Labbadia, Gross, Magath? Die Gerüchteküche brodelt

Nun ist es amtlich, Wiesinger ist beim Club Geschichte. Nun gilt es einen Nachfolger zu finden und die Gazetten überbieten sich mit Namen. So übernimmt bspw. nordbayern.de mit Verweis auf auf „Bild“-Redakteur Frank Schneider bei „Sky Sport News“ das Gerücht Labbadia, während n24.de die Namen Magath und Christian Gross kolportiert.

Wer genau und warum bestimmte Namen in die Runde wirft, ist dabei längst nicht mal mehr klar. Es scheint zum Teil schon so, dass ein einfacher Tweet reicht, um „wie man aus dem Umfeld hört“ zu befeuern, was dann wieder im Zirkelschluss gegenseitig übernommen wird. Es bleibt spannend.

24 Gedanken zu „Labbadia, Gross, Magath? Die Gerüchteküche brodelt

  • Haha, ne dann lieber mich. Ich kann auf eine erfolgreiche 15 jaährige Spielerkarriere zurückblicken, habe massenhaft Dreck auf fränkischen Kreisligaäckern gefressen und wurde einmal zum Dorffußballer des Jahres gewählt. Ich hab außerdem Abitur und kann zumindest positiv überraschen!

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    • bunteskanzler:
      Haha, ne dann lieber mich. Ich kann auf eine erfolgreiche 15 jaährige Spielerkarriere zurückblicken, habe massenhaft Dreck auf fränkischen Kreisligaäckern gefressen und wurde einmal zum Dorffußballer des Jahres gewählt. Ich hab außerdem Abitur und kann zumindest positiv überraschen!

      Na dann bin ich auch für dich und du bekommst mein vollstes vertrauen

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  • Den absoluten Top-Kandidaten bekommen wir leider nicht:

    Christian Streich

    Auch die Art Fußball zu spielen hätte zu unserem Low-Budget-Kader gepasst und er fördert den Nachwuchs. Schade

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    • Optimist,

      ich gesteh Streich zu, daß er ein guter Trainer ist, aber ich bezweifel, daß er es hier besser hinbekommen hätte als Wiesinger. Sein Standing in Freiburg hat er sich über Jahre erarbeitet. Viele junge Spieler haben ihn schon als Jugendtrainer erlebt und da von Haus aus mehr Respekt ihm gegenüber und sie haben offenbar wenn man Zeitungsartikeln glauben darf das Spielkonzept von Streich ebenfalls schon in den Jugendmannschaften erlernt. Hier müßte er da genau wie Wiesinger den Jungs erst beibringen wie er sie spielen lassen will. Ich bezweifel einfach, daß man so etwas so schnell hinbekommt, wie sich das die große Mehrheit vorstellt, wenn vorher etwas anderes über Jahre trainiert wurde und wenn man als Spieler nicht bereit ist, dafür über die normale Trainingszeit hinaus noch zu üben.
      Ich erwarte, wir werden wieder ein Spielsystem zu sehen bekommen wie zu Heckings Zeiten. Und den dafür passenden Trainer präsentiert bekommen.

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      • Beate60: Ich erwarte, wir werden wieder ein Spielsystem zu sehen bekommen wie zu Heckings Zeiten. Und den dafür passenden Trainer präsentiert bekommen.

        Das befürchte ich auch – es könnte auf Huub Stevens hinauslaufen, mein Wunschkanditat wäre allerdings Heiko Vogel.

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      • Beate60: ich gesteh Streich zu, daß er ein guter Trainer ist, aber ich bezweifel, daß er es hier besser hinbekommen hätte als Wiesinger. Sein Standing in Freiburg hat er sich über Jahre erarbeitet. Viele junge Spieler haben ihn schon als Jugendtrainer erlebt und da von Haus aus mehr Respekt ihm gegenüber und sie haben offenbar wenn man Zeitungsartikeln glauben darf das Spielkonzept von Streich ebenfalls schon in den Jugendmannschaften erlernt. Hier müßte er da genau wie Wiesinger den Jungs erst beibringen wie er sie spielen lassen will. Ich bezweifel einfach, daß man so etwas so schnell hinbekommt, wie sich das die große Mehrheit vorstellt, wenn vorher etwas anderes über Jahre trainiert wurde und wenn man als Spieler nicht bereit ist, dafür über die normale Trainingszeit hinaus noch zu üben.

        Das sind doch Grundlagen die jeder junge Spieler heutzutage erlernt. Wie erklärst du es dir denn dann in welcher kurzer Zeit Marwijk es beim HSV gut hinbekommen hat??

        Ich kann es irgendwie nicht mehr lesen, warum etwas nicht geht. Es geht doch, wenn man es auch kann.
        Streich könnte das natürlich auch woanders, aber mit der Dreifachbelastung ist Freiburg mit dem Kader derzeit am absoluten Limit. Trotzdem spielen sie leidenschaftlichen Fußball, da ist alles intakt

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  • Martin Bader sollte versuchen,den Besten auf dem Markt,
    nämlich Ralf Rangnick für den Club zu begeistern.
    Ich kann mir gut vorstellen,dass er gerne seine Manager-
    tätigkeit bei RB Salzburg gegen eine Trainertätigkeit beim
    Club einzutauschen.Mit allen sportlichen Vollmachten und
    gut bezahlt.
    Rangnick würde dem Club-Spiel wieder Struktur geben und
    wäre nach meinem Ermessen auf Jahre hinaus für den Club
    genau der Richtige.
    Also Herr Bader,versuchen Sie alles in diese Richtung.
    Alternativ: Huub,wenn möglich
    Keinesfalls: Schaaf,Stanislavski,Labbadia,Babbel,Matthäus,Kurz,Foda,
    Fink,Gross usw.
    haben alle kein Konzept.
    Der Club braucht jetzt einen starken Mann mit Konzept,
    psychologischem Einfühlungsvermögen und der Fähigkeit
    zu motivieren.

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    • Glubb-Adi: Martin Bader sollte versuchen,den Besten auf dem Markt,
      nämlich Ralf Rangnick für den Club zu begeistern.
      Ich kann mir gut vorstellen,dass er gerne seine Manager-
      tätigkeit bei RB Salzburg gegen eine Trainertätigkeit beim
      Club einzutauschen

      Genau daran habe ich meine Zweifel, warum sollte er?

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      • juwe: Genau daran habe ich meine Zweifel, warum sollte er?

        Wenn man denn ein paar willige Kanditaten hätte, mich würde es (Gedankenspiel) einmal interessieren, was dabei heraus käme, wenn man den Trainer dann per Internet Vote bestimmt.
        Kann die Masse eine Personalie besser einschätzen, als der einzelne?

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  • Mein absoluter Favorit ist Christian Gross.

    Er hat mich damals bei Stuttgart völlig überzeugt.
    Er hat die nötige Autorität, ist authentisch und hat auch damals schon bei Stuttgart sofort die Wende gebracht.

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    • Frank:
      Mein absoluter Favorit ist Christian Gross.

      Er hat mich damals bei Stuttgart völlig überzeugt.
      Er hat die nötige Autorität, ist authentisch und hat auch damals schon bei Stuttgart sofort die Wende gebracht.

      Seine Punktausbeute mit 1,86 Punkten pro Spiel ist schon klasse.

      Auch bei Betrachtung seiner bisherigen Karriere sieht man jeweils eine langjährige erfolgreiche Arbeit.

      ø-Amtszeit als Trainer: 3,65 Jahre

      Erfolgsquote als Trainer:
      55,20 % Siege
      21,49 % Unentschieden
      23,30 % Niederlagen

      Quelle: transfermarkt.de

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  • Ich hoffe nur man macht hier keinen Schnellschuß, zwar ist nicht endlos Zeit, aber es ist viel wichtiger, daß es auch paßt! An Baders Stelle würde ich die ganze Länderspielpause in Ruhe nutzen oder darüber hinaus.

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  • Bei der (nun ja legitimen) öffentlichen Trainersuche sollte man drei Dinge aber nie außer Acht lassen:

    1. Will der Kandidat denn überhaupt?
    2. Kann der Kandidat denn überhaupt?
    3. Kann man sich den Kandidaten überhaupt leisten?

    Ist zwar schön, wenn man Kandidat A oder X für den idealen Mann erachtet, aber es ist kein Versagen der sportlichen Leitung, wenn man bspw. Arsène Wenger nicht aus London loseisen kann oder Hans Meyer partout nicht aus dem Altenteil will. Daher: Namen willkommen, aber die Machbarkeit ist nicht immer eine Frage des Wollens der sportlichen Leitung …

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  • Laut Antenne Bayern wurde tatsächlich Labbadia gesichtet.

    NOCHMALS: Bitte NICHT! NEIN.

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  • Mal nur so,

    Der Jupp wäre doch einer?!? Vielleicht will er ja das Triple toppen und den CLUB zum Meister formen???

    🙂

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  • Ich wundere mich über das hier transportierte Image von Stanislawski. Meiner Meinung nach zu oberflächig. Wenngleich Stani da auch selbst daran schuld ist, denn seine Karriereplanung war bislang eher planlos. Zugegeben.

    St. Pauli:
    Stanislawski führte den chronisch klammen Kiez-Club von der dritten in die erste Liga. Dort hat dann allerdings die Substanz der Mannschaft nicht gereicht.

    Hoffenheim:
    Wenn Hopp geahnt hätte, wie übel Babbel und Kurz mit der Söldner-Truppe arbeiten, hätte er Stanislawski wohl nie entlassen.

    Köln:
    Kölns neuer Trainer Peter Stöger profitiert derzeit von den Umbruch-Arbeiten von Stanislwaski, der aus freien Stück ging und auch keinen Helmes hatte.

    Rangnick? Ja, klar! Gerne! Wäre Trainer und Sportdirektor in Personalunion. Ein Strategie im Operativen und Strukturellen. Wir sollten aber realistisch bleiben.

    Laut Medien scheinen Labbadia und Gross die heißesten Kandidaten. Insofern scheint sich eine Diskussion um Stanislawski ohnehin zu erübrigen, der meiner Meinung nach gut zu Martin Bader und nach Franken zum Glubb passen würde. Ein Bauchgefühl eben. Nicht mehr, nicht weniger.

    Labbadia? Aus der Kategorie der „Durchlauferhitzer“ kann man auch ein „günstigeres Modell“ haben. Wenngleich einer derzeit nicht zu haben ist, weil er den VfL Bochum trainiert. Nein, Labbadia halte ich für eine eher bescheidene Lösung.

    Gross? Hm. Ja. Durchaus. Erhitzt den Durchlauf und mit sieben Meistertiteln in der Schweiz muss der Mann auch ein Konzept haben. Was Gross damals beim VfB abgeliefert hat, war sehr respektabel.

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  • Bei der Zeitungsumfrage gibt es weiterhin einen klaren Publikumsfavoriten: Schaaf.

    Danach relativ gleich auf Köstner, Stanislawski, Vogel, Magath, Gross. Loddar liegt immerhin deutlich vor Typen wie Pacult, Foda oder Labbadia.

    Ohne es besonders schlau begründen zu können wäre für mich Gross eine gute Mischung aus allen Anforderungen, Autorität, Erfahrung, Finanzierbarkeit.

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    • Exilfranke: Ohne es besonders schlau begründen zu können wäre für mich Gross eine gute Mischung aus allen Anforderungen, Autorität, Erfahrung, Finanzierbarkeit.

      In der Tat. Ein Mann mit dem wohl alle Fans ganz gut leben könnten. Und dies ist ja in der heutigen Zeit nicht ganz unwichtig. Bestes Beispiel, Heesen oder Labbadia.

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      • Stefan – Clubfans United: In der Tat. Ein Mann mit dem wohl alle Fans ganz gut leben könnten. Und dies ist ja in der heutigen Zeit nicht ganz unwichtig. Bestes Beispiel, Heesen oder Labbadia.

        Oh ja. Ich hab mir vorhin auch gedacht, dass Labbadia die Heesen-Schiene sein könnte. Weil es halt einfach nicht passen könnte…

        Gross hingegen traut man es zu, dass er es passend macht.

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