Verwechselt

“Duah am Ball”, sagt der Mann im Fernseher, “Duah, der mit zwei sehenswerten Toren dafür gesorgt hat, dass der 1. FC Nürnberg mit 2:0 vorne liegt…”

 

 “Ich weiß gar nicht, wann unsere Mannschaft das letzte Mal mit zwei Toren geführt hat.”

 

 “Ich auch nicht. Muss lange her sein, mein Sohn.”

 

“Doppelwechsel beim neunmaligen deutschen Meister und vierfachen Pokalsieger. Castrop und Wekesser verlassen den Rasen und Breunig und Valentini kommen ins Spiel.”

 

 “Oje.”

 

“Warum oje?”

 

“Remember Rostock!”

 

“Ach so. Ja. Valentini wurde eingewechselt und prompt legte er dem Gegner den Ausgleichstreffer auf (klick).”

 

 “Da hat sich Weinzierl verwechselt.”

 

“Das sollte man nicht sagen. Woher will Weinzierl wissen, dass Valentini einen solchen Bock schießt?”

 

“War doch nur ein Wortspiel, mein Sohn.”

 

“Sieht nicht so aus, als wäre mit den Wechseln auch ein Systemwechsel verbunden. Valentini ersetzt Castrop eins zu eins auf der vorderen rechten Seite und der 18-jährige Breunig, der bislang noch kein Zweitligaspiel bestritten hat, bezieht die Position des linken Verteidigers, die zuvor Wekesser bekleidete. Wünschen wir dem Debütanten viel Glück und gute Nerven…

 

 “Dann drücken wir dem jungen Mann mal die Daumen, mein Sohn! Drücken wir ihm die Daumen!”

[Zum Spiel: klick, klick, klick.]

80 Gedanken zu „Verwechselt

  • 13.11.2022 um 22:35
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    Wunderschönes Wortspiel.

    Wirklich überlegenswert ist es, das Kölsche Grundgesetz auf seine Herkunft zu prüfen. Mir scheint, der Ursprung müsste an der Noris liegen, so treffend wie die Artikel unseren Club bzw. unseren Umgang mit ihm beschreiben:
    https://www.frueh.de/frueh-erleben/typisch-koeln/das-koelsche-grundgesetz

    Ob es sich hierbei um eine klassische Verwechslung oder ein ahndungswürdiges Plagiat handelt, hmm.
    Aber es sollte auf alle Fälle eine fränkische Version geben…

    …aber zurück zum schönen Wortspiel.
    Es gibt noch eine dritte Lesart. Der Wechselfehler, der mir gerade in den Sinn kam, ist 10 Jahre her.
    Er ereignete sich zur Saison 2012/13 und führte einen Brasilianer aus Bukarest zum Club.
    Leider…
    https://youtu.be/533hYheFZCg

    Davon ist unser “Küken” weit entfernt und es war bemerkenswert, wie die Kollegen ihn aufgemuntert haben.

    Antwort
    • 13.11.2022 um 23:07
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      Fand ich auch bemerkenswert, wie Trainer und Kollegen den jungen Breunig getröstet und aufgebaut haben. So muss es sein.

      Ich erinnere mich an ein grausames 1:3 in Bochum damals in der Horrorsaison, als Benedikt Willert im Tor patzte und man ihn alleine im Regen stehen ließ. Geht gar nicht.

      In der ARD-Mediathek gibt es aktuell einen Live-Stream zum Härtetest der Mädels in den USA. Nehm ich noch mit. Bier dazu. Fußball ist schön. 😉

      Antwort
      • 14.11.2022 um 02:40
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        Breunig hat das gut verkraftet und danach die Nerven behalten. Gut so!

        Damit die Saison noch nicht zuende ist, nehm ich noch das Pokalspiel der Mädels mit. Gerade Tickets besorgt.

        Ich bin bereit für die Sensation!

        Antwort
  • 14.11.2022 um 07:00
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    Ich glaube der knappe 2:1 Sieg gegen Paderborn gestern war das wichtigste Spiel der ganzen Vorrunde.

    Bei einer Niederlage, wäre der FCN Tabellen Schlußlicht der 2. Liga gewesen und das für sehr lange Zeit in der WM Pause ohne Möglichkeit es durch eine bessere Leistung zu ändern.

    Eine Niederlage oder vermutlich sogar schon ein Unentschieden, hätten die Zweifel am neuen Trainer Markus Weinzierl in 2,5 Monaten Pause weit in das Jahr 2023 hinein, kaum mehr kontrollieren und einfangen können. 2,5 Monate wäre es in den Diskussionen vermutlich nur um eine Fehlbesetzung der Trainerposition gegangen.

    Die Mannschaft scheint ein Mentalitätsproblem zu haben zumindest eine hohe Verunsicherung. Monatelang am Tabellenende als Schlußlicht zu stehen hätte mit den Köpfen der Spieler etwas gemacht und sicherlich nichts Gutes.

    Kwadwa Duah hat gestern zwei fast unbezahlbare Tore erzielt, die viel mehr bedeuten als 3 Punkte.

    Antwort
    • 14.11.2022 um 10:18
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      Das sehe ich genauso. Der Sieg war für den Tabellenstand, das Gefühl und das Vertrauen in Weinzierl essentiell. Woher das chronische Mentalitätsproblem in Nürnberg kommt, weiß ich nicht. Es hat m.E. nicht nur mit einem schlechten Tabellenstand zu tun, weil das ja schon die Jahre davor, wie auch beim Saisonstart auf St.Pauli zu sehen war. Duah muss m.E. im Sturm gesetzt sein. Er kann alles und ist schnell. Er würde in einer besseren Mannschaft nich viel besser performen. Was man allerdings mit Shuranov, Daferner und Köpke anfangen soll, weiß ich nicht. Die hinzubekommen, scheint eine ganz schwere Aufgabe zu sein. diaferner wird auf Ansage der nächste Schäffler und Schleusener.

      Antwort
      • 14.11.2022 um 11:32
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        Würde nicht alle drei Stürmer in einen Sack stecken.

        Schleusener wurde bei uns lange Zeit falsch eingesetzt, so dass sein Torinstinkt erst beim Showdown in Ingolstadt zum Tragen kam. Außerdem fehlte ihm nach einer langwierigen Verletzung die Spritzigkeit. Schau Dir mal ein KSC-Spiel an und Du siehst einen Schleusener, der fit ist und richtig eingesetzt wird.

        Schäffler harmonierte anfangs sehr gut mit Lohkemper. Dann verletzte sich Lohkemper und Klauß konnte nichts mehr mit Schäffler anfangen. Später verletzte sich auch Schäffler.

        Daferner agiert vor dem Tor bisher äußerst unglücklich. Wie ein Storch im Salat. Dass er es aber deutlich, deutlich besser kann, bewies er in Dresden. Daferner ist derzeit unser größter Kämpfer und wichtig im Anlaufen. Wertvoll als Mannschafts-Spieler. Sollte er seine Torjäger-Qualitäten wiederentdecken, wäre er ein Top-Neuzugang.

        Da Daferner aber für den Klauß-Fußball als Schäffler-Nachfolger geholt wurde, muss man sich schon fragen, ob man das Geld nicht besser anderweitig investieren hätte können. Diese Kritik müssen sich Rebbe und Hecking durchaus gefallen lassen.

        Antwort
        • 15.11.2022 um 08:54
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          Was ich letzte Rückrunde von Dresden gesehen habe, war Daferner
          im Storchenmodus, schon da vergab er einige scheinbar leichte Bälle. Fürchte, dass er kein Torjäger mehr wird, der Unterschied in Ballbehandlund und Schusstechnik
          zb zu Duah ist selbst für Laien erkennbar. Aber Daferner steht wo ein Stürmer stehen muss, arbeitet viel, schafft Lücken, ein rundum mannschaftsdienlicher Spieler. So wie einst ein Schroth, der Räume für Mintal schuf. Und da sehe ich das eigentliche Manko, wir haben keine torgefährlichen Mittelfeldspieler im Kader! Daferner traue ich, wenn er und die Mannschaft endlich einmal einen Lauf haben, dennoch bis zu 10 Tore zu, mit Selbstvertrauen geht halt vieles leichter.

          Antwort
  • 14.11.2022 um 09:26
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    Leider war das gestern – wie schon befürchtet – tatsächlich ein Pyrrhussieg.

    Wekesser und Lawrence werden beide mit Knieverletzungen monatelang ausfallen…

    So ein Scheiß!

    Jedenfalls gute Besserung den beiden!

    Jetzt wissen wir auch, wofür es gut war, dass Nürnberger zum LV umgeschult wurde…

    Antwort
    • 14.11.2022 um 09:58
      Permalink

      …und wir wissen, wozu es gut war, den jungen Breunig schon gestern ins kalte Wasser zu werfen.

      Was für ein scheiss Pech.

      Breunig und auch Brown werden gebraucht. Hübner ist hoffentlich bald wieder einsatzfähig, wenngleich man sich darauf nicht verlassen darf. Den jungen Jahn sollte man jetzt konsequenter heranführen.

      Und ein passsicherer “Staubsauger” für die Doppel-Sechs, der auch IV kann, sollte drin sein. Auch als Vorgriff für die neue Saison. Ist sicherlich nicht leicht zu finden für einen bezahlbaren Preis. Aber es ist der Job von Olaf Rebbe, dies zu lösen.

      Gestern konnte man zum ersten Mal von so etwas wie einer Achse sprechen . Mathenia (kicker-Note 3,0) – Schindler (2,5) – Geis (2,5) – MMD (2,5) – Duah (2,0).

      Antwort
      • 14.11.2022 um 10:14
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        ich spinn jetzt mal rum und werfe eine Leihe von Kevin Möwald bis zum Saisonende ins Rennen. Er kann auf der 6 spielen. Ist zwar kein klassischer 6er, aber mit Fabi Nürnberger neben sich kann es sehr gut klappen, weil er läuferisch stark ist, spielerisch sowieso, gut Standards macht und m.. auch deutlich robuster als Geis ist. Er ist bei Union außen vor, so dass es nicht nur win-win wäre, sondern man sich bestimmt auch finanziell einig werden könnte

        Antwort
        • 14.11.2022 um 10:30
          Permalink

          Keine schlechte Idee. Möhwald ist ein super Typ. War mit Leibold, Kerk und Behrens wohl auch maßgeblich für die gute Stimmung im Team verantwortlich, die uns damals zum Aufstieg getragen hat.

          Problem dabei: Mit Möhwald hätten wir den x-ten Spieler im Kader, der auf der Sechs spielen würde, obwohl er, wie Du sagst, eigentlich kein Sechser ist.

          Antwort
          • 14.11.2022 um 11:30
            Permalink

            Das stimmt. aber den Simons 2.0 werden wir ja nicht bekommen. Insofern wird man so oder so improvisieren müssen. Am wichtigsten scheint mir Mentalität und Führungsspielergen zu sein. Und das bringt er mit.

            Antwort
            • 14.11.2022 um 11:40
              Permalink

              Die Sechser-Position ist zu wichtig, um dort weiterhin zu improvisieren oder flickzuschustern.

              Es muss doch möglich sein, einen Schallenberg (Paderborn) oder einen Schnellhardt (Darmstadt) oder einen neuen Cantaluppi irgendwo ausfindig zu machen. Schallenberg und Schnellhardt kamen aus Liga 3. Und in der Schweiz oder Österreich gibt es womöglich auch interessante, bezahlbare Kandidaten.

              Antwort
              • 14.11.2022 um 13:27
                Permalink

                Genau. Wenn, dann richtig!

                In der gestrigen Form ist auch Geis OK, aber er ruft das leider nicht konstant ab. Auch gegen die Vorstadt war er stark, aber er hat halt auch immer einige schwache Spiele dazwischen.

                Antwort
                • 14.11.2022 um 13:41
                  Permalink

                  Hinzu kommt, dass die beiden, die am ehesten auf der Sechs spielen können, Tempelmann (Ende der Saison) und Fofana (Ende nächste Saison) nur Leihverträge haben.

                  Außerdem brauchen wir Fofana jetzt definitv in der IV.

              • 14.11.2022 um 16:29
                Permalink

                Ja, grundsätzlich hast du recht. Für viele Clubs scheint das möglich, aber halt nicht für Rebbe/Hecking.

                Die Notwendigkeit dieses Spielertyps war doch allen schon vor der Saison bekannt. Man konnte sich Monate lang darauf vorbereiten. Alleine, es wurde nicht reagiert – oder eben nichts gefunden.

                Genauso wie bei Daferner. Anstatt Stürmer vielleicht mal aus Bosnien, Slowakei, etc. zu holen, wurde ganz kreativ ein Stürmer eines Absteigers verpflichtet, der in der Rückrunde nicht mehr funktionierte und 1/3 seiner Tore per Elfmeter machte. Ein Flop auf Ansage.

                Insofern habe ich einfach wenig Vertrauen in die beiden bzw. denjenigen, der den Hut auf hat, dass sie ausgerechnet in der Winterpause diesen Spieler, der uns hilft, verpflichten können. Ich lasse mich aber sehr gerne eines Besseren belehren.

                Antwort
                • 14.11.2022 um 17:45
                  Permalink

                  Na ja. Du sagst “Flop mit Ansage”. Dann gratuliere ich Dir zu Deinem Weitblick. Denn als Daferner kam, waren viele voll des Lobes – kann man hier und woanders nachlesen. Und erinnere Dich daran, dass Fans und Medien förmlich geschrien haben nach einem Knipser, der Daferner in Dresden ja ohne Zweifel war.

                  Ich bin übrigens nicht mit einem derartigen Weitblick gesegnet. Denn ich denke, dass man Daferner noch nicht als Flop abstempeln sollte. Dass er auf dem Feld rackert wie kein anderer, sollte man schon sehen. Und vielleicht knipst er auch mal wieder. Abwarten. Kopfsache.

                  Ich stelle nur infrage, ob man das Geld nicht besser in einen Sechser investieren hätte können. Weil eben nötiger und weil man eben haushalten muss, man kann nicht alles haben. Auch wenn sich das Umfeld so sehr einen Knipser gewünscht hat.

                  Wenn Rebbe keine Liste hat mit potenziellen 6er-Kandidaten, deren Entwicklung man verfolgt und mit denen man Kontakt pflegt, dann wäre das aus meiner Sicht schwach.

                  Rebbe wurde damals wohl zurecht gelobt für den Deal mit Gent und den Transfer von MMD. Auch Duah, Fofana, Fischer, Tempelmann, Castrop, Duman und Schindler muss man erst mal holen. Seine Bilanz ist also so schlecht nicht. Aber wenn er keinen 6er aufbauen kann, der uns weiterhilft, dann spricht das klar gegen ihn.

                • 15.11.2022 um 00:33
                  Permalink

                  Und erinnere Dich daran, dass Fans und Medien förmlich geschrien haben nach einem Knipser, der Daferner in Dresden ja ohne Zweifel war.

                  Also ich sah das nicht so, die Bedenken habe ich damals auch angemeldet, aber weil wir eh keine Stürmer hatten, fand ich Daferner ganz ok. Ein bisschen was ist immer noch mehr als nichts (unser bester Stürmer zu der Zeit war Dovedan mit 7 Treffern!) . Aber mir fiel da schon auf, bei den 2 wichtigsten Saisonspielen der Dresdner in der Relegation, tauchte Daferner obwohl auf dem Platz kein einziges mal wirklich gefährlich auf und es gelang in 180 Minuten wo es um die Existenz der Dresdner ging kein Tor. Das gab mir schon zu denken. Und mit 13 Saison Treffern als zentraler Stürmer, kann man jetzt auch nicht behaupten, dass er die 2. Liga kurz und klein geschossen hätte. Ich hoffe eher auf ein Versprechen für die Zukunft, aber davon sind wir derzeit weit entfernt bei Daferner.

    • 14.11.2022 um 21:52
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      Nürnberger hinten links hilft uns aber so was von überhaupt nicht weiter – das hat man doch jetzt oft genug gesehen!

      Antwort
      • 15.11.2022 um 09:23
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        Nürnberger hat in Rostock ein ordentliches Spiel gezeigt, ein Tor erzielt und mit Wekesser rotiert.
        Gleichwohl braucht es eine Verstärkung im Winter, die wir uns eigentlich finanziell nicht leisten können…

        Da ist Kreativität gefragt.
        Eine Leihe für ein halbes Jahr ist da schon das höchste der Gefühle.
        Sonst haben wir das nächste Überangebot.
        Die Kaderplanung bleibt spannend.
        Und ich weiß immer noch nicht was Herr Rebbe tut außer seltsame Interviews zu geben…

        https://m.bild.de/sport/fussball/1-fc-nuernberg/fcn-olaf-rebbe-vorbereitung-ist-gefuehlt-unser-erster-neuzugang-81912536.bildMobile.html?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

        Antwort
        • 16.11.2022 um 12:55
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          Absolut seltsam. “eine gute Vorbereitung ist unser bester Neuzugang”. Was will er damit sagen? Die hat keinen Hebel in der Tabelle, wenn alle anderen Clubs auch eine gute Vorbereitung haben. Daneben würde ich gerne wissen, was wir anders als die anderen machen und warum wir jetzt besser – und nicht, wie im Sommer schlechter – sein sollen. Denn wenn es so einfach wäre, frage ich mich auch, warum er und Hecking im Sommer tatenlos zugesehen haben, wie wir mit einer laschen Vorbereitung (und einer schlechten Transferpolitik) in die Saison gegangen sind.

          Antwort
    • 14.11.2022 um 11:39
      Permalink

      Hätte ich mir denken können, dass sowas von Dir kommt 😉

      Die Idee hatte ich auch schon. Warum nicht in der Wahlheimat beim Herzensverein noch ein halbes Jahr dranhängen? Wenn man ihn fragen würde, wäre er sicher mehr als bereit, wahrscheinlich sogar begeistert…

      Und ein mehr als brauchbarer Backup (oder sogar mehr….), der auch den jungen Spielern hilft, wäre er allemal.

      Antwort
      • 14.11.2022 um 12:28
        Permalink

        Wird Pinola nicht Co Trainer bei River Plate gemeinsam mit Demichelis als Cheftrainer, da war neulich erst so eine Meldung?

        Antwort
        • 15.11.2022 um 10:19
          Permalink

          Pinos Karriere bestand immer aus Optionen und späten Entscheidungen.
          Eine Option mehr wird ihn freuen, egal wie es ausgeht…

          Antwort
    • 15.11.2022 um 10:18
      Permalink

      Man sollte sofort einen Vorvertrag mit anschließendem Verbleib als Markenbotschafter/ Trainerstab/ Aufsichtsrat ab der Saison 2026 abschließen/ vereinbaren.

      Dann können seine Kinder auf dem BBG im Nürnberg zeigen, dass sie ein besseres Abitur hinbekommen als der Papa.
      Spaß beiseite, ich hoffe DH kontaktiert ihm regelmäßig.

      Antwort
    • 15.11.2022 um 10:45
      Permalink

      Da hätten wir unseren 6er!

      Leider ist es dafür noch deutlich zu früh, da werden wohl noch 2-3 Jahre Barca dazwischen liegen…

      Antwort
      • 15.11.2022 um 11:22
        Permalink

        Lies doch bitte genau.
        Geht doch nicht um jetzt.
        Aber um Weitsicht.

        Antwort
        • 15.11.2022 um 14:13
          Permalink

          Echt jetzt?
          Irgendwie habe ich deine Ironie nicht verstanden – oder Du meine.

          Ich widme diesem Kommentar einen echten Loriot:

          …ach!

          Antwort
    • 15.11.2022 um 13:34
      Permalink

      Zum einen hat Gündogan beim 1. FC Nürnberg den Sprung ins Profigeschäft geschafft, aber er scheint auch nach wie vor eine starke Bindung zum Bertold Brecht Gymnasium zu haben, einen Kontakt den er dorthin immer gehalten hat auf Veranstaltungen usw. Also Nürnberg scheint schon allgemein eine Bedeutung zu haben auf seinem Lebensweg.

      Antwort
      • 15.11.2022 um 14:37
        Permalink

        Dranbleiben, FCN!

        (Ex-)Spieler, die den Club und Nürnberg derart im Herzen tragen, sind erstens sehr liebenswert und zweitens unheimlich wichtig. Wenn Ilkay zurückkommt aus Arabien, sollte ihn ein Paket aus Nürnberg anlachen mit feinen, handgemachten Lebkuchen. Ist doch dann Weihnachten, kamma mal machen. Und wenn das Gymnasium irgendwelche Merchandising-Sachen hat wie T-Shirts, Jacken, Kappen – ab damit nach Manchester.

        Die Expertise von Ilkay beim Club – das wäre perfekt, stellt Euch das mal vor. Die Kontakte, die er hat. “Es wird nicht leicht. Aber auch Inter Mailand ist machbar”, sagt Club-Präsident Ilkay Gündogan vor dem Europacup-Achtelfinale. Von Beginn an auflaufen im Guiseppe Meazza wird Luciano Pinola. Und auch Jakub Mintal ist wieder fit.

        Bringt die Band wieder zusammen, FCN!

        Antwort
        • 16.11.2022 um 07:10
          Permalink

          Ich fände es auch eine riesen Idee Ilkay wieder für den 1. FC Nürnberg zu gewinnen mit seiner Persönlichkeit, seinem Netzwerk natürlich auch in einer möglichen Funktion nach seiner Spielerkarriere. Wäre keine schlechte Idee von Seiten des FCNs den Ball mal aufzunehmen und auszuloten welche Visionen es gibt. Fand den Einspieler von Hecking schon recht symphatisch.

          Antwort
        • 16.11.2022 um 12:50
          Permalink

          Absolut. Das, was Pavel Nedved einst mit Augenzwinkern in den Raum gestellt hat, macht Gündo nun konkret. Als Sportler, Profi und Persönlichkeit, würde er uns ohne größere Verletzungen auch mit 35 noch in jeder Liga locker auf dem Platz helfen.Und neben dem Platz sowieso. Das wäre eine absolute Sensation und Coup.

          Antwort
  • 15.11.2022 um 18:18
    Permalink

    Der FCN bezieht laut Kicker sein Winter Trainingslager am 10.1. in Belek gemeinsam mit Schalke 04 im Hotel Titanic Deluxe. Schalke und der FCN “The unsinkable” gemeinsam im Hotel “Titanic” besser hätte sich das nichtmal das gleichnamige Satiremagazin ausdenken können. Da müssen echte Marketingprofis am Werk gewesen sein. :-)…Jetzt fehlen nur noch die Männer mit den Bärten, die wir an Bord brauchen. Na hoffentlich sind wir unsinkbar

    Antwort
  • 16.11.2022 um 13:41
    Permalink

    Es gibt meiner Meinung nach einige Vorbilder, von denen man sich was abschauen kann. Oder neudeutsch: Benchmarking betreiben. Warum sollte man nicht von den Besten lernen? Besser jedenfalls als weiterhin vor sich hinzuwursteln.

    Vorbild DNA: FC Bayern München
    Das “zinslose” Darlehen für Deisler, die Kirch-Affäre, der Hoeneß-Skandal. Ein moralisches Vorbild ist Deutschlands Marktführer keinesfalls. Und ob man wirklich so gut arbeitet an der Säbener Straße, stelle ich mal infrage. Man hat sich halt durch Raffgier und auf Kosten des Wettbewerbs die Taschen gefüllt, und kann so operative Fehler finanziell besser auffangen als andere. Aber eins muss man sagen: Dass das damalige Management und Präsidium aus Hoeneß, Beckenbauer, Rummenigge bestand und somit aus altgedienten Spielern, ist definitiv auch ein Erfolgsfaktor. Und dass mit Kahn ein ebenfalls verdienter Spieler die Geschäfte weiterführt, war wohl leider eine ziemlich folgerichtige Maßnahme.

    Vorbild Jugendarbeit: SC Freiburg
    Zu einer Zeit, als der Begriff Nachwuchsleistungs-Zentrum (NLZ) im deutschen Profifußball noch gar nicht existierte, stellte sich der SC Freiburg bereits als Ausbildungsclub auf und übernahm damit eine Vorreiterrolle in Deutschland. Vor allem aber hat sich der SC Freiburg eine hohe Durchlässigkeit auf die Fahnen geschrieben und macht dies auch konsequent. So konsequent, dass man jetzt im Europacup spielt und das im eigenen, nigelnagelneuen Stadion. Ich denke, dass sich beim Club in der Hinsicht einiges in die richtige Richtung bewegt. Was auch wichtig und nötig ist. Die Durchlässigkeit aber muss noch deutlich besser werden.

    Vorbild einheitliche Spielphilosophie: FSV Mainz 05
    Jürgen Klopp. Thomas Tuchel. Martin Schmidt. Sandro Schwarz. Bo Svensson. Warum hatten diese Trainer bei Mainz 05 allesamt Erfolg, so wie man in Mainz Erfolg definiert? Weil sie alle aus dem eigenen Stall kamen und alle vertraut waren mit dem Fußball, der bei Mainz gespielt wird.

    Vorbild Vereinsstruktur: Borussia Mönchengladbach
    Im Jahr 2007, als der Club Pokalsieger wurde, stieg die Borussia jämmerlich als 18. ab. Im Jahr 2009 wurde Rainer Bonhof als sportliches Element ins Präsidium geholt. Im Jahr 2011 kam Hans Meyer hinzu. Im Vergleich zu uns hat Gladbach noch eine Entscheidungsebene über dem Sportvorstand/-direktor. Und der Gladbacher Aufsichtsrat kontrolliert lediglich das Präsidium. Unsere Struktur ist aus meiner Sicht zu schwach, zu dünn, weil ein sportlich nicht-kompetenter Aufsichtsrat notgedrungen ganz wichtige Entscheidungen trifft, die weit über seine Kontrollfunktion hinausgehen.

    Vorbild Kadermanagement/Scouting: FC Union Berlin
    Präsident Zingler scheint ein ziemlich gutes Händchen zu haben für Personal-Entscheidungen. Seine beste Entscheidung war wohl bislang Oliver Ruhnert. Man achtet bei Union stark auf die Mentalität und holte vorzugsweise überdurchschnittliche Spieler aus der Zweiten Liga. Mittlerweile kann sich Union auch kostspieligere Spieler leisten. Ob dies allerdíngs auch nachhaltig gelingt, muss man sehen. Denn ob Ruhnert, der auch nebenbei in der Politik mitmischt, noch viele Jahre in Berlin bleibt, ist so sicher nicht. Der Westfale Ruhnert ist laut Medienberichten seit seiner Kindheit verbunden mit dem FC Schalke 04.

    Antwort
    • 16.11.2022 um 15:20
      Permalink

      Gute Punkte. Mit Benchmarking arbeitet jedes professionelle Unternehmen. Nur sehe ich beim Club nicht die Person bzw. Personen die aus diesen Benchmarks eine integrierte “Agenda Club 2035” entwickeln sollten. Wir haben keine Halo-Figuren. Weder im AR nich woanders. Es fängt schon an, dass man immer über “Region” spricht, anstatt Leute mit wenigstens nationaler Strahlkraft für den FCN zu begeistern. Bei uns sitzen Grethlein und mal im AR, beim FCB Roland Berger & Winterkorn.

      Antwort
      • 16.11.2022 um 16:06
        Permalink

        Ja, da ist was Wahres dran, @Andre.

        Über “Region” zu sprechen, find ich aber gar nicht so verkehrt. Wenn man Leute mit nationaler Strahlkraft gewinnen will, muss man auch erst selbst über die regionalen Grenzen hinaus strahlen. Bei Bayern hockt dem entsprechend der halbe DAX im Aufsichtsrat, dazu noch Ulrich Hoeneß und “Netzwerker” @mund Stoiber.

        Würde unseren AR nicht auf Grethlein reduzieren. Er ist halt der Vorsitzende, weil er gut moderieren kann. Und als Vorsitzender muss er die Beschlüsse halt auch nach außen vertreten. Mit Meier (im Vorstand der Nürnberger Versicherung) und Gunkler (ein erfahrener Mann im Bereich der Finanzierung von Mittelständlern) und auch mit Pagenburg (der Quoten-Fußballer) sitzt da auch schon weng Kompetenz. Aber eine sportliche “Agenda Club 2029” (da soll das neue Stadion fertig sein) kann wohl kaum von unserem AR kommen. Und schon sind wir wieder am Ende mit unserem Latein. Dann halt ohne Agenda weiterwursteln. 🙁

        Antwort
  • 16.11.2022 um 16:55
    Permalink

    UNFASSBAR! Jetzt ist auch noch Mathenia längerfristig verletzt. Das hat mit Pech nix mehr zu tun, das ist verhext, verflucht oder einfach nur Vollkacke! Frei nach The Smiths: Hang the Fußballgott!

    Antwort
    • 16.11.2022 um 20:30
      Permalink

      Na ja man könnte auch sagen Glück dass es genau zu Beginn der langen Pause passierte. Allerdings wissen wir von Hübner. Schulter muss nicht aber kann sehr langwierig sein, das ist ein kompliziertes Gelenk.

      Antwort
  • 16.11.2022 um 19:32
    Permalink

    Wenn jetzt noch die Strafe für den Verstoß gegen die Eigenkapital-Auflagen gezahlt werden muss, kann doch niemand mehr im Ernst von guter Arbeit bei Hecking sprechen.
    Ich habe es schon mal geschrieben, Hecking und Rebbe hatten ihre Chance und schon genug Geld verbraten, jetzt brauchen wir einen Bornemann aber ohne Ilicevic Transfer.

    Antwort
    • 16.11.2022 um 19:41
      Permalink

      Hecking ist nicht Finanzchef. Das ist Rossow. Man kann Hecking schlechte Transfers vorwerfen, aber grundsätzlich nicht die finanzielle Situation. Das ist Rossows Ding.

      Antwort
      • 17.11.2022 um 10:25
        Permalink

        Vollkommen richtig.

        Rossow legt dem AR einen Finanzplan vor, der u.a. Erlöse und Kosten aufzeigt. Den gibt der AR frei und Rossow kommuniziert Hecking das Budget, das in Abhängigkeit der zu erwartenden Erlöse verteilt wird.

        Das ist aufgrund des hohen Fixkostenanteils immer eine Art Wette., weil man unterjährig auf der Erlösseite nur noch schwer reagieren kann. Das geht eigentlich nur durch den DFB-Pokal oder Transfers.

        M.E. kann einen so hohe Diskrepanz deshalb eigentlich nur an 2 Themen hängen: entweder an einer Planung, die weniger Geisterspiele vorgesehen hat und/oder der Erwartung, dass man Shuranov für mind. die Summe, die jetzt zur Einhaltung der Auflagen notwendig gewesen wäre, verkaufen kann.

        Insofern war dem Verein und dem AR diese riskante Planung von Anfang an klar und das Delta kam deshalb auch nicht überraschend.

        Antwort
        • 17.11.2022 um 11:48
          Permalink

          Gute Analyse.

          …es gibt wohl noch ein drittes Thema: Der Club konnte 2021 per Klausel raus aus dem Vertrag mit Sportfive und kann sich so seit Beginn des aktuellen Jahres eigenvermarkten. Dafür aber musste der Club eine Zahlung von mehreren Millionen an Sportfive leisten.

          Jetzt kann man sagen:
          Warum um Himmels Willen tut das der Club, vor allem dann, wenn er auch in 2021 erhebliche Einbußen im Ticketing ob der Pandemie (schätzungsweise 3 bis 4 Mio.) hatte.

          Oder man kann sagen:
          Richtig so. Mittelfristig wird sich das amortisieren. Langfristig wird man dadurch deutliche Mehreinnahnen haben.

          Ich tendiere zu Version 2. Denn hätte man sich nicht freigekauft aus dem Vertrag, hätte dieser dem Club noch weitere 7 Jahre die Hände gebunden. Der Vertrag mit S5 war ein Werk von Bader.

          Eine mögliche Geldstrafe unserem Sportvorstand Dieter Hecking in die Schuhe zu schieben, ist vollkommen absurd. Er muss mit dem Geld haushalten, was Niels Rossow budgetiert und was der AR absegnet bzw. freigibt.

          Antwort
    • 16.11.2022 um 20:33
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      Bornemann ohne Ilicevic. Alles klar. Perfektes Profil. Jetzt weiß der Aufsichtsrat bestens Bescheid, wen er tunlichst anschleppen soll.

      Kurz noch ein Fakt: Hecking und Rebbe haben einen Transfer-Überschuss von 2,53 Mio. Euro erzielt. Dass man der aktuellen sportlichen Leitung ein “Verbraten von Geld” vorwirft, ist schon weng Bornemann ohne Ilicevic. Der war gut. 😉

      Antwort
      • 16.11.2022 um 22:09
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        Mit den 2,53 Mio schwimmen wir im Geld, ich bin mir nicht sicher ob da nicht der ein oder andere Spieler von Palikuca………aber lassen wir das, so einer Transferbilanz sollte man uneingeschränkt vertrauen.
        Für das Geld kann man auch eine Weile Schindler,Hübner,Lawrence und Gyamerahs Gehalt und unzählige Stürmer bezahlen. Wenn dann noch Fofana,Tempelmann,Castrop und Kayo nach ihrer(Wert-) Steigerung von ihren Vereinen verkauft sind, kommt noch die Ehre und Dankbarkeit der anderen Vereine für deren Entwicklung hinzu – wer braucht dann noch Geld.
        Und weil es Dir so gut gefällt, außer Ilicevic wüsste ich nicht was man Bornemann vorwerfen müsste.

        @Bernd, stimmt, bin ich doof, der Rossow gibt ständig das Geld aus – mein Fehler.

        Antwort
        • 16.11.2022 um 22:39
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          Ich hab keine Ahnung, worauf Du hinaus willst. Aber egal: Deine Behauptung, dass Hecking Geld “verbraten” würde, ist faktisch falsch. Das stimmt nicht.

          Wie Du die Transfers und den Kader an sich bewertest – Deine Sache. Verbraten aber haben Bader und Palikuca. Ausbaden bzw. damit zurechtkommen mussten und müssen Bornemann und Hecking.

          Ich fand Bornemann nicht schlecht. Aber Ilicevic gehört nun mal zu seiner Bilanz, kann man nicht ausklammern.

          Antwort
        • 17.11.2022 um 10:16
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          “Außer Ilicevic”….soso – was war denn mit Palacios, Ulysses Garcia, der unterirdische österreichische Bremer Außenverteidiger, die Tatsache, dass Bornemann aufgrund des – natürlich für uns – leergefegten Marktes am Ende einfach nur blind und zu spät am Wühltisch zugreifen hat? Spieler, die kein Wort Deutsch (und Englisch) konnten und die deshalb erst die letzten 10 Spieltage in Form kamen. Mehr als verkaufen konnte ein Bornemann nicht. Er hatte ja auch kein Netzwerk – woher auch?

          Antwort
        • 17.11.2022 um 13:30
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          Da bin ich auch mehr bei Fränki ich finde man kann das Hecking das monetäre Defizit nicht vorwerfen, ich finde die getätigten Transfers nach wie vor gut, dabei wurde sogar der 2. oder 3. größte Transferüberschuss der 2. Liga erwirtschaftet nur nebenbei. Bei Daferner braucht man eben noch Geduld. Kadwa hält uns derzeit mir richtig feinen Toren am Leben, die Art wie er die Tore erzielt daran sieht man schon das ist nich nur ein Lauf sondern er kann wirklich etwas.

          Die Gesamtperformance, das ist aber dann mehr ein sportliches Thema, ist nicht wie erhofft, aber Fußball ist leider nicht 100% planbar, ich konnte jede Entscheidung Personalentscheidung Heckings verstehen. Da finde ich sind keine Defizite, läuft halt noch nicht wie gewünscht, dazu gehören aber Verletzungspech/glück, Spielglück hier und da auch dazu, was nicht planbar ist. Wir sehen auch erst nach seiner Verletzung, wie uns der Ausfall Handwerkers schmerzt. Seitdem ist die linke Seite eine stetige Baustelle.

          Antwort
          • 17.11.2022 um 14:17
            Permalink

            Also, ich find das schon okay, wenn man Rebbe und somit auch seinen direkten Vorgesetzten Hecking für den Daferner-Transfer zum Beispiel kritisiert. Nicht, weil Daferner bisher weniger Tore erzielt hat als erhofft. Sondern weil man die Ablöse vielleicht besser hätte anderweitig investieren sollen (6er Position). Und weil wir mit Shuranov und Vonic und vielleicht auch Uzun genug aussichtsreiche Stürmer im eigenen Stall haben.

            Und ich finde es auch in Ordnung, wenn man Hecking dafür kritisiert oder besser hinterfragt, warum die Sache mit Klauß ab einem gewissen Kipppunkt in die falsche Richtung lief. Inwiefern hätte Hecking mehr lenken müssen, lenken können?

            Aber für außerplanmäßige Ausgaben bzgl. wichtiger strategischer Maßnahmen kann Hecking nichts. An Geisterspielen und an der Pandemie ist Hecking nicht schuld. Und dass Hecking mit deutlich weniger Geld auskommen muss wie Palikuca, der das vorher erwirtschaftete Geld unter Meeske mit vollen Händen ausgab – das sollte doch wirklich jedem glasklar sein.

            Zu behaupten, Hecking wäre an einer möglichen Geldstrafe, basierend auf dem Geschäftsjahr 21/22, schuld und gehöre deswegen entlassen, finde ich ehrlich gesagt heftig.

            Sorry, ist nicht böse oder persönlich gemeint, ich kann den Ärger über die bislang enttäuschende Saison gut verstehen, ich ärgere mich auch – aber man sollte fair bleiben und nicht Dinge behaupten, die faktisch vollkommen falsch sind.

            Antwort
  • 17.11.2022 um 13:39
    Permalink

    Die Lösung ist doch klar, Gündogan soll doch endlich seinen schnöden Job bei ManU hinwerfen und den FCN wieder voran ans Licht führen.

    Bonus Frage: Ich verstehe die Logik der DFL nicht ganz, bei negativem Eigentkapital droht derzeit ja eine 500.000 Geldstrafe, für den FCN eine immense Summe, da erschließt sich mir aber die Logik nicht, das ist als würde ich einen Ertrinkenden als erzieherische Maßnahme noch ein Stück tiefer unter Wasser drücken. Wo ist da der Sinn?

    Antwort
    • 17.11.2022 um 14:37
      Permalink

      Kann Dir vermutlich keiner wirklich erklären, @Juwe. Vermutlich nicht mal die DFL selbst, die ja nichts weiter ist als der Zusammenschluss der Vereine von Liga 1 und 2. Insofern basiert dieser Strafenkatalog auf einer Abstimmung oder sogar auf einem Konsens der 36 Vereine.

      Eine Geldstrafe in dieser Höhe wäre zwar sehr, sehr garstig in unserem Fall. Aber Punktabzüge und Lizenzentzüge sind halt weitaus garstiger.

      Antwort
  • 17.11.2022 um 16:03
    Permalink

    Der eine kann Manchester City und Manchester United nicht unterscheiden, der andere hält Robert Bauer für Moritz Bauer, der Dritte hält Hecking nach zweieinhalb Jahren nicht verantwortlich für die wirtschaftliche Lage… spannende Zeiten.

    Und ja, fachlich ist Rossow zuständig und hat dementsprechend Erklärungsbedarf, aber der muss sich ebenfalls darauf verlassen, dass die sportlichen Einschätzungen von Hecking zutreffen. Sowohl was Wertsteigerungen und Transfers als auch sportliche Ziele (und damit verbundene Erlöse) angeht.

    Und eines ist klar und sollte Angst machen: Bis auf Fischer wurde nur die Substanz verkauft, die schon im Verein war. Viele sind nicht mehr da, mit denen man Geld machen könnte. Im Abstiegsfall würde es extremst düster werden.

    Wobei wohl ein Grundstücksverkauf im Raum stehen muss, weil sonst wüsste ich nicht, wie man einen Stadionneubau auch nur andenken könnte.

    Antwort
    • 17.11.2022 um 16:42
      Permalink

      …und der Vierte hat anscheinend das Thema nicht verstanden.

      Nochmal zur Erklärung: Es ging ausschließlich darum, dass behauptet wurde, eine mögliche Geldstrafe, basierend auf dem Geschäftsjahr 21/22, sei ausschließlich dem Sportvorstand des 1. FC Nürnberg anzulasten und ein Entlassungsgrund. So das Thema. Und das ist Unsinn.

      Antwort
      • 17.11.2022 um 17:05
        Permalink

        Und das ist gut so. Es wurde ja erst mit Hecking verlängert. Wie gesagt trotz Verpflichtung von Duah und Daferner für 1.7Mio hat der 1. FCN in der letzten Transferperiode den 2. größten Transfer Überschuss der 2. Liga erwirtschaft.

        Ich sehe bei uns auch noch Tafelsilber, mit Duman der ja leider verletzt ist, von seinen Technischen Fähigkeiten erinnerte er mich sogar ein wenig an Gündogan, auf Castrop hat man glaube ich eine Kaufoption, von dem ich sehr viel halte und der noch jung ist.
        Dann Duah schießt für Zweitliga Niveau sehr feine Tore. Ich finde es ist Substanz da. Dass man mit der sportlichen Situation im Moment unzufrieden ist versteht sich, ich glaube aber wir werden eine andere Rückrunde sehen.

        Antwort
    • 17.11.2022 um 16:58
      Permalink

      Nicht zu vergessen den neuen Wunderstürmer Kadwa…

      Antwort
  • 17.11.2022 um 23:33
    Permalink

    Die Behauptung dass Heckeng/ Rebbe Geld verbrennen kann auch mit einem Transferüberschuss in genannter Höhe richtig sein.
    Bei ständiger Zielverfehlung des anvisierten Tabellenplatzes fehlt schlicht und ergreifend das Fernsehgeld.
    Diese Hypothek wiegt schwerer, da die Fernsehgelder= Erfolg wesentlich mehr Geld bringt als Transferüberschüsse.Ausbleibendes Fernsehgeld schwächt den Kader da durch Transferüberschüsse Löcher gestopft werden müssen.
    Kadern denen ständig Substanz entzogen werden, spielen schlechter, verfehlen die Ziele und am Ende wollen sich dann immer weniger Leute ansehen.

    Antwort
    • 18.11.2022 um 00:25
      Permalink

      Die Behauptung, dass Hecking und Rebbe “genug Geld verbraten haben”, ist auch von dieser Warte aus falsch.

      Die Verteilung der Fernsehgelder basiert auf 4 Säulen:
      – Gleichverteilung
      – Leistung
      – Nachwuchs
      – Interesse

      Wir sprechen also über die Säule “Leistung”. Diese macht 42 Prozent aus. Und wird nach einer 5-Jahres-Wertung berechnet. Dabei in dieser Wertung sind also auch diese peinliche Abstiegs-Saison unter Bornemann mit 19 Punkten. Und die Horrorsaison unter Palikuca. Da wurden höhere Fernsehgelder fahrlässig verspielt! Und damit mussten und müssen Hecking und Rebbe zurechtkommen.

      Richtig dürfte sein, dass die Kalkulation in Korrelation steht zum Saisonziel. In den letzten beiden Spielzeiten aber wurde unter Hecking das Saisonziel erreicht. Somit ist die Behauptung, man habe “genug Geld verbraten” auch nicht unter dem Aspekt der Fernsehgelder zu belegen.

      Antwort
      • 18.11.2022 um 09:31
        Permalink

        Okay, dann ändere ich in “werden genug Geld verbraten haben” , die Trainerentlassung kannst du drauf addieren.
        Die Verteilung hat sich seit der Saison 21/22 in der Gewichtung verändert:6,9 Mio bekommt jeder Zweitligist.Bei Leistung gilt die letzte Saison-also nächste Saison die jetzige- am Stärksten.
        Nachwuchs , da zählt jeder u23-der Eingesetzt und ausgebildet wird. und die vierte Säule ist Interesse-und da schmiert der Club national beständig weiter ab.
        Aufgrund der gruseligen Spielweise kann ich mich beim Interesse-verlust einschliessen

        Antwort
        • 18.11.2022 um 10:32
          Permalink

          Du änderst mal kurz die ursprüngliche These von @Holle – okay. Damit unterstreichst Du meiner Meinung nach, dass die ursprüngliche These Quatsch mit Soße und obendrein grundfalsch ist. Da sind wir ja jetzt einer Meinung.

          Die neue These lautet also: “Werden genug Geld verbraten haben”. Wir schauen also voraus.

          Leistung:
          Aktuell Platz 11. Ziel war mindestens Platz 6. Läuft der Club deutlich unter seinem Saisonziel ein, wird sich das auch negativ aufs Fernsehgeld auswirken.

          Nachwuchs:
          Die Durchlässigkeit ist deutlich besser als unter Palikuca, aber noch nicht gut genug. Trotzdem dürften wir hier besser abschneiden als andere Vereine. Aber da muss noch mehr gehen.

          Interesse:
          Die Einschaltquoten kenne ich nicht, dürften aber deutlich überdurchschnittlich sein. Die Zuschauerzahlen im Stadion sind definitiv deutlich überdurchschnittlich. Ich denke, viele Club-Fans gehen ins Stadion, um den Club zu unterstützen, nicht um schönen Fußball zu sehen. Der Fußball ist dann schön, wenn der Club gewinnt. Ich erinnere mich an die peinliche Abstiegs-Saison. Da wollten viele trotz Dauerkarte nicht mehr hin. Weil der “schöne” Fußball leider die nicht unbedeutende Begleiterscheinung mit sich brachte, dass wir nur auf die Mütze bekommen haben.

          Sollte Hecking also erstmals das Saisonziel verfehlen, wonach es derzeit aussieht, wird man in der Säule “Leistung” erneut schlechter gestellt. Von den neuen Säulen “Nachwuchs” und “Interesse” profitieren wir. Nur leider konnte sich die DFL nicht dazu durchringen, dass die neuen Säulen höher gewichtet werden.

          Wir hatten die Sportvorstände Bader, Bornemann und Palikuca. Bornemann war aus diesem Gruselkabinett zweifelsohne noch der beste. Jetzt haben wir Hecking. Der auch Fehler macht, aber unter deutlich schwierigeren Bedingungen arbeitet als Palikuca, der von Meeskes Sparkurs profitierte. Und trotzdem ist einigen Hecking nicht gut genug. Daher die Frage:

          Was treibt einen Club-Fan an, den Sportvorstand des 1. FC Nürnberg (völlig losgelöst vom Namen) verbal mit falschen Behauptungen anzupinkeln? Sollte das nicht klar sein, dass der nächste Palikuca, den der Aufsichtsrat aus dem Hut ziehen könnte, unser Untergang sein könnte?

          Antwort
          • 18.11.2022 um 20:03
            Permalink

            Zum Einen finde ich den Kader nicht für die Zukunft geplant, sondern einfach nur zusammen gerafft was gerade günstig unterwegs war. Selbst wenn Jambo, Lawrence ,Hübner und Windsheimer ohne Ablöse zu uns kamen, so bekommen die Herren doch bestimmt schon ein ordentliches Gehalt als abgelegte 2.Liga- Kicker.
            Zum Anderen sind wir wieder bei den Leihen, die Einige hier vor Jahren schon kritisch gesehen haben.
            Tom Krauß hat uns besser gemacht – ist weg und schon fallen wir in ein Loch.
            Ich möchte nicht wissen wie es aussehen würde, wenn Tempelmann und Castrop zur Winterpause von ihren Vereinen geholt werden würden.
            Wenn in der Rückrunde jetzt noch Fofana für Lawrence aufläuft sind es schon 3 Leihspieler auf die wir komplett angewiesen sind.
            Dazu kommt, dass Köpke, Lohkemper und vor allem Shuranov jetzt Duah und Daferner vor die Nase gesetzt bekommen haben. Kann man machen, darf sich dann aber auch nicht beschweren, wenn die anderen keine Rolle mehr spielen, da Spieler immer vom Vertrauen des Trainers abhängig sind.
            Übrigens, der einzig gekaufte Perspektivspieler , Shawn Blum , hat bisher zwei Spiele in der Regionalliga gemacht.
            Ich dachte wir wollten ein Ausbildungsclub und attraktiv für junge Talente sein, aber anscheinend wollen wir attraktiv für junge Talente von anderen Vereinen sein.

            Antwort
            • 18.11.2022 um 20:57
              Permalink

              Hab grad mal nachgeguckt: Laut Transfermarkt.de hat Blum 11 Spiele gemacht, sein erstes Spiel aber erst Ende August. Er war lange verletzt.

              Wie auch immer: Vor allem was das Fördern eigener Talente anbelangt, stimme ich Dir zu. Da hat Klauß leider auch weng der Mut verlassen. Warum hat er nicht mal Jahn gebracht?

              Und dass man Daferner holte, kann ich unter dem Aspekt der dringend gebotenen Durchlässigkeit auch nicht verstehen. Allzu lange wird sich das Vonic bzw. dessen Berater auch nicht mehr anschauen.

              Deine Kritik an der Kaderpolitik find ich zum Teil berechtigt und ist fundiert. Diese Kritik zielt auf Rebbe. Aber natürlich auch auf Hecking, der für alles Sportliche die Verantwortung trägt.

              Ich fand’s halt nicht in Ordnung, Hecking die Geldstrafe in die Schuhe zu schieben. Der “kicker” hat das gut recherchiert und auch gut dargestellt. Siehe der heutige kicker-Artikel im CU-Pressespiegel. Hoffentlich hat sich Rossow da nicht übernommen.

              Ich sehe halt einen triftigen Grund für unseren seit Jahren andauernden Misserfolg darin, dass man den Sportvorstand wechselt wie Hemden. Wenn’s nach mir ginge, wäre Bornemann noch am Ruder. Und da er über die Jahre aus seinen Fehlern gelernt hätte, wäre er jetzt Bornemann ohne Ilicevic. 😉

              Antwort
              • 19.11.2022 um 02:49
                Permalink

                So ganz verstehe ich die Kritik, Daferner geholt zu haben auch nicht. Vor allem hat das nichts mit Vonic zu tun, das ist ein ganz anderer Spielertyp. Den Typ Sturmtank haben wir sonst nicht, vielleicht am ehesten Nischalke.

                Von daher füllt Daferner eine Kaderoption aus, die besetzt werden muss und nicht aus der eigenen Jugend hochgezogen hätte werden können.

                Antwort
          • 20.11.2022 um 12:23
            Permalink

            Ohne den Transfer von Kilian zum VFL Wolfsburg-da wurde insgesamt ein Plus von 2,4 Millionen gemacht, kam für 100tsd. ging für 2,5 Millionen, wäre die Transferbilanz bei plus 100000€.
            Kilian ist dabei der Lucky Punch -einen Transfererlös von 2,4€ innerhalb einer Saison zu erzielen ist doch eher ungewöhnlich und weniger Planung.Sportlich hat das kaum Mehrwert.
            Finanziell steht dieser Transfer auf der selben Stufe mit den TV Erträgen aus der 5 Jahres Wertung.
            Alles in einem sehr überschaubaren Bereich- Transfers, Spielerweiterentwicklung , Profit aus der eigenen Jugendarbeit, Kennzahlen eines mittlerweile unterlegen und finanziell abgeschlagenen 2. Ligisten.
            Käme aus der eigenen Jugend plötzlich der absolute Knaller-die Neuentdeckung-wie lange wird es dauern bis der weg ist? wieviel wird er bringen?-max 1,5-3Millionen.
            Das Konzept Ausbildungsverein zieht kaum noch, das Konzept sportlicher Erfolg zieht auch nicht so richtig-Quo vadis Club?

            Interesse bezieht sich nicht auf Einschaltquote oder Stadionauslastung/Zuschauerzahlen …es werden in einer repräsentativen Umfrage das Interesse ermittelt: Erlöse werden proportional gemäß dem Interesse an den Clubs auf Basis der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse verteilt.

            Antwort
            • 20.11.2022 um 12:43
              Permalink

              Ich denke, man sollte den Fischer-Deal nicht kleiner reden als er war. Und man kann dieses gute Geschäft nicht einfach rausrechnen, quasi die Transfer-Bilanz um den Fischer-Deal bereinigen. Geht nicht.

              Dass aber in der Hinsicht noch viel mehr gehen muss – seh ich auch so.

              Antwort
              • 20.11.2022 um 14:49
                Permalink

                Hab den Artikel von Kicker gelesen, Danke für den Tipp, fränki.
                Es ist schon richtig, die Transferbilanz alleine kann man Hecking kaum anlasten, den aktuellen Zustand des Kaders schon.
                Das Defizit ist ja eher durch die Umstellung auf Eigenvermarktung zustande gekommen.
                Nur, habe ich das richtig verstanden, hätte Rossow einfach früher bei Sportfive kündigen müssen oder wäre die Abfindung immer angefallen?

                Antwort
                • 20.11.2022 um 16:01
                  Permalink

                  Hab’s so verstanden, dass Rossow diese Sonderkündigungs-Klausel nur im letzten Jahr ziehen konnte. Hätte man dies nicht getan, wäre man bis 2029 an den Vertrag gebunden gewesen. Man ist also das finanzielle Risiko eingegangen – mit der Kalkulation, dass man bis 2029 deutlich mehr durch die Eigenvermarktung erlösen werde, deutlich mehr als die Abfindung von knapp 5 Mio. Euro.

                  Dass die JHV dem Vorstand gestern grünes Licht gab für die Gründung einer Vermarktungs-GmbH, war wichtig.

  • 18.11.2022 um 19:39
    Permalink

    Was ist das eigentlich mit Katar laufend wird man behelligt, wisst ihr was da ist?

    Antwort
    • 18.11.2022 um 20:56
      Permalink

      Das ist eine ausgeprägte Katarsis, ein medialer Selbstreinigungsprozess vor dem eigentlichen Hauptakt.

      Antwort
      • 18.11.2022 um 22:29
        Permalink

        Bisher hatte ich Glück und nicht mal einen Katarrh. Aber aktuell sind schon viele Menschen sehr erkältet, mit grippalen Infekten samt Fieber usw.
        Na, da müssen wir halt durch bei dieser Jahreszeit, kann man nix machen, den bekommt man schnell, den Katarrh.

        Antwort
        • 19.11.2022 um 01:12
          Permalink

          Und ausgerechnet da steht auch noch das Winter-Grillen in der Vor-Rhön vor der Tür. Da wollen wir doch hoffen, dass der Katarrh schnell vorbei geht…

          Antwort
      • 18.11.2022 um 22:30
        Permalink

        Dann werde ich mich mal für den ultimativen Showdown rüsten..Es gibt kein Bier in Katar *sing*

        Antwort
        • 19.11.2022 um 02:51
          Permalink

          Stell dir vor, Du willst Fußballfeste feiern und es gibt kein Bier!

          Kann ja nix werden!

          Antwort
  • 19.11.2022 um 09:37
    Permalink

    Kann nur bedeuten, dass die nüchternste Mannschaft Weltmeister wird.

    Dieses Adjektiv hat sich in der WM-Quali in Europa eindeutig die SCHWEIZ zu eigen gemacht als das Team, dass die Quali sowohl mit den am wenigsten erzielten als auch den am wenigsten kassierten Toren abschloss.

    Bei der insgesamt sehr nüchtern anmutenden Veranstaltung ist somit die neutrale, nüchterne Schweiz mein Favorit.

    Darauf ein feines Ueli-Bier. 🙂

    https://www.uelibier.ch/
    (Wider das Kartell!)

    Antwort
  • 19.11.2022 um 12:59
    Permalink

    Das ist schon ein absurdes Selbstverständnis, der Welt, die zu Besuch kommt, die religiösen Moralvorstellungen aufzuzwingen und gleichzeitig die Menschenrechte zu missachten…

    Antwort

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