trainerbashing war nie die Rede eher von Trainerförderung.
      .

      Antwort
    • @MonikaBack
      Ich sehe kein Trainer Bashing ziemlich krasser Vorwurf ohne Sachargumente, in einem Fan Forum ist es ok verschiedene Meinungen zu diskutieren, dafür ist es da. Das ist ja kein Lobhudelei Altar. Ich sehe hier auch keine Ausuferungen und Klauß hat nach wie vor viel Kredit aber nach 3 Jahren ist eine Lehrzeit auch mal vorbei und man muß auch liefern in im Profisport. Mit Ausnahme des Derbys läuft es schon einige Monate unrund. Die Vorbereitung war auch ziemlich durchwachsen. Das Heidenheim Spiel erinnert auch ein wenig an Vorbereitungsspiele wie gegen WS Tirol, wo gegen einen überschaubaren Gegner plötzlich einfach gar keine Leistung kommt. Darüber sollte es in einem Fan Forum erlaubt sein zu diskutieren ohne dass jemand die/der eigentlich nie etwas beträgt andere maßregelt.

      Antwort
  • Warum sollte es denn nicht erlaubt sein, den Trainer zu kritisieren???
    Er ist jetzt die dritte Saison hier und es ist nach wie vor kein System zu erkennen. Nur laufen und jagen kann es nicht sein.
    Er bringt kein Feuer rein, steht am Spielfeldrand wie ein Schuljunge.
    Gerade was die Stürmer betrifft, habe ich keine Ahnung, was er mit ihnen macht.
    Unter RK hat jeder Stürmer eine Minusentwicklung genommen.

    Antwort
      • Die Darmstädter haben heute wieder ihre Provokationen untergebracht und der HSV ist voll in die Falle getappt.
        Wieder mal ist es dem SVD Kapitän Holland gelungen seinen Gegenspieler zur Explosion zu bringen.

        Antwort
  • Gestern hat in der Europa – Conference – League- Qualifikation der SK Rapid Wien beim FC Vaduz im Hinspiel 1 : 1 gespielt. Die Liechtensteiner sind gerade vorletzter in der Challenge – League (zweithöchste Spielklasse) in der Schweiz und haben den Rekordmeister aus Österreich über fast die komplette Spielzeit dominiert.
    Habe mir das Match im ORF angeschaut und ein 4 : 1 wäre völlig in Ordnung gewesen.
    Wiens Trainer Feldhofer sprach danach von einer beschämenden Leistung seines Teams und Kapitän Hofmann nannte sie indiskutabel und eine Beleidigung für jeden Rapid – Fan.

    FCN – FCH war vom Gastgeber auch indiskutabel und zumindest eine Beleidigung für jeden der im Stadion war, aber auf klare Worte wird beim FCN gerne verzichtet.

    Antwort
    • Wie viel klarer als „wir haben ein schlechtes Spiel gemacht“ soll es denn sein? Es hat doch nun wirklich keiner beschwichtigt. Im Gegenteil, sowas ist doch viel klarer als der populistische Reflex von „beschämend“ zu sprechen, der letztlich auch nur zur Ruhigstellung der Fans dienen soll, weil man meint, die wollen das hören.

      Antwort
    • Mir sind Aussagen nach deutlich verlorenen oder schlechten Spielen ziemlich egal, zumal sie häufig nur Alibi und Lippenbekenntnisse sind und sich wiederholen. Wenn ein Trainer dauerhaft – bis auf ein paar wenige Ausnahmen – und mit unterschiedlichen Spielern und Formationen, eine Mannschaft nicht zu einer professionellen Einstellung bringt, dann hat er sowieso keine Argumente.

      Antwort
  • ” Die Grundtugenden um in der 2. Bundesliga zu punkten
    haben wir wieder vermissen lassen” wäre für mich klarer weil es die traurige Wahrheit ist.

    Antwort
  • Jetzt den Fokus aber wieder positiveren, wir reißen was im (sportlich) ekligen Sandhausen. Sandhausen ist körperlich überlegen dann muß der Club eben den Ball schnell machen.

    Leider hat beim letzten mal keiner geantwortet auf die Idee, was spricht eigentlich dagegen Jens Castrop mit seiner brutalen Laufstärke und Giftigkeit auf der 6 spielen zu lassen zb. in einer Doppelsechs?

    Antwort
  • Bald die ersten 10 min vorbei und dabei schon viele scheunentorgroße Lücken in unserer Defensive mit zwei guten Torschanxn für die Badener. Das 1:0 für Sandhausen dauert nicht mehr lange.
    Bisher leider ein abstiegsreifer Auftritt unserer Farben.

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  • Jetzt werden wir besser, was jetzt wirklich nicht so schwierig ist. Am Auffälligsten sind unsere Assi-Fans, die mit Becherwurfen bei Eckbällen vor dem Block glänzen.

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