Rhetorik der Krise

Druck erzeugt Kritik erzeugt Druck. Der Club in der Krisen-Rhetorik

Die Führung des 1. FC Nürnberg meldet sich zu Wort. Man wehrt sich gegen den Druck aus dem Umfeld. Ein Umfeld, das bereits nach zwei Spielen zu murren begann, als man noch nichtmal verloren hatte in Liga 2. Man wehrt sich gegen eine Erwartungshaltung, die die Spieler unter Druck setzt. Ein Druck der lähmt, der hindert die Leistung abzurufen.

Zugleich moniert der Trainer die Einstellung der Spieler und die Bürde von Platz 3, die Spieler in einen Zustand versetzt, ihren eigenen Leistungsstand höher einzustufen als er ist, und besagtes Umfeld, das zu viel erwarte von einer Mannschaft, die auch im Vorjahr nicht wirklich begeisternd Fußball spielte und nur oft genug das “Momentum” auf der Seite hatte.

Wovon spricht man eigentlich, wenn man Umfeld meint?

Wer ist eigentlich dieses Umfeld, das diesen Druck aufbaut? Sind es die Zuschauer im Stadion? Selbiges ist allerdings weder an hochgehaltenen Plakaten im Stadion, noch durch Sitzblockaden vor Vereinsheimen, Parkplatz-Rendezvous mit Bussen oder Trikot-Herausgabe-Forderungen vor Gästeblöcken sonderlich in Erscheinung getreten. Oder sind es die Medien? Aber auch die, inklusive Clubfans United, haben maximal leise fragend den Finger gehoben, um der Journalistenpflicht genüge zu tun und kritisch das zu hinterfragen, was man als Sportjournalist mit eigener Wahrnehmung auf und neben den Platz wahrnimmt.

Was immer dieses “kritische Umfeld” ist, und man darf nur hoffen es sind nicht die “sozialen Medien” gemeint, man darf Ursache und Wirkung an der Stelle nicht vermengen noch verwechseln. Bis zum Saisonauftakt hatte man dieses Umfeld doch eher auf seiner Seite. Was danach fehlte waren nicht nur die Ergebnisse, also die A-Note, sondern eben auch die B-Note, die Darbietung gesamt. Der Club stolperte in Dresden, gegen Heidenheim, in Braunschweig und gegen 1860 nicht an widrigen Umständen, eher im Gegenteil. Zum Teil hatte man das Glück schon nahezu aufreizend auf seiner Seite. In allen Spielen brannten die Gegner mindestens phasenweise Feuerwerke ab, während der Club teils aus Verzweiflung, teils aus dem Nichts, zu Chancen und Toren kam.

Die Rhetorik des Druck im Umfeld sollte man aktuell nicht bemühen. Dass – wie Markus Othmer das in Blickpunkt Sport zutreffend hinterfragte – man nach dem schlechtesten Saisonstart in Liga 2 sich kritischen Nachfragen stellen muss, sollte man nicht nur akzeptieren, sondern auch respektieren. Das ist keine Frage einer überhöhten Erwartungshaltung im Umfeld, das ist schlicht eine natürliche Reaktion auf das, was die Mannschaft zu Recht auf Platz 17 der Liga führt.

Es mag viele Gründe geben, warum der Club aktuell nicht in die Spur findet. Dem “Umfeld” fehlt es nicht an Phantasie und der Bereitschaft zu glauben und den Weg mitzugehen. Es braucht dafür nur Argumente. Und die müssen eben nicht nur in Ergebnissen sich widerspiegeln, sondern vice versa in der “B-Note”. Man unterschätzt den Clubfan, meint man, mit einem erwürgten Dreier gegen 1860 oder einem ermauerten Sieg in Dresden wäre alles im Lot. Natürlich wäre man dann nicht so emotional, aber die Defizite im Spiel würde es dennoch nicht übertünchen können.

Man sollte aufhören, sich in jedem zweiten Interview in Kritik an der Kritik zu ergießen. Genau so wie es aktuell müßig ist sich über gelb-rote Karten zu echauffieren, während man selbst von Schiri-Entscheidungen unterm Strich eher profitiert. Auch bringen Spieler-Schelten wenig, wenn Spieler augenscheinlich nicht an Hochmut, sondern eher an fehlendem Selbstbewusstsein leiden.

Das “Umfeld” wusste auch schon letzte Saison, die Leistung einzuschätzen. Das Umfeld sah aber auch, dass letzte Saison eine Mannschaft am Platz stand, die sich ihrer Defizite vielleicht bewusst, deren Auswirkung sie aber nicht zu akzeptieren bereit war, und deswegen den Gegner niederrannte, wo jeder längst abgewunken hätte.

Das Umfeld braucht, wie vielleicht auch die Mannschaft, keine attestierten Ursachenbeiträge, sondern Perspektiven. Perspektiven, wie man sich nicht nur gegen lauter starke Gegner in Liga 2 erfolgreich wehrt, sondern wie man in Nürnberg aktiv Fußball spielen möchte. Wenn das Umfeld das erkennt, ist es – das mag man von hier aus gewagt prognostizieren – weitaus geduldiger und leidensfähiger, als manche offenbar für möglich halten. Dazu empfehlen wir einfach mal den Namen des Trainers des nächsten Gegners am Fanstammtisch mal in die Runde zu werfen. Oder wenn das nicht genügt, einfach mal laut “Hans Meyer” zu rufen…

(Alexander Endl)

57 Gedanken zu „Rhetorik der Krise

  • 14.09.2016 um 23:23
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    Ich fahre mal hin und tanze mit ihnen ihre Namen, vielleicht fühlen sie sich dann besser.

    So eine komische Außendarstellung des Vereins hatten wir seit Ewigkeit nicht mehr.

    Antwort
    • 15.09.2016 um 10:59
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      Alex,

      Alex: Ich fahre mal hin und tanze mit ihnen ihre Namen, vielleicht fühlen sie sich dann besser.

      So eine komische Außendarstellung des Vereins hatten wir seit Ewigkeit nicht mehr.

      Na ja, das ja nun auch wieder nicht, die Älteren erinnern sich schon noch an Schamel-Koch-Bader-Kasperletheater. Man hat nur einfach mehr erwartet. Irgendwie. Daß nicht nur der Vorstand von der NÜRNBERGER Klartext spricht.

      Antwort
  • 14.09.2016 um 23:30
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    Ach schee, Herr Endl! Warum bist Du nur soweit nausgezogen!? Dein Artikel wäre mir leicht einige Bierchen und eine Kellerplatte im Laufer Keller wert! 🙂

    Sehr gute Kritik an der Kritik über die Kritik. Ich habe das miese Gefühl, daß die aktuelle Außendarstellung der neuen sportlichen Führung schon wieder auf dem unteren Niveau der vorherigen sportlichen Führung angelangt ist.

    Ich bin wahrlich kein Othmer-Freund, aber seine Reaktion auf den sehr peinlichen Auslaß von Bornemann war echt gut.

    Ab morgen beginnt bei uns angeblich wieder das übliche schlechte Wetter und dann haben die Keller bald wieder zu. 🙁

    Antwort
    • 14.09.2016 um 23:35
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      Woschdsubbn: Ach schee, Herr Endl! Warum bist Du nur soweit nausgezogen!? Dein Artikel wäre mir leicht einige Bierchen und eine Kellerplatte im Laufer Keller wert!

      Wo ein Wille ist! 🙂

      Woschdsubbn: Ich bin wahrlich kein Othmer-Freund, aber seine Reaktion auf den sehr peinlichen Auslaß von Bornemann war echt gut.

      Meine Gedanken!

      Antwort
  • 14.09.2016 um 23:44
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    Vielen Dank, Alexander!
    Sehr treffend und auch in der B-Note ausgezeichnet.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 00:55
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    Ah jetzt hat sich wieder mal so ein Depp vor der Zug geworfen und der ICE fährt über Schweinfurt. Sind wir halt erst um 1:30 Uhr in N. Herr Bornemann gibt morgen eine PK, weshalb dies meine Leistungsfähigkeit nachhaltig bis Ostern 2021 einschränken wird.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 02:06
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    Endlich zuhause. Das Angebot, die von Woschdsubbn (völlig zurecht) vollgesabberten Photos gilt weiterhin. Wie es sich für ein aufgeklärtes Medium grhört, habe ich selbstverständlich auch Bilder von Männern. Aber ich glaube, die möchte Beate nicht sehen, wir alle wissen, wie schlimm Programmierer aussehen ?

    Antwort
  • 15.09.2016 um 08:48
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    Ein kurzer Widerspruch:gerade bei Verbeek kann man nicht behaupten das damals eine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre zur Not schön und mit fliegenden Fahnen unterzugehen.Wir sind dann halt sang und klanglos untergegangen.

    Ansonsten würde ich Ruhe im Umfeld dann erwarten wenn:
    A,gekämpft wurde,aber gegen einen übermächtigen Gegner verloren wurde
    B,erfolgreich,Hauptsache irgendwie gewonnen wurde,oder
    C,schön gespielt und erfolgreich gespielt wurde.

    Vergleiche zum Status quo ergeben das momentane Stimmungsbild.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 09:25
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    Würde die Mannschaft in solcher Qualität spielen, der Trainer auf Spielsituationen so engagiert reagieren und die sportliche Leitung so fundiert kommunizieren, wie Du, Alexander schreibst und die Situation zusammenfasst, dann bräuchten Artikel wie der obige erst gar nicht erscheinen.

    Insgesamt scheint mir, das die Diskrepanz zwischen den Eindrücken im Stadion und denen, die aus den TV-Bildern entstehen, immer größer wird.

    Und was nach den vier (Punkt-)Spielen, die ich gesehen habe (die Heimspiele im Stadion, die Auswärtsspiele im TV)unabhängig von fehlender Struktur, technischer und spieltaktischer Mängel zu konstatieren ist, dass die Mannschaft bei weitem körperlich bzw. konditionell nicht so fit ist, wie in der Vorsaison.

    Aber ich übe mich weiter in Geduld, auch wenn es schwer fällt zu glauben, dass sich dieser Trainer und diese Mannschaft gemeinsam aus dem Sumpf (Tabellenkeller) ziehen. Denn um nichts anderes wird es gehen in dieser Saison: Die Vermeidung eines weiteren Abstiegs.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 09:35
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    Ich hätte Bornemann eigentlich für klüger gehalten, den schwarzen Peter des Stimmungsbildes (17. Tabellenplatz, nicht unverdient) an das Umfeld und an die Medien zu schieben. Ich glaube bei einer ehrlichen realistischen Bestandsaufnahme und eingestehen, daß man sich den Saisonstart auch anders vorgestellt hätte und man sich hinterfragt und an Korrekturen arbeitet, wären die Wogen etwas kleiner. Aber so kann aus einer steifen Brise auch schnell ein Sturm werden

    Antwort
  • 15.09.2016 um 09:50
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    Ich bin höchst irritiert ob der Aussagen der sportlichen Leitung, wie auch der Darstellung in den Medien, wo sich irgendwie kaum einer traut, sachlich und kritisch zu hinterfragen, sondern in erster Linie beschwichtigt und auf die fehlenden “Kleinigkeiten” verwiesen. So auch der kicker in seiner heutigen Ausgabe. Es ist schon merkwürdig, dass man beim Club Geduld anmahnt, sich gleichzeitig aber nicht scheut, bei Werder oder Schalke nach sehr viel kürzerer alles und jeden in Frage zu stellen.

    Wer wirklich meint, dass es nur an Kleinigkeiten läge, dass wir aktuell scheiße da stehen und letztes Jahr höchst erfolgreich waren, der belügt sich doch ziemlich selber. Es mag durchaus sein, dass wir letztes Jahr zum Teil über unseren Verhältnissen gespielt haben und vor allem während unserer langen Strähne die Ergebnisse teilweise nicht unbedingt den jeweiligen Spielverlauf widerspiegelten. Ich kann mich aber nur an wenige Spiele erinnern, in denen wir in dieser Zeit faktisch die schlechtere Mannschaft waren. Selbst bei dem von manchen schon zitierten 4:0 auf St. Pauli ist im kicker immer noch ein Chancenverhältnis von 7:3 zu unseren Gunsten notiert. Und in den meisten Spielen waren wir den Statistiken zufolge das bessere Team.

    Das waren wir in dieser Saison aber noch nie. Sondern in jedem Spiel in eigentlich jedem Aspekt dem Gegner unterlegen, seien es nun Zweikämpfe, Passsicherheit, Laufbereitschaft oder Torschüsse und Chancen.

    Hier ist der aktuelle Zustand mit den erfolgreichen Phasen der letzten Saison NULL zu vergleichen. Das sind nicht nur Kleinigkeiten, die da den Unterschied ausmachten.

    Man kann die Situation vielleicht mit dem Saisonstart vergleichen. Da sahen die Statistiken ähnlich schlecht aus, da kann man vielleicht sagen, dass man aufgrund von Kleinigkeiten ergebnistechnisch besser da stand, weil man halt gegen drückend überlegene 60er doch nen Punkt geholt oder gegen Heidenheim gewonnen hat.

    Aber soll man daraus Mut schöpfen, oder sich das als Beispiel nehmen? Dass der Saisonstart letztes Jahr auch scheiße war, und man nur wegen Kleinigkeiten besser da stand?

    Mitnichten.

    Und die sportliche Leitung täte gut daran, zuzugeben, dass der Saisonstart nicht nur aus Ergebnis-technischer Sicht nicht so gelaufen ist, wie man sich das vorstellt, sondern auch, dass die Leistungen bisher in keinster Weise die Erwartungen erfüllen und dass man hart daran arbeiten muss, diese zu verbessern. Und nicht nur auf “Kleinigkeiten” zu hoffen und den schwarzen Peter den Fans zuzuschieben.

    Naja, jetzt erstmal die englische Woche an, 3 Spiele in 10 Tagen. Wenn danach immer noch die Kleinigkeiten fehlen, sollte man vielleicht lieber mal das große Ganze unter die Lupe nehmen.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 11:11
    Permalink

    Werbung für den Zweitligafussball-Eichin
    Gute Reaktion gezeigt-Bornemann
    sehr sehr gutes Zweitligaspiel…

    schweigt Ihr ahnungslosen Chefkritiker!
    es gibt Gründe das hochbezahlte Sportvorstände, hochbezahlt sind.

    Antwort
    • 15.09.2016 um 11:54
      Permalink

      Christian-berlin: Werbung für den Zweitligafussball-Eichin Gute Reaktion gezeigt-Bornemann sehr sehr gutes Zweitligaspiel…

      schweigt Ihr ahnungslosen Chefkritiker! es gibt Gründe das hochbezahlte Sportvorstände, hochbezahlt sind.

      Bei dem Interview habe ich mich auch gefragt, was die beiden gesehen haben. 1860 hat phasenweise guten Zweitligafußball gezeigt ok, überrascht hat mich auch wie effektiv und laufstark Olic noch ist mit seinen 37 Jahren.
      Nur eine “gute Reaktion” gezeigt von Bornemann finde ich fast schon unsäglich die Aussage, wenn man sich im eigenen Stadion, wo alle auf eine Reaktion der Mannschaft gehofft haben nach Braunschweig, sich bereits ab der 1. Minute das Spiel aus der Hand nehmen läßt.

      Antwort
      • 15.09.2016 um 11:57
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        Juwe: Nur eine „gute Reaktion“ gezeigt von Bornemann finde ich fast schon unsäglich die Aussage…

        Ja, bizarr…weiter fällt einem dazu nichts ein…Aber eine Ablösung Schwartzens wäre halt auch sein Scheitern…

        Antwort
      • 15.09.2016 um 12:14
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        Juwe: Bei dem Interview habe ich mich auch gefragt, was die beiden gesehen haben. 1860 hat phasenweise guten Zweitligafußball gezeigt ok, überrascht hat mich auch wie effektiv und laufstark Olic noch ist mit seinen 37 Jahren.

        Naja, die Frage ist halt, was die Leute unter “Werbung für Zweitligafußball”, bzw. speziell “Zweitligafußball” verstehen.

        Meint man damit “schönen” Fußball, also tolle Kombinationen, technisch anspruchsvollen Fußball? Oder spannenden Fußball mit viel Kampf, hitziger Atmosphäre etc.

        Zweitligafußball steht ja allgemein eher für letzteres, und dafür hat das Spiel schon Werbung gemacht.

        Der kicker hat dem Spiel die Note 2 gegeben und als “abwechslungsreiche, schnelle Partie” bezeichnet. Das ist vielleicht etwas zu positiv, die ersten 15, 20 min der zweiten Hälfte hatten ja schon ihre Längen, aber für den neutralen Zuschauer war das schon ein packendes Spiel.

        Antwort
  • 15.09.2016 um 12:35
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    Luhukay zurück getreten. Quelle DerSchwager / n-tv

    Das war seit Jahren mein Favorit für den Club

    Antwort
    • 15.09.2016 um 12:44
      Permalink

      Alex: Luhukay zurück getreten. Quelle DerSchwager / n-tv

      Das war seit Jahren mein Favorit für den Club

      Selten dämlich…

      Wie wäre es mit einem Tauschgeschäft?

      Antwort
  • 15.09.2016 um 12:43
    Permalink

    Alex:
    Luhukay zurück getreten. Quelle DerSchwager / n-tv

    Das war seit Jahren mein Favorit für den Club

    Dann fang schon mal an zu sparen, denn der dürfte so teuer wie 2-3 Spieler von uns sein.

    Antwort
    • 15.09.2016 um 12:54
      Permalink

      SchlüsselSpieler: Dann fang schon mal an zu sparen, denn der dürfte so teuer wie 2-3 Spieler von uns sein.

      Er hat sich mir gegenüber bezüglich seiner Gehaltsvorstellungen noch nicht geäußert, also reine Spekulation.

      Antwort
      • 15.09.2016 um 13:45
        Permalink

        Alex: Er hat sich mir gegenüber bezüglich seiner Gehaltsvorstellungen noch nicht geäußert, also reine Spekulation.

        Ich schließe daraus, du bist bereit das Amt des Sportvorstands zu übernehmen und willst Woschdsubbn erst mal noch in der Hinterhand haben? In der Hoffnung, daß Luhukay weniger kostet?

        Antwort
        • 15.09.2016 um 20:21
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          Beate60: Ich schließe daraus, du bist bereit das Amt des Sportvorstands zu übernehmen und willst Woschdsubbn erst mal noch in der Hinterhand haben? In der Hoffnung, daß Luhukay weniger kostet?

          Ja. Als erstes verklage ich dann Sandhausen auf Schadensersatz.

          Ob das mit dem Herrn Woschdsubbn was wird, glaube ich weniger.
          Der feine Herr hat die neue hochwertige Braukunst der Saison mit abfälligen Worten bedacht.
          Dann soll er halt mit Armin Champagner schlürfen gehen, der Herr Generaldirektor.

          Antwort
  • 15.09.2016 um 12:52
    Permalink

    Luhukay bekommt eine saftige Abfindung und kann dann zum Discounter-Tarif beim Club einsteigen!

    Antwort
    • 15.09.2016 um 13:55
      Permalink

      block4: Luhukay bekommt eine saftige Abfindung und kann dann zum Discounter-Tarif beim Club einsteigen!

      Luhukay verzichtet auf eine Abfindung. Die Frage wäre allerdings, ob ihm eine solche – bei eigener Vertragsauflösung – überhaupt zustünde. Quelle: ZDF-Videotext

      Antwort
  • 15.09.2016 um 12:55
    Permalink

    Heimniederlage gegen Heidenheim, Trainerrücktritt, der VfB ist in der 2. Liga “angekommen”. Willkommen! Gibt’s in Kaiserslautern ja einen schönen Krisengipfel am Wochenende.

    Antwort
    • 15.09.2016 um 13:01
      Permalink

      Exilfranke: Heimniederlage gegen Heidenheim, Trainerrücktritt, der VfB ist in der 2. Liga „angekommen“. Willkommen! Gibt’s in Kaiserslautern ja einen schönen Krisengipfel am Wochenende.

      Das sind doch die wahren Geschichten, die nur der Fußball abseits der Topvereine schreiben kann!

      Wer will schon sehen, wie in der CL ein paar Ballkünstler völlig überforderte aus Osteuropa o.ä. abschießen?

      Antwort
      • 15.09.2016 um 13:23
        Permalink

        SCRamjet:
        Wer will schon sehen, wie in der CL ein paar Ballkünstler völlig überforderte aus Osteuropa o.ä. abschießen?

        Alle Daumen hoch!

        Antwort
  • 15.09.2016 um 13:38
    Permalink

    Tauschgeschäft ?
    Da wäre ich dabei……
    AS zum VFB und Luhukay zum Club

    Antwort
  • 15.09.2016 um 14:12
    Permalink

    juri,

    oder ein Ringtausch mit Korkut als 3. Beteiligten.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 14:20
    Permalink

    Bornemann, handeln Sie: Jetzt!
    Noch ist etwas zu retten…
    Daß das mit dem Alois nix mehr werden wird, wissen wir doch alle.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 14:40
    Permalink

    Ich kann beide Seiten verstehen, ganz ehrlich mich hat die Wucht der Diskussion hier nach dem Dresdenspiel und noch mehr nach Heidenheim schon auch überrascht. Dass man nicht zufrieden ist, dass die Spielweise nicht befriedigend ist, dass es gerade an den elementaren Tugenden Kämpfen und Laufen mangelt war auch für mich überraschend. Andererseits sah ich beide Spiele nicht ganz so katastrophal, wie die Resonanz hier und in anderen Internetmedien dann war.

    Nur diese Meinung:

    Bis zum Saisonauftakt hatte man dieses Umfeld doch eher auf seiner Seite.

    verstehe ich nicht. Warum sollte das Umfeld denn vor dem Saisonstart kritisch sein? Wobei es ja durchaus auch schon die eine oder andere Stimme gab, die bezüglich der neuen Spieler kritisch war, aber den meisten war doch klar, dass kein Geld da ist.

    Allerdings zeigt mir der Stimmungsumschwung nach dem Dresdenspiel schon, dass man eben auch vor der Saison das Umfeld nicht wirklich hinter sich hatte, das Umfeld war eher neutral abwartend.

    Und Verbeek und Meyer muss man nicht unbedingt als positives Beispiel nehmen, bei Verbeek gab es maximal eine kleine Minderheit, die vom begeisternden Fußball angetan war, der große Rest war überzeugt, dass der Mann ein sturer Hund ist und schuld am Abstieg.

    Und bei Meyer war es doch auch nicht so, dass er trotz 1,5 sensationeller Jahre und einem Titel, den vorher in Wahrheit kein Fan mehr für realistisch gehalten hätte, großen Kredit gehabt hätte. Ich kann mich jedenfalls an keine Solidaritätsbekundungen pro Meyer nach dem Rausschmiss erinnern.

    Ähnlich ist es doch auch bei Weiler gewesen, eine unglaubliche Runde gespielt und nach der Relegation war die Kritik wieder extrem schrill. Wenn selbst ergolgreiche Trainer bei uns keinen Krdeit haben, muss man sich aber natürlich auch nicht wundern, dass ein Schwartz nach 2 Spielen zum Abschuss freigegeben ist.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 15:21
    Permalink

    Armin,
    Trainer beim Club sein, ist definitiv kein einfacher Job 😉

    Antwort
  • 15.09.2016 um 15:39
    Permalink

    O.k., sportlich war der PK heute nichts zu entnehmen, aber als Luhukay zur Sprache kam hat Schwartz wenigstens mal ein bißchen “aufgemacht”, daß zw. Bornemann und ihm Ruhe herrscht, weil die Situation momentan die Verantwortlichen nicht völlig unvorbereitet trifft.

    Gut, kann ich erst einmal so akzeptieren. Warum auch immer soviel danebengeht, warum es nur in “Phasen”, die sich leider auch nur in Minuten bemessen lassen, einigermaßen klappt.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 16:04
    Permalink

    Ich weiß gar nicht, was mich mehr beunruhigt:
    – Die Darbietung des Teams
    – Der offensichtlich sehr große Hilflosigkeit ausstrahlende Trainer
    – Der empfindliche, dünnhäutige Sportdirektor und dessen Außendarstellung

    Hätten wir nur eine Baustelle, ließe sich das vielleicht einfach in wenigen Spielen reparieren. Mir deucht jedoch, daß dem clubdübbisch halt wieder einmal nicht der Fall sein wird und wir in den nächsten Tagen noch unser blaues Wunder erleben werden.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 17:14
    Permalink

    Wo ist sie nur hin, die euphorische Aufbruchsstimmung? Hat sie sich verlaufen? “Die kleine Aufbruchsstimmung möchte bitte im Spielparadies abgeholt werden”!

    Antwort
    • 15.09.2016 um 19:41
      Permalink

      BILD :

      Brennpunkt Abwehr
      In den ersten vier Spielen kassierte der Club bereits zehn Gegentore – so viele wie kein anderes Team!
      Kein Wunder: Die Franken sind mit nur 46 Prozent gewonnenen Zweikämpfen das Schlusslicht der Liga.
      Bezeichnend: Linksverteidiger Laszlo Sepsi (29) war in der vergangenen Saison noch mit knapp 67 Prozent gewonnenen Duellen einer der stärksten Zweikämpfer der Liga.
      Jetzt kommt der Rumäne nur noch auf ganz schwache 39 Prozent. Auch seine Abwehrkollegen Dave Bulthuis (49%) und Miso Brecko (48%) weisen schwache Werte auf.

      Leider bestätigt das meine Meinung zu Sepsi. Selbst die 67% aus der letzten Saison scheinen mir zu hoch, aber garantiert waren da 50% Grätschen davon.

      Antwort
  • 15.09.2016 um 17:26
    Permalink

    Armin,

    Man kann die Geschichte aber auch ganz anders erzählen. Der Rückhalt aus dem Umfeld war schon da, schwieriges Jahr, auf junge Talente setzen, Durststrecke. Alles klar, nicht zu viel verlangen. Aber da eigentlich ein Großteil der Mannschaft, insbesondere die Defensive, zusammen blieb, war man halt frohen Mutes, dass es so schlimm nicht wird.
    Das Dresden-Spiel hat dann aber so starke Defizite auf allen Ebenen aufgezeigt, die eben nicht mehr in die Erwartungshaltung passten. Nach dem Motto: Wie haben die kollektiv das Fußball spielen verlernt? Was ist denn in der Vorbereitung passiert, wenn man nicht mal den Ansatz einer Spielidee erkennen kann?
    Man könnte – mit Blick auf den Stand heute – also auch sagen, “das Umfeld” hat sehr klar analysiert, dass es sich hier eben nicht um einfache Startprobleme handelt, sondern den Finger gleich in die (nicht eingebildeten!) Wunden gelegt.

    Bei deiner Analyse der Stimmung bezüglich anderer Trainer glaube ich, dass du mit stark subjektiver Wahrnehmung rangehst. Alexander stellt im Artikel ja die Frage “wer” dieses Umfeld ist und deutet damit ein Problem in der Erhebung ja auch an. Da ich das objektiv natürlich auch nicht hinkriege, versuche ich mich meiner subjektive Wahrnehmung der Ereignisse nochmal zu erinnern:

    Bei Meyer mag es keine Solidaritätsbekundungen à la “Pinola muss bleiben” gegeben haben, trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, die Fans hatten den Rausschmiss gefordert. Vielmehr hat man sich recht demütig den “Mechanismen der Branche” unterworfen.

    Bei Verbeek magst du Recht haben, die Analyse widerstrebt mir vielleicht, weil ich damals stinksauer über den Rausschmiss war. Insbesondere weil er ja kurz vorher Bereitschaft gezeigt hat auch mit in die 2. Liga zu gehen. Aber ich war auch einfach sauer auf Bader, der diese besch***ne Aktion dann auch noch ohne Plan B gemacht hat. Den Amateurcoach, der bis dahin keinerlei besonderen Fähigkeiten nachgewiesen hat einzustellen… Boah, da bin ich heute noch sauer.

    Und Weiler: War die Kritik so hart nach der Relegation. Ich meine, wir haben alle gesehen, dass der Unterschied zwischen den beiden Teams schon groß war – aber da es nicht geklappt hat, hat man eben überlegt, ob es nicht doch anders gegangen wäre. Klar, dass es im weiten Spektrum des “Umfelds” auch extreme Meinungen gibt und Formulierungen nicht immer demütig klingen. Trotzdem hatte ich nicht den Eindruck, dass man den Trainer nicht mehr wollte.

    Antwort
  • 15.09.2016 um 22:22
    Permalink

    juri:
    Tauschgeschäft ?
    Da wäre ich dabei……
    AS zum VFB und Luhukay zum Club

    Ich lebe in Bremen.
    Frag nicht, wie viele Werder-Fans mir schon Skripnik angeboten haben.
    ??

    Antwort
  • 15.09.2016 um 23:02
    Permalink

    Jetzt habe ich mir extra 5 Minuten Bornemann und Eichin vom Montag in der BR-Videothek reingezogen und verstehe die Aufregung noch weniger.

    Mir kommt das etwas künstlich vor.

    Antwort
  • 16.09.2016 um 07:33
    Permalink

    Mein Tipp für heute abend:
    3:1 für Bochum
    In unseren starken vier Minuten schiessen wir ein Tor und für eines sind wir bisher immer gut genug. Dann verlassen wir uns auf die Defensive und Konter können mit der 20 bis 30 Meter Lücke im Mittelfeld sowieso keine stattfinden.
    Eines der Gegentore könnte Kirschbaum verhindern. Ansonsten spielt sowieso nur Bochum und da wir konditionell, läuferisch und in den Zweikämpfen unterlegen sind ergibt sich die Niederlage ganz zwangsläufig.
    Der Trainer wechselt erst wieder in der 87. Minute und nachdem das 3:1 gefallen ist.

    Der Clubspieltag als Murmeltiertag?

    Die Information für die sportliche Leitung:
    Es werden 2400 Auswärtskritiker erwartet, die sich seltsamerweise vom Club etwas erhoffen. Der Druck könnte nach einer weiteren Niederlage also steigen. 🙂

    Wie kann man nur mit den Bauern eine Fanfreundschaft haben?

    Antwort
    • 16.09.2016 um 08:09
      Permalink

      Wie kann man nur mit den Bauern eine Fanfreundschaft haben?

      Wahrscheinlich haben anno dazumal ein paar Bayern-Fans hungernden Bochumern mit einer Tüte Weißwürste das Überleben gesichert. Und eingeklemmt zwischen Essen, Dortmund und Gelsenkirchen waren die nachvollziehbaren Freundschaften schon vergeben. Es handelt sich angeblich nur um eine Einbahn-Freundschaft Bochum – Bayern. Von den Bayernfans würden die Ruhrpottler lediglich milde lächelnd geduldet.

      Außerdem fällt es den Bochumern leicht, Sympathie gen München zu senden. Sie wurden nicht zwangsweise in (König-) Reich geholt und werden nicht seit Jahrzehnten benachteiligt und klein gehalten 😉

      Antwort
    • 16.09.2016 um 10:14
      Permalink

      Woschdsubbn:

      Wie kann man nur mit den Bauern eine Fanfreundschaft haben?

      Wie kann man Bayern-Fan sein?

      Manches ist einfach unerklärlich…

      Antwort
  • 16.09.2016 um 08:04
    Permalink

    Woschdsubbn, jeder schimpft über die späten Einwechslungen, aber Schwartz bei der Pressekonferenz darauf ansprechen kann keiner.?

    Antwort
  • 16.09.2016 um 10:37
    Permalink

    Danke für Eure informativen Hinweise! 🙂

    Aber jetzt muss endlich mal Schluß sein, mit der dauernden Kritik! Denken wir positiv und geben wir besser wichtige, kreative Hinweise:

    1.
    Vielleicht sollten wir gleich ohne Mittelfeldspieler auflaufen, das Mittelfeldloch zur Methode machen und gleich auf ein 0:0 spielen?

    So mit einer 7er Kette? Der Spielstil erinnert halt sehr an den Fußball der 70er und 80er Jahre, aber vielleicht wird das doch wieder erfolgreich? Da werden die Gegner staunen.
    Das hätte auch den Vorteil, daß unsere Verteidigung noch weniger Laufen müsste und wäre damit DIE Lösung für das neue Müdigkeitssyndrom der Spieler.
    Unsere drei Stürmer wären ab der Mittellinie nur dazu da, um die gegnerische Viererkette zu binden.
    Wenn drei unserer Stürmer vier gegnerische Verteidiger binden, wären wir automatisch am eigenen 16er doch immer in Überzahl, nach dem berühmten Coach Adam Riese.

    T: Kirschbaum
    V: Behrens, Brecko, Hovland, Mühl, Bulthuis, Sepsi, Leibold
    M: 0
    A: Teuchert, Mattausch, Salli

    2.
    Schaffung einer neuen Dauerkarte: Da die ersten 10 Saisonspiele zukünftig zur Vorbereitung zählen, wird es bald eine neue Club-Dauerkarte geben. “Die 12er”-Dauerkarte zählt ab dem 11. Saisonspieltag, ist damit kostengünstiger und befreit alle sportlichen Verantwortlichen von viel äußerem Druck und Kritik. Selbstverständlich spielen die Spieler bis zum 11. Spieltag nur für ein Grundgehalt von 450€/Monat. Das spart dem Verein nicht nur Geld, sondert sorgt auch für einen hohen, monäteren Überschuß, der zur Winterpause für einen neuen Spieler genutzt werden kann.

    Ich finds genial!

    Antwort
  • 16.09.2016 um 10:46
    Permalink

    Herrera – Busby – Paisley – Clough – Ferguson – Höher – Cruyff – Sacchi – Guardiola – Woschdsubbn

    Grandios!

    Antwort
  • 16.09.2016 um 11:14
    Permalink

    Woschdsubbn,

    bitte umsetzen….

    In dieser von dir beschrieben taktischen Ausrichtung wird es dann Konterfussball geben frei nach dem leider schon verstorbenen Fritz Klein:
    “…. das war kein schneller Konter, das war ein überlegter Konter.”

    Würde doch zum Club passen, Geduld in allen Lebenslagen, so auch beim Konterfussball.

    Da müssen die Spieler nicht so viel und schnell laufen, der Fan hat Zeit sich auf die Spielsituation einzustellen (“zwischen den Pässen hören Sie ein paar Takte Musik”) und der Puls bleibt bei Spielern und Fans im gesunden 2stelligen Bereich.

    Also dann mal ein “in der Ruhe liegt die Kraft” an alle. Hektik und Ungeduld tut uns allen nicht gut.

    Weitermachen, aber geduldig.

    Antwort
  • 16.09.2016 um 11:19
    Permalink

    Interessiert sich noch irgendjemand dafür, dass heute Abend ein Spiel stattfindet?

    Antwort
    • 16.09.2016 um 11:23
      Permalink

      marek13: Interessiert sich noch irgendjemand dafür, dass heute Abend ein Spiel stattfindet?

      wer spielt?

      Antwort
  • 16.09.2016 um 11:43
    Permalink

    Woschdsubbn,
    Schaffung einer neuen Dauerkarte: Da die ersten 10 Saisonspiele zukünftig zur Vorbereitung zählen, wird es bald eine neue Club-Dauerkarte geben. „Die 12er“-Dauerkarte zählt ab dem 11. Saisonspieltag, ist damit kostengünstiger und befreit alle sportlichen Verantwortlichen von viel äußerem Druck und Kritik. Selbstverständlich spielen die Spieler bis zum 11. Spieltag nur für ein Grundgehalt von 450€/Monat. Das spart dem Verein nicht nur Geld, sondert sorgt auch für einen hohen, monäteren Überschuß, der zur Winterpause für einen neuen Spieler genutzt werden kann.

    Super Vorschlag!Gefällt mir.Sehr charmant.

    Allerdings wird es genau anders laufen-die Spieler werden in den ersten 10 Spielen doppelt und dreifach verdienen-es müssen ja schließlich mit guten Ergebnissen noch möglichst viele Kunden/Dauerkartenkäufer geworben werden.Und ohne Moos nix los.

    Antwort
  • 16.09.2016 um 11:52
    Permalink

    Christian-berlin,
    Wäre eh besser, wenn wir absteigen. Die Anstoßzeiten der 3.Liga passen mir besser in den Kram.
    Deshalb habe ich nach Saisonende eine verwunschene Hasenpfote neben der Geschäftsstelle vergraben. Wir sind auf dem richtigen Weg.

    Antwort
    • 16.09.2016 um 12:05
      Permalink

      Alex: Christian-berlin, Wäre eh besser, wenn wir absteigen. Die Anstoßzeiten der 3.Liga passen mir besser in den Kram.

      Gilt nur noch, bis die Bayern-“Amateure” in die 3. Liga aufsteigen, Dollarnigge und die DFL loslegen und einen TV-Vertrag mit dem Frühstücksfernsehen abschließen. Ab dann gibt es jeden Tag ein Spiel live um 8 Uhr. Motto : “Fan-freundlich 1-2-3, Fußball satt zum Frühstücks-Ei!”

      Antwort
  • 16.09.2016 um 15:06
    Permalink

    Alex,

    Deshalb habe ich nach Saisonende eine verwunschene Hasenpfote neben der Geschäftsstelle vergraben. Wir sind auf dem richtigen Weg.

    Mir war so klar dass hinter den Egebnissen der Herr Beyer steckt.

    Antwort
  • 16.09.2016 um 16:56
    Permalink

    weil in dem BR-Beitrag der nicht widersprochene Name Grundigstadion genannt wurde – haben die Insider hier Einblicke in den Stand der Suche/Verhandlungen bzgl. Sponsor des Stadionnamens?

    Antwort
  • 16.09.2016 um 18:11
    Permalink

    zabomors,
    der Sport1 Kommentator sprach das ganze Spiel gegen die 60er übrigens vom Max-Morlock-Stadion-ist der ein Ultra?

    Antwort
  • 16.09.2016 um 18:40
    Permalink

    Ah, die Mannschaft interpretiert Woschsubbns “Vier-Minuten-Phase” auf ganze eigene Art und Weise.

    Antwort

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