26 Gedanken zu „Offiziell: Roger Prinzen übernimmt den FCN

  • Jetzt stehen diese ” Spieler” aber sowas von in der Pflicht!!

    Und wenn es so kommt, wie ich glaube, dass es kommt, werde ich wohl zum allerersten Mal überhaupt über Spieler meines Vereins im letzten Heimspiel der Bundesliga 1 gegen Hannover schimpfen….

    Ich dachte eigentlich , der Supergau wäre , dass die westvorstadt in Liga 1 und der Glubb in Liga 2 spielen würde…. ne, es gibt noch einen “supereren” Supergau…

    Antwort
  • Wenn ich zurückdenke, wie Verbeek im Herbst von vielen hier als der neue Messias gefeiert wurde, ohne dass er irgendwelche zählbaren Erfolge vorzuweisen hatte. Und jetzt hat es einfach “Puff” gemacht und die Träumer sind wieder aufgewacht.

    Selten war das Sprichwort “Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben” so zutreffend wie auf die Verbeek-Episode in Nürnberg.

    Der Alptraum ist zum Glück vorbei.

    Antwort
    • Chris:
      Jetzt wünscht ihr euch wohl Christian Streich

      Den Irren könnt ihr liebend gerne behalten. Für mich der widerlichste Trainer in der Bundesliga.

      Antwort
    • Chris,

      Also Streich muss es nicht unbedingt sein. Aber schlecht ist ein Trainer seiner Art sicherlich nicht für uns. Ich weiss, wir Club-Fans hören es nicht gerne, aber wir brauchen einen wie ihn, der für den Verein lebt und auch mal Emotional werden kann. Vor allem aber kampfbereitschaft zeigt. Eine Gelbe Karte gegen Leverkusen ist ein schlechter Witz! Ich gewinne lieber mit einer Schwalbe, als dass wir als fairste Mannschaft der Liga absteigen.

      Antwort
  • Na, da hat der gute Oberhirte Rafa ja seine armen gequälten Schäfchen ins Trockne gebracht…
    Und der heilige St. Marek hat über ein halbes Jahr nix aber auch gar nix gemerkt?
    Wo hat Herr Verbeek denn die bemitleidenswerten Spieler unbemerkt so lange gefoltert? In den Katakomben der Kongresshalle?
    Abgekartetes übles Spiel à la Bader…

    Antwort
  • @Optimist und Claus:

    Seid doch nicht so unfreundlich zu unseren Gästen.

    Der SC Freiburg war in dieser Saison klar besser als der 1. FC Nürnberg. Wahrscheinlich wird dieser Verein besser geführt. Und besser trainiert wurde er auch, da braucht man sich nur die Ergebnisse gegen den Club und den jetzigen Tabellenstand anzuschauen.

    Es ist beschissen, das sagen zu müssen, aber es ist so!

    Antwort
  • belschanov,

    Sich im Haus des Gastgebers an dessen Elend zu delektieren ist aber nicht sehr gentlemanlike und eine sehr fragwürdige Methode, sich Lustgewinn zu verschaffen! Und soo viel besser war FR dieses Jahr auch nicht. Naja, im Schauspielern…

    Antwort
  • @Markazero:

    Du hast schon Recht, ich würde sowas im umgekehrten Fall auch nicht machen. Dennoch sollten wir den Spott, der auf uns niederprasselt, mit Haltung ertragen.

    (Wenn mein Verein schon keine Punkte hat, will ich zumindest durch tadelloses Verhalten punkten…)

    Antwort
    • belschanov:

      (Wenn mein Verein schon keine Punkte hat, will ich zumindest durch tadelloses Verhalten punkten…)

      Das kann man interessanterweise genau auf die Methoden von Verbeek/Club im Gegensatz zu Streich/Freiburg übertragen…

      Man sieht deutlich, wer am Ende der Angeschissene ist.

      Antwort
  • Ich vermute ja, dass der junge Mann aus Freiburg beim angeblichen Handgemenge mit den Nürnberger Ultras einen auf die Zwölf bekommen hat.

    Eine leichte bis mittelschwere Gehirnerschütterung könnte sowohl die Penetranz erklären, mit der er als Störenfried auf die Bühne drängt, als auch die etwas benebelt wirkende Darbietung auf Letzterer.

    Antwort
  • Die Mannschaft und der Sportdirektor haben nichts anderes verdient wie die 2.Liga. Ich bin sprachlos über soviel Dummheit von Martin Bader. Ich bin ehrlich ich ertrag diesen Mann nicht mehr.

    Antwort
  • Was ich merkwürdig finde:

    Die Mannschaft verliert gegen Leverkusen, steht auf einem direkten Abstiegsplatz und der Trainer gibt 2 Tage frei.
    Aha.

    Der Trainer bleibt in dieser Zeit aber nicht in Nürnberg, sondern fährt laut kicker – juhu – nach Norddeutschland zur Hochzeit eines guten Freundes, wo er dann telefonisch von seiner Entlassung erfährt.
    Aha.

    Also ganz im Ernst:
    Eine Einladung zu einer Hochzeit, die sicher schon lange besteht, könnte man durchaus mal sausen lassen, um mit der Mannschaft am Liga-Verbleib zu arbeiten. Sie hätte es bitter nötig.

    Stattdessen fährt Verbeeck aber lieber 2 Tage zu ner Party und gibt der Mannschaft frei?

    Ich verstehe die Welt nicht mehr.

    Für mich ist diese Beurlaubung die logische Konsequenz einer unterirdischen Punkteausbeute. Nichts anderes.

    Antwort
    • Blitz:
      Was ich merkwürdig finde:

      Die Mannschaft verliert gegen Leverkusen, steht auf einem direkten Abstiegsplatz und der Trainer gibt 2 Tage frei.
      Aha.

      Der Trainer bleibt in dieser Zeit aber nicht in Nürnberg, sondern fährt laut kicker – juhu – nach Norddeutschland zur Hochzeit eines guten Freundes, wo er dann telefonisch von seiner Entlassung erfährt.
      Aha.

      Also ganz im Ernst:
      Eine Einladung zu einer Hochzeit, die sicher schon lange besteht, könnte man durchaus mal sausen lassen, um mit der Mannschaft am Liga-Verbleib zu arbeiten. Sie hätte es bitter nötig.

      Stattdessen fährt Verbeeck aber lieber 2 Tage zu ner Party und gibt der Mannschaft frei?

      Ich verstehe die Welt nicht mehr.

      Für mich ist diese Beurlaubung die logische Konsequenz einer unterirdischen Punkteausbeute. Nichts anderes.

      Genau das sagt Bader auf der Pressekonferenz.

      Antwort
    • Blitz,

      Ist mir grade erst aufgefallen. Diese Behauptung, es habe 2 Tage trainingsfrei gegeben ist falsch. Am Montag früh war wie immer nach einem Spiel Training bis 11.30 (Auslaufen).
      Am Mittwoch war das nächste Training angesetzt.

      Antwort
      • Beate60
        Ja, am Mittwoch Nachmittag. Wie groß ist also die Zeitspanne zwischen Auslaufen und nächstem Training? Das Auslaufen war darüberhinaus auch noch freiwillig.

        Antwort
  • Es war eigentlich doch schon nach der mageren Punktausbeute gegen Mitabstiegskandidaten klar, dass es so nicht weiter gehen kann. Jetzt, wo der Karren ganz tief im Dreck steckt den Kutscher zu wechseln, ist wie zu hoffen, dass der liebe Gott möchte, dass der Club nicht schon wieder absteigt.

    Antwort
  • Wer hätte das gedacht nach dem Beginn der RR? Nach der Vorrunde hat ja eigentlich jeder den Verein schon abgeschrieben aber dann nach der kleinen Serie sah es eigentlich ganz gut aus – mit Verbeek! Und nun nach der verheerenden Serie zuletzt liegt der Club in “Schutt und Asche” – ein Trümmerhaufen… man kann jetzt eigentlich nur gewinnen, wäre natürlich irre wenn die am Samstag Mainz 4-0 wegfegen (was ich nicht glaube)…

    Antwort
  • @nastyone:
    Ah, das wusste ich nicht, ich habe die Pressekonferenz noch nicht gesehen.

    Aber wenn Bader das gesagt hat, dann hat er vollkommen recht.

    Ist mir ohnehin ein bisschen zu viel, das ganze Bader-Bashing. Da wird auf ihn eingedroschen, weil er den Trainer wegen Erfolglosigkeit feuert. Jeder andere Manager hätte genau das gleiche gemacht, wenn der Erfolg konstant ausbleibt, Trainer und Mannschaft nicht mehr miteinander können und der Abstieg jede Woche näher rückt.

    Antwort
    • Blitz,

      Nochmal: die Entlassung Verbeeks bedaure ich, bin aber in der Lage zu akzeptieren, daß man sich dazu entscheiden kann.
      Nicht akzeptieren kann ich die Art und Weise, wie die Entlassung zustande kam. Und das werf ich Bader vor, denn das ist seine Aufgabe als Vorstand Öffentlichkeitsarbeit dafür zu sorgen, daß unser Verein nicht im Ansehen beschädigt wird. Und genau das ist meiner Meinung nach passiert, indem zu lange gewartet wurde und man den Journalisten Zeit gab, ihre Storys über Verbeek schon vorab zu drucken.
      Ja Bader hat Recht getan, sich mit dem Aufsichtsrat abzusprechen. Aber niemand kann mir erzählen, wenn irgendwas an den Presseberichten dran ist,daß er erst nach dem Leverkusenspiel auf die Idee kam. Da erinnere ich mal daran, wie Bobic beispielsweise den Wechsel zu Stevens abgesichert hat. So arbeitet man vorausschauendund nicht nur reaktiv
      D.h. auch Bader hätte mit dem Aufsichtsrat vorab klären können, daß nach dem Spiel im Fall einer erneuten Niederlage die Entlassung die einzige Lösung ist(auch wenn sie in dem Fall viel zu spät erfolgt ist) und ein Trainingslager mit Prinzen zu organisieren ist.

      Wenn die Vorwürfe aber nicht stimmen und man wirklich erst nach der Niederlage sich zu dem schritt durchgerungen hat, dann hätte ich es angesichts der massiven Vorwürfe als einen guten Stil empfunden, wenigstens auf der Pressekonferenz deutlich zu sagen, daß die Vorwürfe nicht nur bekannt, sondern unwahr sind.

      Antwort
  • Blitz,

    Egal wie diese Saison ausgehen wird – man sollte nach der Saison auf Seiten der Mannschaft als auch in gewissen Teilen der Vereinsführung mal gehörig mit eisernem Besen aufräumen! Wie kann es sein, dass Teile der Mannschaft fast drei Trainer erfolgreich zu Fall bringt? Das war bei Hecking fast der Fall, bei Wiesehahn dann schon wesentlich erfolgreicher und jetzt unter Verbeek perfektioniert. Da ist was gehörig faul …

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.