Wie war das Wochenende für Ex-Cluberer? – KW 30

Wie lief eigentlich das Pokal-Wochenende bei den ehemaligen Clubspielern?

Das Wochenende in Deutschland stand im Zeichen des Pokals und gleich mehrere ehemalige Cluberer waren an Überraschungen beteiligt. Für die größte Überraschung sorgten sicherlich die Stuttgarter Kickers. Die schalteten als Fünftligist den Zweitligisten aus Fürth aus. Auf Fürther Seite war mit Timothy Tillman ein ehemaliger Nürnberger beteiligt. Der stand 90 Minuten auf dem Platz, sah vor dem 2:0 nicht gut aus. Bei den Stuttgarter Kickers waren dagegen sogar zwei ehemalige Nürnberger im Aufgebot. Zum einen David Kammerbauer, der aber 90 Minuten auf der Bank saß, im Gegensatz zu Zwillingsbruder Patrick aber zumindest derzeit einen Verein hat, zum anderen Torwart Ramon Castellucci, der die vollen 90 Minuten dabei war. Castellucci (25), war zwischen 2012 und 2017 beim Club gewesen – und dorthin von den Stuttgarter Kickers gewechselt. 2015/16 unter René Weiler saß er sogar zweimal auf der Bank bei den Profis, spielte sonst aber vor allem in der U21 des FCN.

Teamkollege von Castellucci in der – von Michael Köllner trainierten – U21 war unter anderem Manuel Feil gewesen. Der spielt heute bei der SV Elversberg. Die warf Bundesligist Bayer 04 Leverkusen mit 4:3 aus dem DFB-Pokal. Feils Pass nach zwei Minuten auf Rochelt leitete das erste der sieben Tore am Samstagnachmittag ein. Ebenfalls auf dem Feld für Elversberg: Sinan Tekerci. Der hat 28 Bundesligaminuten für den FCN absolviert – beim 1:4 auf Schalke, das den Bundesligaabstieg 2014 besiegelte. Tekerci wurde in 68. Minute eingewechselt. Fast hätte auch Maximilian Krauß eine Überraschung klar machen können. Der 25-Jährige, der 2016 bis 2018 beim der zweiten Mannschaft des FCN spielte und teilweise auch bei den Profis trainierte, stand 90 Minuten für Carl Zeiss Jena auf dem Platz. Erst in der Nachspielzeit schoss Gegner Wolfsburg das entscheidende Tor. Auf der Gegenseite verbrachte Kilian Fischer im ersten Spiel für den VfL Wolfsburg die gesamte Spielzeit auf der Bank.

Einige andere ehemalige Clubspieler ragten bei ihren Vereinen heraus: Robin Hack bereitete für Arminia Bielefeld beim 7:1 gegen den FV Engers gleich drei Tore vor, schoss eines selbst; Fabian Schleusener steuerte beim 8:0 des KSC über die TSG Neustrelitz einen lupenreinen Hattrick bei und Daniel Ginczek entschied die bis dahin noch recht enge Partie von Fortuna Düsseldorf gegen Kickers Offenbach durch zwei Tore nach seiner Einwechslung. Weniger gut lief es für Marvin Plattenhardt. Der führte die Hertha im Pokalspiel in Braunschweig erstmals als Kapitän aufs Feld, das Spiel endete nach wilden 120 Minuten mit 4:4. Im Elfmeterschießen verschoss Plattenhardt dann einen der Strafstöße. Am Ende schied Hertha aus. Besser im Elfmeterschießen machte es Patrick Erras. Der war gegen Waldhof Mannheim kurz vor Ende der 90 Minuten eingewechselt worden. Da vor und nach seiner Einwechslung aber niemand ein Tor schoss, musste man auch dieses Spiel vom Punkt entscheiden. Erras traf seinen Elfmeter, da Teamkollege Marvin Schulz, der angeblich im Sommer auch vom Club umworben gewesen war, aber verschoss, schied auch Kiel aus.

Außerhalb Deutschlands wurde auch im Ligabetrieb der Profiligen Fußball gespielt. Besonders in Österreich fielen die ehemaligen Clubspieler auf. Mit Julian Wießmeier (SV Ried), Lukas Jäger (SCR Altach) und Guido Burgstaller (Rapid Wien) trugen sich in drei der sechs Spiele am zweiten Spieltag der Bundesliga ehemalige Nürnberger in die Torschützenliste ein. Auch am ersten Spieltag der tschechischen Fortuna Liga gab es einen ehemaligen Nürnberger Torschützen: Ondrej Petrak traf beim 3:0 von Bohemians 1905 Prag gegen FK Jablonec zum 1:0. (Video, Tor ab 1:06) Die Kängurus sind erster Tabellenführer der Saison 2022/23. Asger Sörensen verlor dagegen sein Auftaktspiel in der Liga mit Sparta Prag 2:1 gegen Slovan Liberec. Schon unter der Woche hatte Sörensen in der Europa Conference League Qualifikation für Sparta mit 1:2 gegen Viking Stavanger verloren und war ausgeschieden. Der Däne machte beide Spiele über 90 Minuten. Hanno Behrens‘ Abenteuer in Indonesien brachte das erste Tor seiner Zeit bei Persija Jakarta. Beim 2:1 über Persis Solo aus Surakarta erzielte Behrens, der vom Kommentator mit einem lang gezogenen “Hannooooooooooo” gefeiert wurde, das 1:0.

Eine relativ umfassende Liste der Spieler und ihrer Ergebnisse gibt es unten stehend. Mit einem Klick geht es zu den Spielern in der jeweiligen Spielklasse.

Spieler bei Bundesligisten:

  • Eric Maxim Chuopo-Moting (Bayern München) – Er stand beim 5:3-Sieg der Bayern im Supercup über RB Leipzig nicht im Kader.
  • Benjamin Uphoff (SC Freiburg) – Saß beim 2:1-Sieg über Kaiserslautern 120 Minuten auf der Bank.
  • Kilian Fischer (VfL Wolfsburg) – 90 Minuten auf der Bank beim 1:0-Sieg bei Carl Zeiss Jena.
  • Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt) – Kam beim 4:0 über den 1. FC Magdeburg in der 66. Minute ins Spiel.
  • Timothy Chandler (beide Eintracht Frankfurt) – Kam beim 4:0 über den 1. FC Magdeburg in der 66. Minute ins Spiel.
  • Philipp Förster (VfL Bochum) – Spielte beim 3:0-Sieg über Viktoria Berlin die zweite Halbzeit.
  • Philipp Klement (VfB Stuttgart) – Nicht im Kader beim 1:0-Sieg bei Dynamo Dresden.
  • Dinos Mavropanos (VfB Stuttgart) – Spielte beim 1:0-Sieg bei Dynamo Dresden im Pokal durch.
  • Fabian Bredlow (VfB Stuttgart) – Spielte beim 1:0-Sieg bei Dynamo Dresden im Pokal durch.
  • Marvin Plattenhardt (Hertha BSC) – Führte die Hertha in Braunschweig erstmals als Kapitän aufs Feld, verschoss im Elfmeterschießen einen Strafstoß. Am Ende schied Hertha gegen Braunschweig aus. Nach der regulären Spielzeit stand es 4:4.
  • Kevin Möhwald (Union Berlin) – fehlte im Kader gegen Chemnitz
  • Sebastian Polter (FC Schalke 04) – Spielte beim 5:0 über den Bremer SV die vollen 90 Minuten.
  • Tom Krauß (Schalke 04) – Spielte beim 5:0 über den Bremer SV die vollen 90 Minuten.
  • Niclas Füllkrug (Werder Bremen) – Spielte beim 2:1 in Cottbus 90 Minuten durch, legte das 1:0 auf.
  • Niklas Stark (Werder Bremen) – Fehlte gegen Cottbus erkrankt.

Spieler bei Zweitligisten:

  • Patrick Erras (Holstein Kiel) – Saß gegen Mannheim 84 Minuten auf der Bank, verwandelte dann im Elfmeterschießen den ersten Strafstoß. Das nutzte nichts. Kiel schied am Ende aus. Nach 120 Minuten hatte es 0:0 gestanden.
  • Philipp Hercher (1. FC Kaiserslautern) – Kam gegen Freiburg in der 75. Minute aufs Feld, verlor am Ende mit Lautern mit 2:1.
  • Sebastian Kerk (Hannover 96) – Spielte beim 3:0 gegen Schott Mainz für 55 Minuten.
  • Cedric Teuchert (Hannover 96) – Spielte beim 3:0 gegen Schott Mainz die Schlussviertelstunde.
  • Ekin Celebi (Hannover 96) – Saß beim 3:0 gegen Schott Mainz 90 Minuten auf der Bank.
  • Jakov Medic (FC St. Pauli) – Spielte 90 Minuten beim 4:3 gegen den SV Straelen. Erzielte das entscheidende Tor in der Nachspielzeit mit dem Rücken.
  • Nikola Vasilj (FC St. Pauli) – Fällt mit Fingerbruch weiter aus.
  • Daniel Ginczek (Fortuna Düsseldorf) – Wurde nach 61 Minuten beim Stand von 2:1 einwechselt, erzielte dann zwei Tore zum 4:1-Endstand in Offenbach.
  • Jonas Carls (SC Paderborn) – Spielte 90 Minuten beim 10:0 gegen Eintracht Wernigerode, hatte dabei eine Torvorlage.
  • Alexander Esswein (SV Sandhausen) – Kam beim 4:0-Sieg gegen den BSV Rehden in der 62. Minute ins Spiel.
  • Dennis Diekmeier (SV Sandhausen) – Spielte beim 4:0-Sieg gegen BSV Rehden bis zur 76. Minute, wurde dann ausgewechselt.
  • Tobias Kempe (SV Darmstadt 98) – Stand in der Startelf gegen Ingolstadt, schoss das 2:0 per Strafstoß, wurde in der 79. Minute ausgewechselt.
  • Robin Hack (Arminia Bielefeld) – Startelf gegen Engers, bereitete beim 7:1 drei Tore vor und schoss das letzte selbst.
  • Tim Leibold (Hamburger SV) – Saß beim 3:1 über die SpVgg Bayreuth über 120 Minuten auf der Bank.
  • Simon Rhein (Hansa Rostock) – Spielte beim 0:1 beim VfB Lübeck 90 Minuten durch.
  • Fabian Schleusener (Karlsruher SC) – Spielte 67 Minuten beim 8:0-Sieg bei der TSG Neustrelitz, erzielte vor der Pause einen Hattrick.
  • Philip Heise (Karlsruher SC) – Spielte 90 Minuten durch, steuerte eine Vorlage beim 8:0 bei.
  • Florian Ballas (Karlsruher SC) – Stand nicht im Kader in Neustrelitz.
  • Luca Bolay (Karlsruher SC) – Saß in Neustrelitz 90 Minuten auf der Bank.
  • Sarpreet Singh (Jahn Regensburg) – Stand nach seinem erneuten Transfer noch nicht im Kader.
  • Thorsten Kirschbaum (Jahn Regensburg) – Saß beim Sieg über den 1. FC Köln nach Elfemterschießen 120 Minuten auf der Bank.
  • Timothy Tillman (SpVgg Greuther Fürth) – Spielte 90 Minuten beim 0:2 bei den Stuttgarter Kickers.

Spieler bei Drittligisten:

  • Marcel Risse (Viktoria Köln) – Spielfrei, weil Pokalspiel gegen Bayern München wegen Supercup verlegt wurde, spielte beim Test gegen Rot-Weiß Koblenz 45 Minuten.
  • Federico Palacios (Viktoria Köln) – Spielte beim Test gegen Rot-Weiß Koblenz die zweiten 45 Minuten, schoss das Tor zum 2:0-Endstand.
  • Niklas-Wilson Sommer (SV Waldhof Mannheim) – Saß gegen Kiel, 120 Minuten plus Elfmeterschießen auf der Bank. Waldhof zog ohne seine Hilfe in die nächste Runde ein.
  • Pius Krätschmer (1. FC Saarbrücken) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert
  • Daniel Batz (1. FC Saarbrücken) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert
  • Manuel Zeitz (1. FC Saarbrücken) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert
  • Mike Frantz (1. FC Saarbrücken) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert
  • Stefan Kutschke (Dynamo Dresden) – Wurde 17 Minuten vor Schluss gegen den VfB Stuttgart eingewechselt. Dresden verlor 0:1.
  • Dennis Borkowski (Dynamo Dresden) – Spielte 90 Minuten durch gegen den VfB Stuttgart.
  • Manuel Schäffler (Dynamo Dresden) – Spielte 90 Minuten durch gegen den VfB Stuttgart.
  • Alexander Freitag (TSV 1860 München) – Saß beim 0:3 gegen Borussia Dortmund 90 Minuten auf der Bank.
  • Manuel Feil (SV Elversberg) – Wurde in der Nachspielzeit ausgewechselt, gab beim 4:3-Sieg über Bayer Leverkusen die Vorlage zum 1:0.
  • Sinan Tekerci (SV Elversberg) – Spielte die letzten 22 Minuten gegen Leverkusen.
  • Dominic Baumann (FSV Zwickau) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert.
  • Marvin Stefaniak (Erzgebirge Aue) – Spielte beim 0:3 gegen Mainz die vollen 90 Minuten.
  • Linus Rosenlöcher (Erzgebirge Aue) – Spielte beim 0:3 gegen Mainz die erste Halbzeit.
  • Ivan Knezevic (Erzgebirge Aue) – Wurde beim 0:3 gegen Mainz in der 80. Minute eingewechselt.
  • Paul-Philipp Besong (Erzgebirge Aue) – Spielte beim 0:3 gegen Mainz 64 Minuten ehe er ausgewechselt wurde.
  • Jann George (Erzgebirge Aue) – Wurde beim 0:3 gegen Mainz in der 80. Minute eingewechselt.
  • Sebastian Kolbe (SpVgg Bayreuth) – Spielte die vollen 120 Minuten bei der 1:3 Niederlage gegen den HSV.
  • Dennis Lippert (SpVgg Bayreuth) – Spielte die vollen 120 Minuten bei der 1:3 Niederlage gegen den HSV.
  • Tim Latteier (SpVgg Bayreuth) – Saß die vollen 120 Minuten bei der 1:3 Niederlage gegen den HSV auf der Bank.
  • Patrick Weimar (SpVgg Bayreuth) – Saß die vollen 120 Minuten bei der 1:3 Niederlage gegen den HSV auf der Bank.
  • Tobias Weber (SpVgg Bayreuth) – War nicht im Kader für das DFB-Pokalspiel.
  • Steffen Eder (SpVgg Bayreuth) – War nicht im Kader für das DFB-Pokalspiel.
  • Maximilian Dittgen (Ingolstadt) – Fehlte gegen Darmstadt im Pokal mit einer Oberschenkelverletzung.
  • Rico Preißinger (Ingolstadt) – Fehlte gegen Darmstadt im Pokal.
  • Mario Suver (Borussia Dortmund II) – spielfrei, weil zweite Mannschaften im Pokal nicht spielberechtigt sind. Bei Test der ersten Mannschaft gegen Antalyaspor (1:1) spielte Suver etwas mehr als eine Halbzeit.
  • Lucas Becker (SV Wehen Wiesbaden) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert
  • Robin Heußer (SV Wehen Wiesbaden) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert
  • Erik Engelhardt (VfL Osnabrück) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert
  • Benas Satkus (VfL Osnabrück) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert
  • Willi Evseev (SV Meppen) – spielfrei, weil nicht für DFB-Pokal qualifiziert

Spieler bei Regionalligisten:

  • Pascal Moll (Schweinfurt) – spielfrei, weil gegen man gegen den FV Illertissen gespielt hätte. Der war aber im DFB-Pokal aktiv.
  • Marco Zietsch (Schweinfurt) – spielfrei, weil gegen man gegen den FV Illertissen gespielt hätte. Der war aber im DFB-Pokal aktiv.
  • Tom Abadjiew (SpVgg Ansbach) – Spielte 89 Minuten beim 1:2 gegen die U23 der SpVgg Fürth.
  • Christian Kestel (SpVgg Ansbach) – Spielte die letzten 28 Minuten beim 1:2 gegen Fürth II.
  • Rene Vollath (SpVgg Unterhaching) – Spielte die vollen 90 Minuten beim 2:0 gegen die U23 des FC Augsburg.
  • Patrick Hobsch (SpVgg Unterhaching) – Spielte die vollen 90 Minuten beim 2:0 gegen die U23 des FC Augsburg, erzielte ein Tor.
  • Manuel Stiefler (SpVgg Unterhaching) – Spielte die vollen 90 Minuten beim 2:0 gegen die U23 des FC Augsburg.
  • Lukas Wenzel (TSV Aubstadt) – Spielte die vollen 90 Minuten gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Tim Hüttl (TSV Aubstadt) – Spielte die vollen 90 Minuten gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Leon Heinze (TSV Aubstadt) – Spielte 81 Minuten gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Tom Kunert (TSV Aubstadt) – Spielte 45 Minuten gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Nils Piwernetz (TSV Aubstadt) – Spielte 61 Minuten gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Leonard Langhans (TSV Aubstadt) – Spielte die vollen 90 Minuten gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Andre Rumpel (TSV Aubstadt) – Spielte 9 Minuten gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Jannik Fippl (TSV Aubstadt) – Saß 90 Minuten auf der Bank gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Ben Müller (TSV Aubstadt) – Saß 90 Minuten auf der Bank gegen den VfB Eichstätt (1:1).
  • Jonas Fries (VfB Eichstätt) – War gegen den TSV Aubstadt (1:1) nicht im Kader.
  • Tobias Stoßberger (VfB Eichstätt) – Spielte beim 1:1 gegen den TSV Aubstadt bis in die Nachspielzeit.
  • Dimitiros Goumas (SpVgg Greuther Fürth II) – Saß beim 2:1 über Ansbach auf der Bank.
  • David Ismail (SpVgg Greuther Fürth II) – Spielte beim 2:1 über Ansbach bis in die Nachspielzeit.
  • David Pfeil (SpVgg Greuther Fürth II) – Spielte beim 2:1 über Ansbach die vollen 90 Minuten.
  • Natanas Zebrauskas (SpVgg Greuther Fürth II) – Spielte beim 2:1 über Ansbach die vollen 90 Minuten.
  • Fabian Trettenbach (DJK Vilzing) – War beim 2:0-Sieg in Burghausen nicht im Kader.
  • Jonas Scholz (Fortuna Köln) – Spielte beim 1:1 gegen Ahlen für die letzten sechs Minuten.
  • Pascal Itter (Rot-Weiß Ahlen) – Spielte beim 1:1 gegen Fortuna Köln 90 Minuten durch.
  • Yannik Schlößer (FC Düren) – Beim 2:2 bei Alemannia Aachen wurde er in der 76. Minute eingewechselt.
  • Kim Sané (SG Wattenscheid 09) – Spielte beim 1:4 gegen Wuppertal über die vollen 90 Minuten.
  • Jannes Hoffmann (1. FC Kaan-Marienborn) – Spielte beim 0:2 gegen Nürnberg im Pokal für die letzten 13 Minuten.
  • Törles Knöll (Kickers Offenbach) – Spielte beim 1:4 gegen Düsseldorf in der ersten Halbzeit.
  • Markus Mendler (FC Homburg) – Saisonstart am 6. August
  • Tim Steinmetz (FC Homburg) – Saisonstart am 6. August
  • Arman Ardestani (FC Homburg) – Saisonstart am 6. August
  • Lennart Grimmer (Wormatia Worms) – Saisonstart am 7. August
  • Noel Knothe (FSV Frankfurt) – Saisonstart am 6. August
  • Simon Maurer (Eintracht Trier) – Saisonstart am 6. August
  • Vincent Boesen (Eintracht Trier) – Saisonstart am 6. August
  • Jonas Hofmann (Energie Cottbus) – Spielte beim 1:2 gegen Werder Bremen im Pokal 90 Minuten durch.
  • Maximilian Krauß (Carl-Zeiss Jena) – Spielte beim 0:1 gegen den VfL Wolfsburg die vollen 90 Minuten Wolfsburg.
  • Aaron Manu (Rot-Weiß Erfurt) – Saisonstart am 5. August
  • Cedric Euschen (BFC Dynamo) – Saisonstart am 6. August
  • Christopher Theisen (Viktoria Berlin) – Stand beim 0:3 gegen den VfL Bochum im Pokal 90 Minuten auf dem Platz.

Spieler in Österreich:

  • Guido Burgstaller (Rapid Wien) – Kam gegen Klagenfurt zur Halbzeit von der Bank. Erzielte den 1:0-Siegtreffer per Strafstoß.
  • Roman Kerschbaum (Rapid Wien) – nicht im Kader gegen Klagenfurt.
  • Julian Wießmeier (SV Ried) – Spielte 85 Minuten beim 1:0 gegen Aufsteiger Lustenau. Der gebürtige Nürnberger erzielte den Siegtreffer.
  • Samuel Sahin-Radlinger (SV Ried) – Stand beim 1:0 gegen Lustenau 90 Minuten zwischen den Pfosten.
  • Jonas Wendlinger (Bank, SV Ried) – Saß beim 1:0 gegen Lustenau 90 Minuten auf der Bank.
  • Lukas Jäger (SCR Altach) – Spielte beim 2:2 gegen Wolfsberg 90 Minuten, erzielte ein Tor.
  • Lukas Mühl (Austria Wien) – Spielte gegen den LASK (1:1) über 90 Minuten.
  • Christian Früchtl (Austria Wien) – Spielte gegen den LASK (1:1) über 90 Minuten.
  • Andreas Lukse (First Vienna FC) – Blieb auch im zweiten Saisonspiel in der Zweiten Liga Österreichs ohne Gegentor. First Vienna gewann 1:0 im Stadtduell gegen den Florisdorfer AC.

Spieler in der Schweiz:

  • Georg Margreitter (Grasshoppers) – Spielte beim 1:1 gegen Young Boys Bern die vollen 90 Minuten.
  • Ulisses Garcia (BSC Young Boys) – Spielte gegen Grasshoppers Zürich (1:1) das gesamte Spiel.
  • Lukas Görtler (FC St. Gallen) – Saß beim 2:0-Sieg gegen den FC Zürich seine Gelb-Rot-Sperre ab.
  • Berkay Dabanli (Lausanne) – Spielte die vollen 90 Minuten beim 2:1 Sieg gegen Aarau.

Spieler in Belgien:

  • Michael Frey (Royal Antwerpen) – Spielte beim 1:0 gegen Zulte Waregem für 69 Minuten.
  • Robert Bauer (St. Truiden) – Stand beim 1:1 gegen KAA Gent nicht im Kader.
  • Michael Ngadeu Ngadjui (KAA Gent) – Spielte beim 1:1 gegen St. Truiden 90 Minuten.

Spieler in Polen:

  • Mikael Ishak (Lech Poznan) – Stand gegen Wisla Plock 90 Minuten auf dem Feld. Traf aber beim 1:3 aber nicht.
  • Jonatan Kotzke (Górnik Zabrze) – Spielte 76 Minuten beim 3:0 bei Radomiak Radom.
  • Adam Zrelak (Warta Poznan) – Beim 2:1 bei Miedź Legnica erzielte der Slowake ein Tor und spielte durch.
  • Dominik Steczyk (Piast Gliwice) – nicht im Kader beim 0:1 gegen Lubin.

Spieler in Tschechien:

  • Ondrej Celustka (Sparta Prag) – Fällt mit Achillessehnenproblemen noch länger aus.
  • Asger Sörensen (Sparta Prag) – Spielte beim Debüt in der Liga über 90 Minuten. Konnte die 1:2-Niederlage gegen Liberec nicht verhindern.
  • Ondrej Petrak (Bohemians Prag 1905) – Spielte beim 3:0 bei Jablonec für 71 Minuten. Erzielte das 1:0.
  • Adam Hlousek (FC Trinity Zlin) – Nicht im Kader beim 0:0 gegen Mlada Boleslav.

Spieler auf Zypern:

  • Tim Matavz (Omonia Nikosia) – Saisonstart am 27. August
  • Edgar Salli (Olympiakos Nikosia) – Saisonstart am 27. August
  • Danny Blum (APOEL Nikosia) – Saisonstart am 27. August

Spieler in Großbritannien:

  • Ilkay Gündogan (Manchester City) – Wurde bei der 3:1-Niederlage gegen Liverpool im Community Shield, dem englischen Supercup, für die letzten 17 Minuten eingewechselt.
  • Antonio Colak (Rangers FC) – Spielte beim 2:1-Sieg bei Livingston zum Auftakt der schottischen Premier League Saison durch.
  • Timm Klose (Bristol City) – Wurde am ersten Spieltag der zweiten englischen Liga beim beim 1:2 bei Hull für die letzte Minute eingewechselt.

Spieler im Rest Europas:

  • Even Hovland (BK Häcken) – Spielte beim 4:4 gegen Elfsborg durch, Häcken konnte damit nicht die Tabellenführung wieder erobern, obwohl Djurgardens auch nur 2:2 spielte.
  • Josip Drmic (Dinamo Zagreb) – Spielte beim 4:1 gegen Istra über 81 Minuten. Traf erstmals in dieser Saison nicht.
  • Casper Tengstedt (AC Horsens) – Spielte bei 0:0 bei Aalborg über die vollen 90 Minuten.
  • Cristian Ramirez (FK Krasnodar) – Spielte beim 3:1-Sieg über Ural Jekaterinenburg durch.
  • Abdelhamid Sabiri (Sampdoria) – Saisonstart am 13. August
  • Mariusz Stepenski (Hellas Verona) – Saisonstart am 15. August
  • Iuri Medeiros (SC Braga) – Saisonstart am 7. August
  • Virgil Misidjan (FC Twente) – Saisonstart am 7. August
  • Adam Cerin (Panathinaikos) – Saisonstart am 20. August
  • Daniel Candeias (Alanyaspor) – Saisonstart am 7. August
  • Jose Campana (UD Levante) – Saisonstart am 12. August
  • Zoltan Stieber (MTK Budapest) – Spielte beim Saisonstart in Ungarns Zweiter Liga NB II eine Halbzeit. Wurde zur Pause beim Stand von 0:1 für Szeged ausgewechselt. Danach drehte MTK das Spiel durch zwei Tore des Ex-Ingolstädters Marco Futacs.
  • Johannes Kreidl (Kuopion Palloseura, Finnland) – Spielte bei der 1:2 Niederlage bei Valkeakosken Haka über 90 Minuten.
  • Jakub Sylvestr (Zalgiris Vilnius) – spielfrei

Spieler in Amerika:

  • Javier Pinola (River Plate) – Saß beim 1:2 gegen Sarmiento Junin wieder einmal 90 Minuten auf der Bank.
  • Yuya Kubo (Cincinnati FC) – Wurde beim spektakulären 4:4 gegen Inter Miami für die letzten fünf Minuten eingewechselt.
  • Adam Armour (Charlotte FC) – Spiel wurde nach 17 Minuten wegen starken Gewitters abgebrochen.
  • Patrick Rakovsky (Orange County FC) – Saß beim 2:3 gegen die San Diego Loyals 90 Minuten auf der Bank.
  • Eduard Löwen (St. Louis) – Verein nimmt erst 2023 den Spielbetrieb auf
  • Johannes Pex (Seton Hall Pirates) – Saisonbeginn am 25. August

Spieler in Asien:

  • Hanno Behrens (Persija Jakarta) – spielte beim 2:1 über Persis Solo durch und erzielte das 1:0.
  • Hiroshi Kiyotake (Cerezo Osaka) – verpasste das 2:2 gegen Avispa Fukuoka verletzt.
  • Mu Kanazaki (Nagoya Grampus) – stand nicht im Kader beim 2:2 gegen Sapporo.
  • Nassim Ben Khalifa (Sanfrecce Hiroshima) – spielte 68 Minuten beim 1:2 gegen den FC Tokyo.
  • Dave Bulthuis – Spielte die vollen 90 Minuten beim 0:0 der Suwon Bluewings gegen Gimcheon.
  • Matheus Pereira (Al Hilal, Saudi-Arabien) – Saisonstart im August
  • Martin Angha (Al-Adalah, Saudi-Arabien) – Saisonstart im August
  • Peniel Mlapa (Al-Ittihad, VAE) – Saisonstart im August
  • Manuel Bihr (True Bangkok United) – Saisonstart am 12. August
  • Mike Ott (United City FC, Philippinen) – Saisonstart am 7. August
  • Matthew Spiranovic (Melbourne Victory) – Saisonstart am 7. Oktober
  • Felicio Brown Forbes (Wuhan Yangtze) – spielfrei

Vereinslos:

  • Alessandro Schöpf – Er steht laut Medienberichten in Verhandlungen mit Vancouver Whitecaps.
  • Nikola Dovedan
  • Felix Dornebusch
  • Alexander Fuchs
  • Patrick Kammerbauer
  • Tobias Pachonik
  • Robert Mak
  • Cem Ekinci
  • Michael Heinloth
  • Besar Halimi
  • Tomas Pekhart
  • Havard Nordtveit
  • Tobias Kraulich
  • Roussel Ngankam
  • Sascha Wenninger
  • Felix Schimmel
  • Andreas Knipfer
  • Julen Guerrero
  • Davide Pisanu
  • Jabez Makanda
  • Jonas Goß
  • Leonardo Zottele
  • Ewerton
  • Mehmet Ekici
  • Breno

19 Gedanken zu „Wie war das Wochenende für Ex-Cluberer? – KW 30

    • Ja Breno ist so ein Beispiel über die Schattenseiten des Profifußballs. Wo Licht ist ist eben auch Schatten über den nicht so gerne gesprochen wird. Was hat Breno bei uns für eine symphatische starke Saison abgeliefert. Menschlich und sportlich schon ein Drama.

      Zur Liste Outstanding, mir wäre sie alleine zum eintippen schon zu lange

      Antwort
      • “starke Saison” ist allerdings auch etwas übertrieben, schließlich waren es nur sieben Spiele…

        Antwort
        • Und dennoch haben diese 7 Spiele ausgereicht, um sagen zu können, dass er einer der besten IV war, die jemals das Clubtrikot getragen haben. Einen derart abgeklärten IV habe ich beim Club kein zweites Mal gesehen.

          Antwort
  • Für langjährige Clubfans eine super Sache, aber die Arbeit die dahinter steckt ist nur zu erahnen….vielen Dank Flo!!!

    Antwort
  • Immer wieder spannend!

    Ich finde die Ordnung nach Ligen und Spielern deutlich übersichtlicher als den Fließtext.

    Antwort
  • Unfassbar, diese große Anzahl! Und doch nur ein Bruchteil von all den Profi-Fußballern, die irgendwo auf der Welt ihr Glück suchen.

    Großartige Übersicht, danke!

    Antwort
    • “Unfassbar, diese große Anzahl!”

      Ja, Wahnsinn, und das sind nur diejenigen, die noch aktiv sind!
      Wieviele Namen doch bei einem kaum 20-jährigen Zeitraum einer Karriere im Erwachsenenfußball zusammenkommen…

      Antwort
      • 2012 hat man einen neuen Mannschaftsbus vorgestellt, beim dem sich der Schriftzug “Der Club” aus den Namen aller (!) bis dahin in der gesamten Vereinsgeschichte eingesetzten Profis zusammensetzte.
        Bis 2012 waren das 867 Spieler.

        Wie viele wären es wohl jetzt? Ich denke mal, man kann getrost sagen, dass die Anzahl sich stark inflationär verhält, wenn man sich nur mal die Liste oben anschaut. Auch wenn ein nicht unbeträchtlicher Anteil dieser Leute keine Profieinsätze vorzuweisen hat.

        Antwort
  • Tolle Fleißarbeit, Flo!

    Dovedan, den wir damals für eine Rekordsumme von 2,5 Mio € verpflichtet haben, ist vereinslos.
    Krass. Gefühlt gingen doch 99% aller wirklich teueren Transfers beim Club in die Hose. Da hatten wir einfach 0 Expertise…

    Antwort
    • Wahrscheinlich, weil sie meistens nicht nur teuer, sondern überteuert waren…

      Bei Dovedan scheitert es vermutlich noch daran, dass er keine Gehaltseinbußen will. Sobald er akzeptiert hat, dass er Abstriche machen muss, wird er schon was finden. Warum sonst sollte z.B. Ujah bereit sein, nach Braunschweig zu gehen? Ganz klar, in der 1.Liga kommt er nicht mehr unter (und er hat es auch eingesehen), also geht er ein Stockwerk tiefer, um noch mal einen Versuch zu machen, die Karriere wieder in Schwung zu bringen.

      Das wird auch Dovedans Weg sein. Vielleicht nicht eine Spielklasse tiefer, aber sicher eine Gehaltsklasse.

      Antwort
    • Gefühlt gingen doch 99% aller wirklich teueren Transfers beim Club in die Hose. Da hatten wir einfach 0 Expertise…

      Da muß ich zustimmen ohne jetzt bei den einzelnen Daten sattelfelst zu sein oder jetzt lange nachzusehen, gefühlt gehen beim 1. FCN alle teuren Transfers schief. Vom Klassiker Charisteas angefangen. Der Charisteas Effekt.

      Antwort
      • Wenn ich mir die Top 25 anschaue ( https://www.transfermarkt.de/1-fc-nurnberg/transferrekorde/verein/4 ) sind da elf dabei, die ich noch mal holen würde. In den Top 10 allerdings nur drei.

        Das ist wahrlich nicht berauschend, aber schon besser als die 99% Fehlerquote die oben angeführt wird.

        Wobei man sich im Klaren sein muss: Wir fisch(t)en immer sehr weit unten. Die, die dir Erfolg garantieren, finden Nürnberg nicht auf der Landkarte…

        Antwort
        • Und wenn man sieht, dass 2 von den Top 3 wegen langfristiger Verletzungen kaum zum Einsatz kamen, dann kann man einen Teil dieses Misserfolgs vielleicht auch auf extremes Pech zurückführen.

          Misidjan wäre gesund sicher eine große Hilfe gewesen, was Hasebe immer noch leistet, kann man ja noch bewundern…

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          • Die Gründe spielen in der Nachbetrachtung keine Rolle, es geht um den Effekt der war leider “fast” immer der gleiche. Darum geht es. Niemand hat geschrieben man hätte nur Blinde gekauft. So tut es fast noch mehr weh. Ich behaupte sogar mit einem gesundem Hasebe wären wir nicht abgestiegen, es war ein ewiges Schneckenrennen um den Abstieg mit minimalen Abständen. Dann durfte er glaube ich für 0 !!! wechseln weil er keinen Vertrag für die 2. Liga hatte, wenn ich mich recht erinnere?

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              • Klar ist das mit Hasebe rückblickend eine Hypothese, uns fehlte am Ende 1 Punkt auf den HSV und dem Relegationsplatz oder sagen wir 2 Punkte weil unser Torverhältnis nicht gut war. So ein Schneckenrennen im Abstieg habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Hasebe fiel aber leider in 16 Spielen mit Meniskusriss aus in der Rückrunde und er hatte uns davor definitiv stabilisiert defensiv.

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